Liebe Grazerinnen, liebe Grazer,
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mein Name ist Verena Garber. Als studierte Wirtschaftspädagogin und Betriebswirtin sowie Teil der Geschäftsführung eines Grazer Finanzunternehmens stehe ich täglich an der Schnittstelle von Zahlen, Menschen und Kommunikation. Ich lebe mit meiner Familie im Stadtteil Eggenberg und kenne den täglichen Spagat zwischen einem fordernden Beruf und dem Familienalltag mit zwei kleinen Kindern aus eigener Erfahrung.
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Ich kandidiere für die NEOS, weil ich unternehmerisches Denken in den Gemeinderat bringen möchte: Für ein Graz als wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort und als weltoffene, diskriminierungsfreie Stadt.
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Ein starker Standort für alle Betriebe
Durch meine Arbeit erlebe ich, wie wichtig verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmen sind- und zwar nicht nur für Start-ups, sondern für die gesamte Breite unserer Wirtschaft, vom Handel bis zum Handwerk.
Effizienz statt Bürokratie: Wir müssen administrative Hürden abbauen, Prozesse beschleunigen sowie vereinfachen und die Digitalisierung in der Stadtverwaltung konsequent vorantreiben. Das entlastet Betriebe und schafft Raum für echtes Unternehmertum.
Belebung der Innenstadt: Ein attraktiver Standort braucht ein lebendiges Zentrum. Wir müssen Konzepte umsetzen, die das Sterben inhabergeführter Geschäfte stoppen und Graz als Einkaufs- und Erlebnisraum stärken.
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Echte Vereinbarkeit als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor
Das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für mich ein entscheidender Wertschöpfungsfaktor für unsere Stadt.
Echte Wahlfreiheit: Wir brauchen Strukturen, bei denen sich Väter genauso einbringen können wie Mütter. Wenn wir es schaffen, die Sorgearbeit fairer aufzuteilen, gewinnen alle: die Eltern, die Kinder und die Betriebe, die keine klugen Köpfe verlieren.
Finanzielle Selbstbestimmung stärken: Es darf nicht sein, dass Elternschaft zur finanziellen Sackgasse wird. Ich setze mich für Grazer Initiativen ein, die „Female Finance“ und ökonomische Bildung fördern. Wir müssen Eltern dabei unterstützen, von Anfang an die richtigen Weichen für ihre eigene Absicherung und Unabhängigkeit zu stellen.
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Graz gestalten: Sachlich statt ideologisch
Ich bespreche Herausforderungen lieber sachlich statt ideologisch. In Graz brauchen wir mehr Fokus auf echte Ergebnisse.
Konstruktive Zusammenarbeit: Mein Ziel für den Gemeinderat ist eine Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg, die sich an Fakten orientiert. Wir brauchen Lösungen, die Graz als Ganzes voranbringen- als moderne Basis für unser aller Leben und Arbeiten.
Weltoffenheit als Standortvorteil: Statt auf Ausgrenzung setze ich auf Zusammenhalt und Offenheit. Eine Stadt, die Talente aus aller Welt willkommen heißt und Vielfalt als Chance begreift, bleibt auch als Wirtschaftsstandort zukunftsfähig.
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Für diesen Weg bitte ich dich um deine Unterstützung und deine 5 Punkte bei der NEOS-Vorwahl.
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Herzliche Grüße
Verena Garber
seit 06/2025 Teil der Geschäftsführung, Führungsverantwortung und Strategieentwicklung für die Teams Human Resources und Communications (Marketing, Kampagnenmarketing, PR), davor Senior HR Manager
seit März 2024 semesterweise, nebenberuflich - Institut für Personalpolitik
Vortrags- und Unterrichtstätigkeit in verschiedenen Fächern des Fachbereichs Wirtschaft, Beratung zur Weiterentwicklung der Ausbildungen und Curricula in Kooperation mit Ausbildungsbetrieben (v.a. Einzelhandel)
Recruiting: Ausschreibung von offenen Positionen, Active Sourcing, Führen von Bewerbungsgesprächen, Vertragsgestaltung und – verhandlung, kontinuierliche Verbesserung des Recruiting- Prozesses Employer Branding: Teilnahme an (Recruiting)Veranstaltungen, Netzwerkarbeit mit Bildungseinrichtungen, (regionale) Pressearbeit, Social Media Personalentwicklung: Operative und strategische Aus- und Weiterbildung, Relaunch der LOGICDATA Academy, Führen von Mitarbeitergesprächen
Jakob Franz Michael Gerhard Harden
Liebe Verena! Du denkst sehr unternehmerisch und rational. Respekt. Eine Stadt kann nicht nur als Wirtschaftsstandort attraktiv sein, sonder auch aufgrund ihrer lebendendigen Kulturszene. Siehst du hier eine Möglichkeit Kultur und Kulturförderung mit unternehmerischen Überlegungen zu vereinen?