Lisa Aldali

„Bildung ist die mächtigste Waffe, die du verwenden kannst, um die Welt zu verändern" (N. Mandela)

Lisa Aldali

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  • aktualisiert:
    22.04.2022

Lisa Aldali

„Bildung ist die mächtigste Waffe, die du verwenden kannst, um die Welt zu verändern" (N. Mandela)

„Gemeinsam schaffen wird das“
oder auf guat Pinzgauerisch - „Pock ma‘s oh“

Solange…

…Österreich nur 9% der öffentlichen Gelder für Bildung ausgibt
…Österreich auf ungerechten Familienbonus stolz ist
…Österreich im Kinderbetreuungssektor hinterherhinkt
…Österreich immer noch größere Lohnunterschiede zwischen Mann und Frau zulässt
…Österreich einen bald nicht mehr finanzierbaren Wohn- und Heizkostenmarkt hat
…Österreich Kriegsflüchtlinge in Klassengesellschaften kategorisiert
…Österreich mit älteren Menschen überfordert ist
…und sowieso jede/jedem am liebsten in „Kurz“arbeit schicken würde

Solange…

…werdet ihr mich nicht mehr los, denn ich bin gekommen um zu bleiben und für dein Recht zu kämpfen! „Es gibt noch so viel zu tun - pock ma‘s gemeinsam“ - Eure Lisa



Lebenslauf

Pinzgauerin, geboren am 13. September 1989
verheiratet, einen Sohn (zwei Jahre)

2017 bis jetzt: Mittelschullehrerin für Deutsch, DAF/DAZ sowie Geschichte und politische Bildung

2020 bis 2021: Karenz und Bildungskarenz

2012 bis 2014: Chefsekretärin bei ProMente Salzburg (Neuland)

2011 bis 2012: Marketingmanagerin

2009 bis 2011: Kinderbetreuerin im Kinderhotel Post

2006 bis 2009: Bürokauffraulehrling bei akzente Salzburg

Schulausbildung:

Studium am Dyslexia Research Center zur Legasthenietrainerin und Lerndidaktikerin

Lehramtsstudium an der PH Salzburg in Deutsch, DAF/DAZ sowie in Geschichte und politische Bildung

Berufsreifeprüfung

Landesberufsschule 6

Ausbildungszentrum der Caritas Zweig Sozialmanagement

Hauptschule Lofer

Volksschule Unken


Beantwortete Fragen

Liebe Lisa! Wie stehst du als Lehrerin zu der momentanen Situation bezüglich des Sprachhilfeprojekts in Salzburg? Ich persönlich finde es sehr wichtig, das man mehrere Sprachen in der Schule anbietet, da die geflüchteten Kinder Hilfe benötigen. Ich finde es sehr Schade, dass dieses Projekt vom Land Salzburg nicht fortgeführt wird. — Katharina Strobel