Alexander Fürdös

Nur permanente Veränderung sichert unsere Zukunft!

Alexander Fürdös

Bundesland: Steiermark
Vorwahl: Nationalratswahl 2017

  • aktualisiert:
    13.06.2017

Alexander Fürdös

Nur permanente Veränderung sichert unsere Zukunft!

Politik darf nicht von der Vergangenheit und den „Alten“ bestimmt werden, künftige Generationen müssen „flächendeckend“ eingebunden und laufend motiviert werden. Solange Österreich ein „Kammernstaat“ ist, müsste es eigentlich auch eine gesetzliche Interessensvertretung für Kinder- und Jugendliche geben.

Österreich muss endlich vom angstgetriebenen „Gruppendenken“ (= Egoismus) wegkommen und lernen „gesamtgesellschaftlich zu denken“, wozu auch eine neue Organisationsform des Föderalismus – vielleicht auf regionaler Basis, weg von den administrativen Grenzen - benötigt wird.

Angst vor Veränderungen ist verständlich, aber nur eine Gesellschaft, die bereit ist sich laufend zu verändern, kann auch eine nachhaltige, lebenswerte Zukunft für künftige Generationen schaffen.

Nachdem ich 12 Jahre in Schweden gelebt habe, denke ich, dass es möglich ist „Liberal“ und „Sozial“ zum Wohle einer zukunftsfähigen Gesellschaft zu verbinden.

Auch Bedarf es einer gesellschaftlichen Diskussion, was „gerecht“ ist, ebenso müssen „Moral“ und „Ethik“ offenbar wieder in Erinnerung gerufen werden.

Die Bevölkerung muss wieder dazu „motiviert“ werden, gerne „Leistung“ zu erbringen, stolz auf sich, das Land und dessen Gesellschaft zu sein.


Lebenslauf

Geboren in Wien. Schule. Studium an der TU Wien und an der KTH in Stockholm. Insgesamt 12 Jahre in Schweden gewohnt und gearbeitet. Projektmanager, Berater und Forscher im Verkehrsbereich.

Meine Grundausbildung als Raumplaner bildet ein gutes Fundament, da darin viele gesellschaftspolitische Fragen enthalten sind und übergreifende Betrachtungsweisen und wechselwirkendes Denken gelehrt wird. Zusätzlich studiere ich berufsbegleitend Rechtswissenschaften, da die Gesellschaft durch das Recht gesteuert wird.


Beantwortete Fragen

Ist diese Kandidatur für den Listenersten wirklich ernst gemeint? Wenn ja...... Was macht dich persönlich zu dem besten Kandidaten für diese Position? — Thomas Madler
Hier, bei 'Listenerste_r' führen Sie WIEN als Bundesland an, bei 'weitere listenplätzer' die STEIERMARK. Was trifft zu? Mit Pseudo-Steirer_innen hatten wir es in der Vergangenheit schon viel zu oft zu tun (Vavrik, Schwarz, Wunderl-Auner, um nur drei zu nennen). — Robert M.
Hallo, hälst Du Zweistelligkeit für ein realistisches Ziel (>50%)? Wenn ja, was wären Deine persönlichen Konsequenzen, sollte sich das nicht ausgehen? Grüße, J. — J
Werter Kandiat_in!
Innere Sicherheit im Staate Österreich, bezeichnet den Schutz der Gesellschaft und des Staates vor Kriminalität, Terrorismus und vergleichbaren Bedrohungen, die sich aus dem Inneren der Gesellschaft selbst heraus entwickeln. Bekanntlich kommt Österreich in dieser Materie ganz gut weg!
Wie und was würdest du bei NEOS als Mandatar_in gestalten, um diese noch zu verbessern?
Ist NEOS in deinen Augen im Programm und medialen Auftritt mit innerer Sicherheit gut vertreten?
Beste Grüße Werner Burger — Wener Burger
1 — wxcfarvn
1 — amonddww
1) Ist für Dich eine Koalition vorstellbar
A ohne Pensionsreform
B mit Erbschaftssteuer
C ohne Schuldenbremse
und was wären im jeweils anderen Fall deine persönlichen Konsequenzen?

2) Wenn NEOS das Zünglein an der Waage ist, engagiert du dich für Rot-Grün-NEOS oder Schwarz-Blau-Neos oder Schwarz-Grün-NEOS?

3) Kern und die SPÖ haben ihre Koalitionsbedingungen genannt. Wie sehen deine aus? — Erwin Krammer
Wie wichtig findest du das Thema Finanzmarkt (besonders = 1, vollkommen unwichtig = 4) und was würdest du im NR für diese Themen tun?
Ersuche um deine konkrete Position zu den u.a. Punkten (Ja/Nein? Andere Vorschläge?)
1) Der Kapitalmarkt sollte eine sehr wichtige Finanzierungsquelle für Unternehmen sein, vom KMU bis zum Konzern.
2) Eigen- und Fremdkapital sind gleichzubehandeln und Diskriminierung aufzuheben, z.B. durch fiktiven Eigenkapitalzinsabzug.
3) Die KESt bei Bankzinsen und Kapitalerträgen ist gleichzustellen und daher die Änderungen seit 1.1.2016 aufzuheben.
4) Wegfall der KESt auf Kapitalanlagen ab einer Behaltedauer von 5 Jahren.
5) Finanzbildung im Unterricht gezielt und verstärkt ausbauen. Finanzausbildung der Lehrer_innen sowie bei Unternehmer_innen ebenso.
6) MA-Beteiligung durch Anhebung des steuerfreien Sachbezuges fördern.
7) Umlageverfahren um eine kapitalgedeckte Säule erweitern.
8) Individuelle Vorsorge, z.B. für das Alter/Pension, soll viel freier sein. Ein Vorsorgedepot ähnlich der Schweiz/USA soll umgesetzt werden.
9) Die FTS ist nicht einzuführen.
10) Die Banken/der Kreditmarkt sind viel zu stark reguliert. — Erwin Krammer