Eduard Posch

Frischer Wind für das Burgenland. Weil's Zeit ist!

Eduard Posch

Kandidiert für: Listenerste_r LTW Burgenland 2020
Vorwahl: Landtagswahl Burgenland 2020

  • aktualisiert:
    07.12.2019

Eduard Posch

Frischer Wind für das Burgenland. Weil's Zeit ist!

FRISCHER WIND FÜR'S BURGENLAND

Kommen wir gleich zum Punkt: Ich will, dass die Leute Freude verspüren, wenn Sie über Politik sprechen. Ich will, dass Politik wieder positiv besetzt ist und sich die Menschen dafür interessieren, debattieren, einmischen und mitmachen. Ich will, dass das Burgenland die bekannteste Region für saubere und mutige Zukunftspolitik in Europa wird. Als ehemaliger Schuldirektor und Wirtschaftspädagoge weiß ich, dass der Grundstein die beste Bildung und Betreuung für jedes Kind ist. Bildung über alles stellen, für jedes Kind die besten Möglichkeiten herausholen, das war mein Anliegen über 27 Jahre im Schuldienst und dafür mache ich Politik.

RAUS AUS SCHEMA F

Was mir persönlich besonders wichtig ist, ist ein neuer Blick auf Politik und ihre Möglichkeiten. Eine Politik, die auf die Veränderungen in der Gesellschaft und in der Welt Rücksicht nimmt. Eine Politik, die nicht immer nach Schema F abläuft.

Was meine ich damit? Nehmen wir einmal das Thema Generationengerechtigkeit her. Hier wird immer nur über ein Jahr mehr oder weniger Pension debattiert. Oder über das "Pflegeproblem". Oder über die Smartphone-Jugendlichen, die immer nur auf Displays schauen. Ich möchte einen anderen Blickwinkel eröffnen. Und zwar mit einem neuen Verständnis der reiferen Generation, damit wir ihr Wissen und ihre Lebenserfahrung als Chance sehen - jenseits des Pensionistendaseins und der Pflegeproblematik. Die Menschen werden immer älter und leben länger in Gesundheit. Das ist großartig. Die Welt war noch nie so reich an Lebenserfahrung wie heute. Gleichzeitig braucht es ein Verständnis für das Lebensgefühl der jungen Generation. Die sogenannten Millenials zeigen uns gerade unmissverständlich, dass sie bereit sind, sich für ihre Zukunft und ihr Anliegen das Klima zu retten, einzusetzen. Sie haben es geschafft, dass sich die politische Agenda auf der ganzen Welt verändert. Sie sorgen für Bewegung und reißen "die Alten" mit.

Die Lebensläufe und Lebensentwürfe der Menschen verlaufen nicht mehr nach Schema F. Die Welt ist zu bunt für Entweder-Oder-Konzepte, entweder für die Alten oder für die Jungen. In Zukunft geht es um das Sowohl-Als-Auch-Konzept. Das ist für mich raus aus Schema F.

ZEIT FÜR EINE MUTIGE UND TRANSPARENTE POLITIK

Wir brauchen eine moralische Grunderneuerung der Politik und der politischen Kultur - auch im Burgenland. Nach den Erfahrungen und den Schikanen beim Sammeln der Unterstützungserklärungen, nach dem Steuergeldverschwendungsmoloch “Krankenhaus Oberwart” sowie dem geplanten Postenschacher beim burgenländischen Landesverwaltungsgericht, kann die Politik nicht einfach den Menschen gegenübertreten und zur Tagesordnung übergehen. Von den Ereignissen auf der Bundesebene ganz abgesehen.

Die grundsätzliche Haltung der etablierten Parteien SPÖ, ÖVP und FPÖ ist, dass ihnen das Land gehört. Das steht ihnen nicht zu. Das ist aber vom Landhaus in Eisenstadt, bis in die Gemeindestuben gelebte Praxis. Aktuell haben viele Bürgerinnen und Bürger Angst, sich politisch einzubringen, für ihre Ideen aufzustehen oder z.B. NEOS bei der Kandidatur zum Landtag zu unterstützen, sodass wir überhaupt erst auf dem Stimmzettel stehen können. Denn es gilt immer noch das ungeschriebene Landesgesetz: Unser Geld und unsere Jobs für unsere Leute. Das hat zur Folge, dass sich Menschen um ihren Arbeitsplatz oder ihre Beamtenlaufbahn fürchten. Sie können nicht sicher sein, ob sie Förderungen erhalten. Sie wissen nicht, ob ihr Baugrund umgewidmet wird. Schikanen und öffentliches Anprangern politisch Andersdenkender wird tagtäglich gelebt.

Das können wir nicht weiter hinnehmen. Das ist einer liberalen Demokratie nicht zumutbar. Nein, das alles darf es im Burgenland nicht länger geben. Die Bürgerinnen und Bürger im Burgenland sind keine Untertanen. Sie sind das Land. Sie machen es besonders. Jede und jeder soll sich engagieren dürfen, für die Sachen, die ihnen wichtig sind.

Mit NEOS bringen wir frischen Wind in den Landtag. Damit die Diskussionen lebendiger, die Ideen frischer und die Parteienlandschaft bunter wird. Mir geht es um:

  • mehr Transparenz,
  • mehr Kontrolle,
  • bessere Bildung und
  • ein gutes Leben - in allen Ortschaften des Burgenlandes.

Ja, ich finde es ist Zeit für eine mutige und transparente Politik. Das ist meine Überzeugung. Das ist mir ein Herzensanliegen!

ZUKUNFTSOPTIMISMUS STATT ANGSTPREDIGT

Nein, ich sehe die Sachen nicht durch die rosarote Brille. Ja, ich habe ein großes Verständnis für die Sorgen der Menschen. Aber ich habe Lust auf die Zukunft. Ich will Zukunftsoptimismus verbreiten und darüber sprechen, was alles möglich ist, anstatt Angst zu verbreiten und den Leuten zu erzählen, was alles nicht geht. Wir NEOS tragen Freude und Zuversicht in die Welt. Wir sind der notwendige Gegenpol zu den rückwärtsgewandten Angstpredigern und Gesellschaftsspaltern. Und wir tun dies aus Überzeugung. Die liberale Demokratie, die Grund- und Menschenrechte und der Rechtsstaat sind für uns unverhandelbar. Macht sonst keiner!

MEIN POLITIKVERSTÄNDNIS

Politik hat immer etwas damit zu tun, das Leben der Menschen besser zu machen und die Gesellschaft weiterzuentwickeln. Mir geht es seit dem ersten Tag meines politischen Engagements - egal auf welcher Ebene, egal ob mit Funktion oder nicht - darum, mich vor allem für die Menschen einzusetzen, für die sich sonst keiner einsetzt. Etwas für die Gemeinschaft einbringen, mitgestalten und verbessern wollen - all das ist Politik für mich. “Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.” Dieser Satz von Moliére ist der Leitgedanke, weshalb ich mit Leib und Seele politisch aktiv bin. Weil’s einfach wichtig ist, sich bedingungslos für andere einzusetzen.

Ich bin ein “Anpacker” mit viel Erfahrung und Leidenschaft und Liebe zur Politik. Ich weiß was es heißt ein Unternehmen im Burgenland aufzubauen. Gleichzeitig kenne ich durch meine Tätigkeiten im Schuldienst als Direktor und Lehrer die Institutionen des Landes sehr gut. Die Kernthemen von NEOS haben mich nicht nur mein ganzes berufliches Leben lang begleitet, sondern sind auch Teil meines ehrenamtlichen Engagements - von Bildung über Transparenz und Kontrolle bis hin zu Unternehmertum und Umwelt.


Lebenslauf

PERSÖNLICH

  • Geboren 1957 in Vorau
  • Aufgewachsen und wohnhaft in Pinkafeld im Südburgenland
  • Verheiratet mit Heidi seit 1980, 3 Kinder (1 Tochter, 2 Söhne), 2 Schwiegerkinder, derzeit 2 Enkelkinder

AUSBILDUNG

  • Studium der Wirtschaftspädagogik und Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien
  • Staatlich geprüfter Unternehmensberater
  • Mediator

BERUF

  • 27 Jahre im Schuldienst als Lehrer tätig gewesen – davon 11 Jahre zusätzlich als Schulleiter
  • Gründungspartner einer Unternehmensberatungsfirma mit über 30 Mitarbeiter_innen
  • Derzeit selbständiger Unternehmensberater als EPU

POLITIK

  • Seit 2019 Landessprecher von NEOS Burgenland.
  • Mitglied im erweiterten Vorstand von NEOS Österreich
  • Für “Miteinander für Pinkafeld - NEOS” seit 2017 im Gemeinderat von Pinkafeld
  • Leiter der 2015 gegründeten NEOS-Taskforce “Krankenhaus Oberwart”
  • 2014 bei NEOS eine politische Heimat gefunden
  • Politisch tätig seit dem 16. Lebensjahr in verschiedensten Bereichen: Klassensprecher, Schulsprecher, Landesschulsprecher für BMHS im Burgenland, Landesobmann und Bundesobmannstellvertreter des UHS – Union Höherer Schüler (heute Schülerunion), Landessenior des BMV, Gründungsobmann der Jungen ÖVP Pinkafeld, Bezirksobmann und Landesobmannstellvertreter der Jungen ÖVP, Gemeinderat u.v.m.

EHRENAMT

  • Aktuell besonders engagiert bei: SOS Kinderdorf Burgenland, Laieninitiative, kath. Pfarrgemeinde, Kirchenchor, Sportclub Pinkafeld, Pink-Up-Help, BIP Begegnung in Pinkafeld - Flüchtlingshilfe