Erhard D'aron

Wer alles beim Alten belässt, kann nicht hoffen, dass sich etwas ändert.

Erhard D'aron

Wer alles beim Alten belässt, kann nicht hoffen, dass sich etwas ändert.

Die gelebte Freiheit des selbständigen Denkens hat mich von Anfang zu NEOS hingezogen.
Mein politisches Anliegen besteht darin, Österreich weltoffener und demokratischer mit zu
gestalten.

Die inoffizielle österreichische Realverfassung eines auf Proporz und Kammereinfluss
gegründeten Staates ist spätestens seit Österreichs Beitritt zur Europäischen Union ein
Anachronismus; in meinen Augen stellt hier NEOS das wichtigste Projekt seit der Errichtung
der Sozialpartnerschaft in den 50- er Jahren dar.

Ich bin seit knappen zwei Jahren Bezirksrat in Hernals und über diese Tätigkeit mit großer
Leidenschaft aus.

Darüber hinaus würde ich gerne meine Fachkompetenz auch für eine Tätigkeit im Landtag
bzw. Gemeinderat gerne zur Verfügung stellen.

Auf Grund meiner bisher beruflich ausgeübten Tätigkeiten habe ich mir eine hohe
Kompetenz in der Sozialpolitik erworben; da ich aber immer den Eindruck gehabt habe, dass
meine jeweiligen Tätigkeiten als „Sozialrechtler“ um ein zusätzliches Wissen in der
Psychologie bereichert werden könnten und auch sollten, habe ich diese Gelegenheit dann
im Oktober 2018 wahrgenommen und studiere derzeit nebenberuflich Psychologie als
ordentlicher Hörer an der Sigmund- Freud Universität Wien.



Lebenslauf

Persönliches:

Mag. Erhard d’Aron
geboren am 11. 10. 1955 in Wien
verheiratet, zwei Kinder

Ausbildung:

Volksschule
Neusprachliches Gymnasium, Albertus- Magnus- Schule der Marianisten
Matura 1973
8 Monate Präsenzdienst
Studium der Rechtswissenschaften und der Soziologie
Sponsion zum Magister iuris 1979
Konzessionsprüfung im Gast- und Schankgewerbe 1984

Berufstätigkeit:

seit Oktober 1979 in der Wirtschaftskammer Wien
seit Jänner 1989 Leiter des Referates für Sozialpolitik und
Berufsausbildung der Sektion Handel

vom 1. 5. 2000 bis 30. 11. 2000 Ministersekretär
vom 1. 12. 2000 bis 30. 6. 2004 Mitarbeiter im Kabinett des
Staatssekretärs für Gesundheit
seit 1. 7. 2004 Fachexperte der Sektion II im BMASK

Aufgabenbereich:

Arbeits- und sozialrechtliche Vertretung der Kammermitglieder
vor dem Arbeits- und Sozialgericht Wien, dem OLG- Wien
und dem OGH
Vertretung der Kammermitglieder vor diversen Behörden und
Ämtern (u.a. dem Bundessozialamt und dem Unabhängigen
Verwaltungssenat Wien)
Begutachtung und Stellungnahme zu Gesetzesentwürfen in den
Bereichen Arbeits- und Sozialrecht und Berufsausbildung
Mitwirkung an den Kollektivvertragsverhandlungen der
Handelsangestellten und der Handelsarbeiter

Ab 1. 5. 2000 im Ministerkabinett zuständig für
Sozialversicherung, Pensionen
ab 1. 12. 2000 im Kabinett des Herrn Staatssekretärs für Gesundheit
zuständig für Rechtsfragen der Sozialversicherung,
insb. der Krankenversicherung
seit 1. 7. 2004 Fachexperte der Sektion II im BMASK

weitere ausgeübte Tätigkeiten:

fachkundiger Laienrichter beim OLG Wien
Arbeitgebervertreter beim Bundeseinigungsamt
Arbeitgebervertreter im Regionalbeirat des
Arbeitsmarktservice Versicherungsdienste
Mitglied des Landesberufsausbildungsbeirates Wien
Seit Oktober 2018 nebenberufliches Studium der Psychologie an der
Sigmund Freud Universität Wien


Beantwortete Fragen

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit und wird auch im Wahlkampf und in der nächsten Wahlperiode des Gemeinderates eine wesentliche Rolle spielen. Der Klimawandel ist als Querschnittsmaterie in allen Politikbereichen mitzudenken. Wie wirst du in deinen wesentlichen Politikbereichen den Klimawandel berücksichtigen, insbesondere, was die Klimawandelanpassung betrifft? Liebe Grüße Sebastian — Sebastian Beiglböck