Graz ist meine Heimatstadt. Hier bin ich geboren, hier habe ich meine Kindheit und Jugend verbracht und auch den Großteil meiner Ausbildung absolviert. Nach einer kurzen Pause von fünf Jahren in Oberösterreich bin ich nun schon seit mehr als 10 Jahren wieder in der schönsten und besten Stadt Österreichs zuhause.
Graz hat sich in den vergangenen rund 50 Jahren, die es nun schon kenne, sehr stark entwickelt - wirtschaftlich ebenso wie in Bezug auf die Bevölkerung. Das hat Graz als die zweitgrößte Stadt Österreichs deutlich attraktiver und moderner gemacht, zugleich aber auch neue Herausforderungen geschaffen: mehr Verkehr, mehr Menschen, die die Einrichtungen der Stadt nutzen und Raum zum Leben und Arbeiten brauchen, mehr Bedarf an Schulen und Ausbildungsplätzen, steigende Nachfrage nach ausreichenden und attraktiven Erholungsräumen und nach herzeigbaren öffentlichen Plätzen, in denen sich alle sicher wohl und sicher fühlen.
Die gegenwärtige Stadtregierung hat versucht, vor allem die Herausforderungen anzugehen, die ihnen politisch bzw. persönlich wichtig sind, viele wirklich anstehenden Probleme aber im wörtlichen Sinne “links liegen gelassen”. Ich möchte mich in den nächsten Jahren im Gemeinderat dafür einsetzen, dass Graz wieder deutlich lebenswerter, moderner und wirtschaftlich attraktiver wird:
Turbo für den öffentlichen Verkehr (sowohl im Angebot als auch im Ausbau)
Schlankere und effizientere Verwaltung
Zukunftsversprechen an die Eltern und ihre Kinder, die hier leben bzw. aufwachsen, dass es für sie auch in Zukunft beste Bildungschancen und ein vielfältiges Angebot an attraktiven Arbeitsplätzen gibt.
Jeder von der Stadt Graz finanzierte Kindergarten-/Kinderkrippenplatz muss so gestaltet sein, dass sich die Eltern keine Sorgen über die Vereinbarkeit von Arbeit (=sicheres Einkommen, Entfaltung meiner Talente und Fähigkeiten, Zukunftsvorsorge) und Familie (=persönliches Glück, Lebenssinn, Geborgenheit und Sicherheitsnetz) machen müssen.
Dafür möchte ich im Team der Grazer NEOS im Gemeinderat und im Bezirk Straßgang tatkräftig mitarbeiten.
Kinokassa, Popcorntheke und Platzanweiser
Berater für Mobiltelefone und Internetanschlüsse
Mitarbeiter in der Filiale Graz-Joanneumring
Beratung und Verkauf von EDV Hardware- und Softwarelösungen
Mitarbeiter in der Fakultätsbibliothek Theologie
Unterstützung der Verkaufsteams in "3" Stores in der Steiermark
Theologischer Referent, Assistent und Begleiter von Ehrenamtlichen
Unterstützung und Begleitung von Ehrenamtlichen in pastoralen Aufgabenfeldern.
Gestaltung von Begräbnisfeiern inkl. Nachruf, Hochzeitszeremonien, Moderationen und Ansprachen
Tamara Altottersbach
Du engagierst dich als BR ehrenamtlich, stellst Anträge, kämpfst für Budgettransparenz – oft ohne große öffentliche Anerkennung. Was motiviert dich, trotzdem weiterzumachen? Und was sagt das über politische Kultur aus, wenn leise, ausdauernde Arbeit weniger Applaus bekommt als laute Schlagworte?“
Tamara A.
Lieber Markus, du schreibst von einem ‚Turbo für den öffentlichen Verkehr‘ und einer schlankeren Verwaltung: Was wären deine zwei konkreten ersten Schritte in Graz, die man binnen 12 Monaten spürt – und woran würdest du den Erfolg messen?
Markus Z.
Hallo Markus, du bist Theologe und Experte für Religion und Interkulturalität. Wie stehst du zum Konzept eines „House of One“ – also eines gemeinsamen Ortes interreligiöser Praxis, der allen Religionen offen steht? Wäre ein solches Modell für Graz aus deiner Sicht denkbar? LG, Markus Z.