Johanna Adlaoui-Mayerl

Entspannt, urban, Margareten.

Johanna Adlaoui-Mayerl

Kandidiert für: Listenplatz
Vorwahl: Bezirkswahlvorschlag Margareten 1050

  • aktualisiert:
    27.01.2020

Johanna Adlaoui-Mayerl

Entspannt, urban, Margareten.

Mein Margareten ist offen und die Menschen begegnen sich gern.

Meine Vision ist, dass die Margaretner Bürger_innen alles was sie brauchen, im nahen Wohnumfeld in guter Qualität finden:
Kindergärten mit Grünflächen, gut ausgestattete Schulen und genügend Kassenärzte für Alt und Jung, sowie Nahversorger in jedem Grätzel, abwechslungsreiche Einkaufsstraßen und eine vielfältige Gastronomie. Sie alle liefern einen wesentlichen Beitrag zu einem lebenswerten Umfeld und sorgen für kurze Wege. Das reduziert den Individualverkehr und nützt der Umwelt.

Politik sollte die besten Bedingungen für Menschen mit Ideen, Unternehmergeist und Gemeinsinn schaffen. Dazu gehört auch, dass man Unternehmer in den kommenden Jahren, während des komplexen U-Bahnbaus, entlastet. Noch gibt es in Margareten einen spannenden Mix aus großen und kleinen, lokalen und internationalen Firmen, die zahlreiche wohnortnahe Arbeitsplätze schaffen: ein sehr wichtiger Beitrag zu einem lebendigen Bezirk.

Wohnen, Arbeiten und Erholen auf zeitgemäße Art zu verbinden,
das ist mein Ziel für Margareten.


Lebenslauf

Johanna Adlaoui-Mayerl (geboren in Tirol) lebt seit 1996 in Wien Margareten.
Neben dem Studium der Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte und der Meister-Ausbildung in Couture-Schneiderei steigt sie in die Kulturarbeit ein. 1998 gründet sie in Margareten ein Atelier für Kostümgestaltung und arbeitet als Kostümbildnerin für Oper, Schauspiel, Tanz und Film; sowohl für große Festivals, Theater, Film als auch für die freie Szene.

Sie ist ehrenamtlich tätig für Elternvereine an öffentlichen Schulen und in der Bezirksgruppe NEOS Margareten. Johanna Adlaoui-Mayerl ist verheiratet und hat zwei Kinder.


Beantwortete Fragen

Was hat Dich von Neos angezogen...warum bist Du Neos beigetreten?
Wie willst Du die Unternehmer beim Umbau der UBahn entlasten? — Christine D.