Freiheit im Kopf. Stabilität im Alltag.
Kommt aus: Steiermark
Soziale Medien:
Seit rund zehn Jahren lebe ich in Graz und sehe täglich, wie sehr es darauf ankommt, dass öffentliche Systeme funktionieren: im Studium genauso wie in der Pflege. Wo Abläufe klar sind, Verantwortung übernommen wird und Entscheidungen nachvollziehbar bleiben, entstehen am Ende echte Lösungen. Wo das fehlt, zahlen Menschen im Alltag den Preis.
Ich kandidiere, weil ich will, dass Graz eine Stadt bleibt, in der Menschen frei, selbstbestimmt und ohne ideologische Bevormundung leben können, unabhängig davon, wie ihr Lebensentwurf aussieht. Freiheit ist für mich keine Floskel, sondern ein Maßstab: Politik soll ermöglichen, nicht erziehen.
Warum NEOS?
Weil NEOS für eine offene Stadtgesellschaft steht: Freiheit, Respekt vor dem Individuum, Eigenverantwortung und Hausverstand. Genau diese Linie will ich in Graz stärken – als Gegenpol zu Politik, die über Moral, Verbote oder Kulturkampf regeln will, wie Menschen zu leben haben. Weil Graz nur dann offen und lebenswert bleibt, wenn der Standort stark ist: wenn Arbeit sich lohnt, Betriebe Luft zum Atmen haben und die Stadt wirtschaftlich vernünftig handelt.
Was ich mitbringe:
Belastbarkeit & Verlässlichkeit: Studium und Pflege heißen Prioritäten setzen und durchziehen, auch wenn’s anstrengend wird.
Krisen- und Konfliktfähigkeit: Ruhig bleiben, klar kommunizieren, Entscheidungen treffen, ohne Drama, ohne Ausreden.
Analytisches Denken & Praxisnähe: Ich prüfe, was realistisch ist, was wirkt und was finanzierbar ist, und verliere dabei den Alltag nicht aus dem Blick.
Haltung: Gleiche Würde, Respekt und Freiheit gelten für alle, nicht nur, wenn es bequem ist.
Wofür ich in Graz stehe:
Schutz der frei denkenden Lebensweise: Graz soll offen bleiben, ohne Konformitätszwang, ohne moralische Gängelung, ohne Bevormundung.
Respekt & gleiche Würde: Eine Stadt, in der Vielfalt selbstverständlich ist, nicht „geduldet unter Bedingungen“.
Starker Standort & Hausverstand in der Wirtschaft: weniger unnötige Hürden für Betriebe, verlässliche Rahmenbedingungen und Entscheidungen, die Arbeit, Leistung und Innovation in Graz stärken.
Pragmatische Politik statt Ideologie: Entscheidungen nach Wirkung und Verantwortung, damit Systeme funktionieren und Freiheit im Alltag spürbar bleibt.
Ich freue mich auf deine Fragen in der Vorwahl und darauf, gemeinsam ein liberales, offenes und freies Graz zu stärken.
Julian Egger
Tamara A.
Lieber Julias, du sprichst viel von ‚Bevormundung‘ und ‚Ideologie‘. Welche zwei konkreten Entscheidungen oder Debatten in Graz meinst du damit – und was wäre dein pragmatischer Gegenvorschlag im Gemeinderat?