Valeria-Florentina Witt

Kein Leitspruch, bin vielseitig wie das Leben, da reicht ein Leitspruch nicht.

Valeria-Florentina Witt

Kein Leitspruch, bin vielseitig wie das Leben, da reicht ein Leitspruch nicht.

Hallo !!!

Ich schätze insbesonders bei Beate Meinl-Reisinger, Henrike Brandstötter, Stephanie Krisper und Helmut Brandstätter Ihre menschliche Art und Arbeit für NEOS und damit Ihre Arbeit auch in Tirol Früchte trägt, will ich unser Landesteam mit meinem breiten interdisziplinäres Wissen und einschlägigen Erfahrungen unterstützen. Hier ein paar brennende Anliegen:

Beate Meinl-Reisinger ließ uns klar gestern bei der Mitgliederversammlung Ihre Vision der Ausrichtung der NEOS Partei wissen: Nicht Links, nicht Rechts, sondern die NEOS sind die Mitte und ohne NEOS wird weder Links noch Rechts können. Das ist schön und gut! Aber WIE machen wir das? WAS für Anliegen spalten unsere Gesellschaft (auch in Tirol) so stark, eben dass diese nach Links oder Rechts wandern würde? WER sind die „Botschafter“ der verschiedenen Anliegen, WIE können wir ihnen Zuhören und WAS für zufriedenstellende, ehrliche und seriöse Antworten können wir ihnen gegenwärtig und in einer zeitnahen Zukunft übermitteln?
Ja, ich habe ausgeprägte analytische Fähigkeiten und das Zeug, die wir NEOS benötigen, um mit derartigen Herausforderungen und vielem Mehr fertig zu werden!

Ja, ich bin selbstbewusst und ehrlich, so ehrlich, dass ihr von mir immer eine Meinung zu hören bekommen wird, und zwar auch dann, wenn die Mehrheit anders denkt.

Und ja, ich schrecke auch nicht zurück, wenn Dominik Oberhofer als Landessprecher und laut Statut Verantwortlicher und erster Ansprechpartner für die organisatorische Tätigkeit der Landesgruppe für Anliegen der Landesgruppe keinerlei Interesse zeigt, aber für seine persönliche Selbstdarstellung im Rampenlicht verschiedener Streams immer Zeit hat. Politik wird in der Sache nicht in den Medien gemacht. Ich weiß, eine unpopuläre Ansicht, weil arbeitsaufwendig, aber dafür stehe ich.

Habt Ihr bei NEOS von mir bis jetzt nichts gehört? Ich beantragte meine Mitgliedschaft bei NEOS am 08.03.2021 (aufgrund der überzeugenden Arbeit der Bundespartei), seit 27.05.2021 bin ich formell nun Mitglied. Eine Baubewilligung braucht übrigens kaum länger Zeit ;-)

Ist die Landesgruppe so aufgestellt, dass neu „zugelaufene“ Mitglieder „integriert“ und herzlich aufgenommen werden? Nein, diese Erfahrung habe ich persönlich nicht gemacht. Ähnlich empfindet auch Franziska Delano aus Kärnten (siehe vorwahl.neos.eu).

Gestern bei der Mitgliederversammlung wurde auch die bevorstehende Herausforderung der Partei, die aus dem Wachstum der neuen Mitglieder hervorgeht, debattiert. Die Partei will wachsen und sie muss weiterwachsen und sich weiterentwickeln. Aber WIE am besten? WIE ist die Landesgruppe gegenwärtig organisiert und WIE muss sich diese Organisation weiter entwickeln, um das bevorstehende Wachstum ihrer Mitglieder optimal zu bedienen und das neu dazukommende Potential ihrer Mitglieder bestens für die Ziele der Partei nutzen zu können?

Ist die Landesgruppe also so aufgestellt, dass sie das Potenzial ihrer Mitglieder (egal ob jung oder alt, usw.) für die Ziele der Partei bestens nutzt? Nein, sicherlich nicht. Ich habe mit ein paar jüngeren und älteren (und ehemaligen) Mitgliedern gesprochen, sie fühlen sich bei NEOS Tirol NICHT gehört und sehen sich als Stimmvieh und Claqueure.

Aber kann nicht unser Landesgeschäftsführer Christopher Wikipil irgendwas machen? Leute, mal ehrlich, er tut genug Gutes für die NEOS Tirol, packen wir doch das Problem an seiner Wurzel an!

Man muss nicht Gelder an Vereine spenden, um Rampenlichtdarstellung zu erhalten, wenn „Zuhause“ Bedarf besteht und die Gelder in der Weiterentwicklung der Organisation bestens investiert wären.

Wähle mich, vertraue mir, gemeinsam kriegen wir unsere Landesgruppe NEOS Tirol fit für die Tiroler Bevölkerung !


Lebenslauf

Geboren 1966 in Bukarest, Sternzeichen Steinbock
Ab dem 12 Lebensjahr Inhaberin von politischen und sozialen Mandaten
Universitäre Ausbildung: Management and Economics, Politikwissenschaft, Betriebswirtschaftslehre
Universitäre Weiterbildung: Wirtschaftspädagogik, Soziologie, Philosophie, Rechtswissenschaft/Wirtschaftsrecht, Bauingenieurwissenschaft, Architektur
Beruflich: Entwicklerin & Unternehmerin, von Bankgeschäften bis Immobilientreuhand- und Tourismusgeschäften
Soziale Verantwortung: Vorstand-Mitglied des größten Verein Österreich fürs studentische Wohnen