Liebe NEOS,
ich bin 45 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Töchtern. In den 1990er-Jahren bin ich in die Steiermark eingewandert. Mein Weg war nicht immer einfach – er war geprägt von Anstrengung, Chancen und Menschen, die an mich geglaubt haben. Nach der Reifeprüfung habe ich an der Montanuniversität studiert und bin seit über zwei Jahrzehnten in der Industrie tätig.
Zu den NEOS geführt hat mich ein unerwartetes, aber sehr stimmiges Zusammentreffen. Schon länger hat mich die klare Haltung der NEOS zu Bildung, Chancengerechtigkeit und Eigenverantwortung angesprochen. Ich wollte mich stärker einbringen – besonders im schulischen Bereich.
Durch einen Zufall bin ich mit Philipp ins Gespräch gekommen, der an meiner Schule, an der ich als Elternvertreter tätig bin, ein Chorprojekt wiederaufbauen wollte. In einer Phase, in der die Schule Stabilität und neue Energie gebraucht hat, haben wir gemeinsam Verantwortung übernommen. Aus dieser zunächst ungewöhnlichen Begegnung ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entstanden. Seitdem unterstützen wir uns gegenseitig mit dem Ziel, diese Schule und ihre engagierte Schulgemeinschaft nachhaltig zu stärken und positiv weiterzuentwickeln.
Ich möchte meine Lebenserfahrung, meine wirtschaftliche Kompetenz und mein Engagement im Bildungsbereich verbinden. Ich möchte nicht nur beobachten, sondern aktiv mitgestalten. Graz braucht Menschen, die Verantwortung übernehmen, Brücken bauen und bereit sind, Lösungen zu erarbeiten – sachlich, mutig und zukunftsorientiert.
Deshalb bewerbe ich mich um einen Platz auf der Liste für den Grazer Gemeinderat.
Mit herzlichen Grüßen,
Mirza
Entwicklung der elektrischen Batteriesysteme in der Automobilindustrie
Ich sehe es als meine Aufgabe, die Schulgemeinschaft durch diese schwierige Phase zu begleiten und gemeinsam mit allen Beteiligten neue Perspektiven zu entwickeln.
Entwicklung/Produktion der keramischen Bauelemente in der Elektroindustrie
Erforschung der Werkstoffeigenschaften
Tamara A.
Mirza, deine Story über Schule/Chorprojekt ist sehr greifbar. Was wäre im Gemeinderat dein erstes konkretes Bildungsprojekt, das du aus dieser Erfahrung ableitest – und woran würdest du nach einem Jahr messen, dass es wirklich wirkt?