Yves-Pierre Lafleur

Umweltpolitik ist machbar Herr und Frau Nachbar!

Yves-Pierre Lafleur

Kandidiert für: Listenplatz
Vorwahl: Bezirkswahlvorschlag Margareten 1050

  • aktualisiert:
    28.01.2020

Yves-Pierre Lafleur

Umweltpolitik ist machbar Herr und Frau Nachbar!

Sehr geehrte Margaretner/ Margaretnerinnen!

Umwelt, Umwelt, Umwelt und natürlich auch Gesundheit, das ist wofür ich stehe! Schon immer war es mir ein Anliegen diese Werte in unserem schönen und lebenswerten Bezirk Margareten einzubringen und zu fördern. Zu lange haben wir den Grünen und Roten genau diese Themen vorgeben lassen, aber nun haben wir Neos die Chance auch mitzureden und mitzugestalten.

Ich wohne nun schon mein ganzes Leben lang in Margareten, zwar in einer Wohnung nahe der Kliebergasse, welche gerade mal hundert Meter vom vierten Bezirk entfernt ist, und welche quasi direkt am zehnten Bezirk angrenzt, dennoch traue ich mich zu behaupten, dass ich meinen Bezirk sehr gut kenne. Zwar gehört Margareten mit nur knapp fünfundfünfzigtausend Einwohnern zu den eher kleineren Wiener Bezirken, dennoch können wir einen beträchtlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Seid 6 Monaten bin ich schon bei den jungen Neos Mitglied und habe seither in diversen Wahlkämpfen quer durch ganz Österreich mitgeholfen. Ich bin noch jung und habe viel zu lernen, aber dennoch glaube ich zu erahnen, welche Wünsche die Jugend aber auch ältere Mitmenschen in unserem Bezirk haben.
Die Modernisierung der Parks sehe ich als sehr wichtig an, es können neue und innovative Ausstattungen ermöglicht werden, wovon viele Menschen profitieren würden.

Nehmen wir zum Beispiel Schaukeln für Rollstuhlfahrer her, diese sind weder im vierten noch im fünften Bezirk auffindbar und würden Spielplätze für körperlich Behinderte wesentlich attraktiver machen.
Was ich ebenfalls sehr bedaure ist die mangelnde Ausstattung an Elektroparkplätzen in unserem Bezirk. Warum sollten Menschen sich Elektroautos anschaffen, wenn die einzige Auflademöglichkeit die weit entfernte Tankstelle ist. Das Aufladen würde Stunden in Anspruch nehmen, und sehr viel kostbare Zeit, die man anders nutzen könnte, verschwenden. Jedoch wenn man einen Elektroparkplatz in einer annehmbaren Reichweite zur Wohnung hätte, würde die ganze Sache ganz anders aussehen.

Auch Jugendliche und Studierende können von Bezirksarbeit profitieren und eingebunden werden. Sport spielt bei jungen Menschen eine wichtige Rolle und sollte gefördert werden. Viele Jugendliche bemängeln das Fehlen von sogenannten Street Workout Parks. Diese bieten eine Alternative zu Fitness Studios, da man dort ohne Geräte und Gewichte trainieren kann.

An solch einem Ort könnte man wöchentlich freiwillige Trainingseinheiten organisieren, an dem sich Mitmenschen gemeinsam treffen und interagieren können. Im Zeitalter der Digitalisierung sind solche Trainingsevents sehr leicht koordinierbar und können durch Apps kommuniziert werden.
Solche und viele andere Ideen würde ich gerne in unserem Bezirk durchbringen, und natürlich habe ich immer ein offenes Ohr für euch und würde auch gerne eure Meinung zu meinen oben genannten Vorschlägen hören.

Ich bin natürlich offen für weitere kreative Ideen und stehe euch meine lieben Mitmargaretner/Mitmargaretnerinnen immer zur Verfügung.

Es ist Zeit etwas zu verändern!

Hochachtungsvoll

Yves-Pierre Lalfeur


Lebenslauf

Persönliches:

Geboren am 29.01.1993 in Wien

E-Mail:yves.lafleur@mein.gmx.at

Student der Universität für Bodenkultur Wien

Ausbildung:

Handelsakademie Bfi Margaretenstraße 65 Spezialisierung Unternehmensführung

2016- bis dato Studium Biotechnologie und Lebensmittelwissenschaften

Berufliche Erfahrung

PTI=Power Tech International
Bürosassistent

Auslandspraktikum
Slowakisch-Österreichische Handelskammer

Bundesheer Erste/Dritte Gardekompanie Gefreiter

Merkur geringfügig im Backoffice 2016 -bis dato

Hobbies:

Lesen, Reisen, Laufen, Schifahren und Snowboarden,Geselschaftstanz

Sonstiges:
Für JUNOS/NEOS ehrenamtlich aktiv, seit August 2019