Verena Polzer

Für ein lebendiges Klagenfurt, in dem allen vielfältigste und gleiche Chancen ermöglicht werden

Verena Polzer

Kandidiert für: Weiterer Listenplatz
Vorwahl: Gemeinderatswahl Klagenfurt 2021 - Weitere Listenplätze

  • aktualisiert:
    14.09.2020

Verena Polzer

Für ein lebendiges Klagenfurt, in dem allen vielfältigste und gleiche Chancen ermöglicht werden

Ich habe mit Jahresbeginn aus Überzeugung, weil ich persönlich die Werte der NEOS teile, die Funktion als NEOS-Landesgeschäftsführerin angenommen. Mich nun auch bei der Gemeinderatswahl bei dieser liberalen Bürgerbewegung und Wertegemeinschaft zusammen mit anderen engagierten Menschen für eine lebendige und zukunftsfitte Stadt Klagenfurt einzusetzen, ist für mich selbstverständlich. Denn: Als stolze Klagenfurterin und Mutter, die sich die Landeshauptstadt bewusst als ihren Lebensmittelpunkt ausgesucht hat, will ich auch aktiv dazu beitragen, „meine“ Stadt noch weiter voranzubringen.

Mehr Chancen in der Bildung und Ausbildung
Klagenfurt ist eine Universitätsstadt. Klagenfurt ist auch eine gut ausgebaute Schulstadt.
Vieles an Bildungs-Infrastruktur samt Krabbelgruppen und Kindergärten ist vorhanden, doch es gilt, dieses Potenzial zu erkennen, zu heben und weiter auszubauen. Klagenfurt hat alle Chancen, Kindern ein noch vielfältigeres und qualitativ hochwertiges Wissens- und Ausbildungsangebot zu offerieren und zusätzliche Schwerpunkte zu schaffen. Aus- und Weiterbildung sowie genügend Betreuungsangebote ab dem 1. Lebensjahr sind nicht zuletzt der Schlüssel, dem Braindrain entgegenzuwirken, den Wirtschaftsstandort Klagenfurt zu stärken und für Betriebe und Fachkräfte attraktiver zu machen. Vor allem aber ist es der Schlüssel für unsere Zukunft, allen jungen Klagenfurterinnen und Klagenfurtern gleichermaßen die bestmöglichen Bildungschancen zu bieten. Denn sie sind die Zukunft.

Mehr Weitblick und ganzheitliche Planung
Als bekennende und interessierte Klagenfurter Bürgerin weiß ich um die vielen Vorzüge und positiven Kräfte in der Landeshauptstadt, aber auch um die Herausforderungen und Schritte, die noch gegangen werden müssen, um Klagenfurt für Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Eltern, Kinder und Jugendliche noch attraktiver zu gestalten. Vieles hat sich zwar schon getan, aber es ist zu wenig – für eine Stadt wie Klagenfurt, die noch so viel mehr an Potenzial birgt. Das aktuelle Stadtentwicklungskonzept 2020 enthält viel Positives, es braucht aber für die Folgejahre und Klagenfurts Zukunft ein weiter aufbauendes Konzept mit strategischem Weitblick und vor allem den politischen Mut, einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen und ihn auch umzusetzen.
Frequenzhebung und Belebung der Stadt ist dabei das Thema der Stunde. Nicht zuletzt, um den Wissens-, Wirtschafts- und Tourismusstandort Klagenfurt für die Bürger_innen und die nachfolgenden Generationen zu stärken. Doch wie erreichen? Mit besagtem ganzheitlichen Ansatz und politischem Weitblick. Denn es ist die Aufgabe der Politik, die Rahmenbedingungen zur Steigerung der Attraktivität der Stadt im Gesamten zu schaffen. Dazu gehören Wohnraum-Strategien gleichermaßen wie die Förderung der Wirtschaft, der Ausbau von Bildungs- und Wissenseinrichtungen, ein ausgewogener und gesamtheitlich gedachter Verkehrslösungs-Mix oder die Förderung der Infrastruktur für Familien.

Volle Transparenz für die Klagenfurter_innen
Die Klagenfurter_innen sollen wissen, wer ihr Steuergeld wofür einsetzt – transparent und vor allem umfassend. Ein völlig transparenten Rathaus und die lückenlose Nachvollziehbarkeit des Steuergeld-Einsatzes sind in Klagenfurt noch nicht erreicht. Auch die zeitgerechte, umfassende und gleichermaßen einbindende Kommunikation der Politik an die Bürger_innen und Unternehmer_innen kann und muss noch besser werden. Es ist Zeit, Strukturen und Abläufe zu verändern und ein digitales, transparentes Rathaus zu schaffen, damit die Bürger_innen der Stadt politische Entscheidungen und die Verwendungen ihrer Steuergelder jederzeit zu hundert Prozent nachvollziehen können.

Ich bin davon überzeugt, dass die Landeshauptstadt auch liberale Werte, eine Kraft der Mitte und zusätzliche Ideen sowie Personen braucht, um drohenden Stillstand zu verhindern, Festgefahrenes aufzubrechen und Klagenfurt so weiter zu einer urbanen, smarten und zukunftsfitten Stadt zu entwickeln, in der wir alle gerne leben und deren Vorzüge und Besonderheiten auch mit Stolz nach außen tragen.


Lebenslauf

Klagenfurterin, geboren 16. 3. 1984 in Klagenfurt
leidenschaftliche Kommunikatorin
eine Tochter (geboren 2012)

Berufliche Stationen

seit Jänner 2020
Landesgeschäftsführerin NEOS Kärnten

2015 – 2020
WOCHE Kärnten
Redaktionsleitung WOCHE Klagenfurt
Leitung PR- und Sonderthemenredaktion Kärnten

2007 – 2011 sowie 2014
Redakteurin „Kärntner Wirtschaft“, Zeitung der Wirtschaftskammer Kärnten

2006
Mitarbeit Ironman Austria, Leiterin Organisationsteam PR / Print (Studienpraktikum)

2005
Österreichischen Bundesbahnen, Presse- und Marketing Direktion Villach,
Erstellung Kommunikationskonzept für den öffentlichen Personenverkehr in Kärnten/Osttirol (Studienpraktikum)

Ausbildungen

Universität Klagenfurt, Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften
Bundesrealgymnasium Viktring (unter bes. musikal. Ausbildung)
Klavierausbildung an der Bezirksmusikschule Klagenfurt
Grundausbildung Journalismus, Akademie der bayrischen Presse in München
Reportage-Lehrgang Oberösterreichischen Journalistenakademie
Journalismuslehrgang des Salzburger Kuratoriums für Journalistenausbildung an Cusanus-Akademie/Brixen sowie weitere Lehrgänge des Kuratoriums für Journalistenausbildung in Salzburg