Philipp Pointner

Zuhören... Nachdenken... Lösungen finden. Für eine neue Generation!

Philipp Pointner

Zuhören... Nachdenken... Lösungen finden. Für eine neue Generation!

Ich bin Europäer.
Europa ist meine Heimat, durch die ich als Dirigent voll Stolz und Bewunderung regelmäßig beruflich reise.
Doch Graz ist mein Zuhause.
Graz ist meine Stadt.
Die Stadt, in der ich mit meiner Familie lebe und die wir lieben.

Denn unser Graz, unsere Stadt, ist wie ein Orchester. In ihr schlummern Energie, Stärken und Talente. Potentiale, die wir in Graz allzu oft ungenutzt liegen lassen und die ich als Vertreter einer neuen politischen Generation erwecken möchte. Unbeschwert von politischen Altlasten und Verbindlichkeiten. Lösungsorientiert, mit Leitungs- und Lebenserfahrung.

Zum Beispiel bei der Gestaltung einer neuen Stadtallee, die den Alleen von Barcelona oder Paris in nichts nachstehen soll. Damit die Innenstadt auch im Sommer zum Verweilen und Träumen einlädt und kein Brutkasten mehr ist. Um den Beton, der unsere Stadt fest im Griff hält, endlich durch lebenswertes Grün aufzusprengen.

Oder bei der Entwicklung und Umsetzung eines neuen nachhaltigen Verkehrs- und Energiekonzepts, das Vorbildwirkung in Europa haben soll.
Denn atmen, das können alle Generationen in Graz wegen des drückenden Feinstaubproblems kaum mehr unbeschwert.

Und - vor allem - in der Bildung! Sie ist das wahre Salz unserer Gesellschaft - und beginnt selbstverständlich weit vor dem Eintritt in die Schule! Hier soll ein neu durchdachtes Netzwerk von Kinderkrippen und -gärten, wie ich es in Dänemark erlebt habe, unserer jüngsten Generation einen fairen und fördernden Start in ihr individuell gestaltetes Leben ermöglichen.

Politik einer neuen Generation fördert selbstbewusst denkende Menschen, die zuhören und in eine konstruktive Diskussion treten können...und hat keine Angst vor ihnen.
Politik einer neuen Generation stellt die Anliegen der Menschen in den Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit. Es liegt ihrem Wesen fern, im Hinterzimmer Entscheidungen über Themen wie Wahltermine oder Mobilitätslösungen zu treffen.

Mein Beruf ist Zuhören. Über das Gehörte Nachdenken. Dann gemeinsam Lösungen finden - und verwirklichen! Daher meine Bewerbung für ein besseres Graz als Vertreter der Politik einer neuen Generation - für alle Generationen.


Lebenslauf

seit 1999 Familienwohnsitz in Graz, geboren 1969 in Wien,
verheiratet, drei Kinder

Mitglied bei NEOS seit 2014
Mitglied Team Graz 2016/17

beruflicher Werdegang

seit 2013 freischaffender Dirigent für Oper, Ballett, Konzert (Österreich, Deutschland, Belgien, Niederlande, Spanien, Rumänien, Südafrika)

2003-2013 1. Kapellmeister Staatstheater Nürnberg/Deutschland

1996-2003 1. Kapellmeister Theater Hof/Deutschland

1994-1996 Kapellmeister und Korrepetitor an der Cape Town Opera/Südafrika

Ausbildung

1996 Kapellmeisterdiplom mit Auszeichnung am Konservatorium der Stadt Wien

1992 Magisterium iuris an der Universität Wien, Juridicum

1987 Matura humanistisches Gymnasium, Kollegium Kalksburg, Wien

Soziales Engagement

2015-2017 Deutschunterricht für Flüchtlinge im Haus Mariatrost der Caritas Graz

seit 2017 ehrenamtliche Tätigkeit bei der sozialen Rechtsberatung der Caritas Graz

Seit 2019 Vorstandsmitglied Vinzi Nest Graz


Beantwortete Fragen

Mich würde es vor allem interessieren, was man deiner Meinung nach für die Jugend in Graz bewegen kann/muss?
Ebenfalls würde ich mich freuen, wenn du kurz darauf eingehst, wie deiner Meinung nach das Mobilitätsproblem in Graz gelöst werden kann? — Martin Kohlmayr
Lieber Philipp,

damit Neos in Bezirksvertretungen antreten kann braucht es Unterstützungserklärungen. Jetzt ist meine Frage an dich wie viele UEs hast du schon gesammelt? Gerade dir als potentiellen Spitzenkandidaten sollte ja diese UES und damit der Antritt von NEOS in vielen Bezirken ein besonderes Anliegen sein.

LG Astrid

P.S.: Diese Frage stelle ich allen Kandidaten — Astrid
Warum kann sich kein normalverdiener in Graz eine Wohnung leisten? Ich investiere gern in ein Eigenheim aber finanziell kann das nur außerhalb von graz gehen. — Rene
Liebe Philipp!
Du bist seit 2013 freischaffender Dirigent für Oper, Ballett etc. Bitte um ein kurzes Statement zur Grazer Kulturpolitik.
De facto stelle ich mir nämlich ernsthaft und zutiefst betroffen die Frage, was nur aus der einstigen Kulturhauptstadt Europas geworden ist...
Insbesondere der Steirische Herbst, sowie gewisse *unabhängige* Kulturvereine müssen neu definiert werden!
Teilst Du meine Forderung, dass sich in Graz die kulturpolitische Entwicklung neu strukturieren muss?
Glg Tamara — Tamara A.
Hallo Philipp!
Wie stehst du zu der ungezügelten Bodenversiegelung vor allem hier in Graz und wie würdest du dem entgegenstehen? — Martin Pilz