Philipp Pichler

We did not come to fear the future. We came here to shape it.

Philipp Pichler

Kandidiert für: Listenplatz
Vorwahl: Bezirkswahlvorschlag Hernals 1170

  • aktualisiert:
    01.02.2020

Philipp Pichler

We did not come to fear the future. We came here to shape it.

Zwei Jahre schon prägt mich Hernals mit seiner wunderbar bunten Lebendigkeit. In diesen zwei Jahren wurde “mein Grätzel” mein Lebensmittelpunkt - der nun vor einer Wahl steht.

Hier trete ich an, die Veränderung zu sein, die ich mir für Hernals wünsche - als Teil des NEOS Bezirksteams.

Diese Schwerpunkte sind mir besonders wichtig:

TRANSPARENZ & BÜRGERBETEILIGUNG
Hernals sind wir. Hernals ist unser Gemeinschaftsprojekt. Damit wir alle an der Zukunft Hernals mitwirken können, müssen wir die Bezirkspolitik aus dem Halbschatten des Amtshauses holen! Wie das Transparenzranking von stadtpolitik.wien zeigt, gibt es besonders in unserem Bezirk viel Luft nach oben.

Streaming und Aufzeichnung der Sitzungen
2017 starteten die ersten Pilotprojekte und seither haben sich 6 Bezirke für ein livestreaming der Bezirkssitzungen entschieden. Ich möchte, dass Hernals der 7. wird und Vorreiter im Aufzeichnen der Sitzungen.

Hearing vor den Bezirkssitzungen
Nicht nur die Information, sondern auch das Feedback der Bürgerinnen und Bürger beleben den politischen Diskurs. Da dies mir besonders am Herzen liegt, möchte ich unserer gemeinsamen Forderung einen besonderen Stellenwert geben.

Transparenz allein ist jedoch nur der erste Schritt - langfristig braucht Hernals neue Formate der Teilhabe seiner Bürgerinnen und Bürger!
Das Fiasko um den Postsportplatz hat dies wiederum eindrucksvoll deutlich gemacht. Der Bezirk verstummt, während die Stadt den Weg frei macht für Grünflächenversiegelung und die heillose Überlastung von Kindergärten, Schulen, Straßen und der öffentlichen Verkehrsmittel.

Bürgerbeteiligung braucht commitment. In Hernals lässt sich dieses commitment in Zahlen fassen: 6000. 6000€ sieht der Budgetentwurf 2020 für Bürgerbeteiligung vor - weniger als die Bezirksvorsteherin in einem Monat verdient. Hier braucht es eine deutliche Erhöhung der Mittel.

KUNST & KULTUR
Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit! - mahnen nun seit knapp 120 Jahren goldene Lettern über den Haupteingang der Secession und haben dabei nichts an ihrer Aktualität eingebüßt. Die Freiheit der Kunst zu schützen bedeutet für mich auch den stetigen Einsatz für faire Rahmenbedingungen:

Fairer Mitteleinsatz
Zu oft fließen in Wien die Gelder aus den Kulturbudgets in parteinahe Vereine ab, während sich die freien Initiativen nur mit Kleinstförderungen zufrieden geben müssen. Das gehört geändert.

Kulturbudget-Ticker
Die Bewerbung um Zuschüsse verursacht vor allem kleinen und freien Initiativen viel Aufwand - Oft vergebens, da das Budget bereits erschöpft ist. Ein Ticker auf der Bezirkswebsite soll in Zukunft den aktuellen Förderstand abbilden. Das schafft Transparenz und Planungssicherheit für die Hernalser Kulturinitiativen.

Hier will ich ansetzen, dafür werde ich kämpfen und freue mich über deine Unterstützung!


Lebenslauf

Born 1991 and raised in Steyr, OÖ.

Ehrenamt:

  • Bezirkskoordinator Hernals seit Novmeber 2019
  • Mitarbeit am Kulturprogramm im Zuge von #chance2020
  • Vorsitzender der Studienvertretung Kunstgeschichte, 2015-2017

Ausbildung:

  • MA Kunstgeschichte (in progress), seit 2016
  • BA Kunstgeschichte, Universität Wien, 2015
  • HTL Steyr, Reifeprüfung