Harald Glücksschmied

GRAZ KANN ALLES !

Harald Glücksschmied

Kandidiert für: Gemeinderat/Gemeinderätin Graz, Bezirksrat/Bezirksrätin St. Leonhard
Vorwahl: Bezirks- und Gemeinderatswahl GRAZ 2017

  • aktualisiert:
    30.11.2016

Harald Glücksschmied

GRAZ KANN ALLES !

Ich kandidiere, weil ich engagiert und verantwortungsvoll die Zukunft zusammen mit Euch - Bürgerinnen und Bürger der Stadt Graz - gestalten will. Mein Ziel ist es, eine höhere Lebensqualität, ein größeres Sicherheitsgefühl und mehr Freiraum für Kinder und Jugendliche zu schaffen.

Ich will mehr öffentlichen Verkehr, damit die die individuell verkehren mehr Raum dafür finden!
Unsere Lebensqualität hängt entschieden davon ab, wie bequem und vor Allem wie rasch Sie sich - sei es mit dem PKW, dem Motorrad, dem Fahrrad oder per pedes - durch Graz bewegen können. Was Öffis anbelangt, ist schon viel geschehen: neue Busflotte, E-Busse, 45 neue Straßenbahn Garnituren, Linien-Verlängerungen, Intervall-Verdichtungen, Betriebszeiten-Verlängerungen, Einbindung von einigen Umlandgemeinden. Das ist großartig, doch es braucht noch mehr! Ob Sie nun individuell unterwegs sind oder öffentlich: Ich will mich für Sie stark machen!

Das Stadtbild von Graz ändert sich laufend, da sehr viele neue Bauten errichtet werden. Ich werde mich dafür einsetzen, dass mehr darauf geachtet wird, dass diese Bauwerke besser zum gesamt Ensemble der Stadtteile passen und der Grünraum nicht ganz verschwindet.

Polizistinnen und Polizisten leisten in Graz Hervorragendes um unsere Sicherheit zu garantieren. Dennoch fühlen sich einige GrazerInnen und Grazer nicht mehr so wohl wie vor zehn Jahren. Verantwortlich dafür ist nicht nur die demografische Entwicklung und Niedrig-Einkommen, sondern auch die rasche Verbreitung von negativ Schlagzeilen in Sozialen-Medien. PolitikerInnen tragen für das soziale Klima und für das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung Verantwortung. Deshalb werde ich mich für mehr Polizistinnen und Polizisten, sowie für mehr Fairness und ein besseres soziales Klima einsetzten.

Die wenigen Gemeindewohnungen die gebaut oder nach besetzt werden, reichen nicht um den Bedarf der Grazerinnen und Grazer an günstigen Wohnungen gerecht zu werden. Damit die Stadt Graz die notwendigen finanziellen Mittel für Neubauprojekte bereit stellen kann, sollte den Langzeit-MieterInnen von Gemeindewohnungen die Mietobjekte zum Raten-Kauf angeboten werden. Dann ist mehr Geld da für neue Wohnprojekte. Mieter zu Eigentümer machen: Das will ich!


Lebenslauf

Geboren wurde ich in Graz am 21. März 1964. Meine Eltern übersiedelten mit mir bald nach meiner Geburt nach Oberösterreich. Dort wuchs ich in einer durch rohe Umgangsformen und durch raues Klima geprägten kleinen Gemeinde direkt an der Grenze zur Tschechoslowakei (heute Tschechien) auf. Ich verbrachte dort meine Schulzeit, bis ich eine Lehre bei der ÖBB in Linz absolvierte. Nach dieser Ausbildung, die ich mit Auszeichnung abschloss, wurde ich Militärmusiker. Anschließend an dieses interessante Jahr wurde ich Lokführer und versah in Linz meine ersten Dienste. Doch schon bald nach der Abschlussprüfung ergab sich die Möglichkeit in meine eigentliche Heimat zurück zu kehren und ich übersiedelte nach Graz. Später, als mir eine abwechslungsreiche und gut dotierte Stelle bei einer Hausverwaltung in Salzburg angeboten wurde, wechselte ich nach Salzburg. Seit den späten 90er Jahren lebe ich wieder in Graz und seit dem Jahr 2004 arbeite ich im Bereich Öffentlicher Verkehr (Straßenbahn) der Holding Graz.
Vor zehn Jahren startete ich meine persönliche Weiterbildungsoffensive. Ich absolvierte unzählige Ausbildungen und Seminare mit psychologischem Hintergrund (Lebensberater, Trainer, Coach) in Österreich und Deutschland. Dem nicht genug, nehme ich zur Zeit an dem Lehrgang "Executive Master in Training and Development (MTD)" an der SMBS (Universität Salzburg) teil, den ich 2017 abschließen werde. Zentrale Elemente des Lehrganges sind Wirtschaftspsychologie, Ökonomie, Organisationsentwicklung, Coaching, Führung und Training: nach dem Modell der "Salzburger Schule."


Beantwortete Fragen

Die Karl-Franzens-Universität hat noch immer keinen Straßenbahn-Anschluss, obwohl dieses Projekt bereits sehr konkret war. Werden Sie sich hierfür im Gemeinderat einsetzen?