Angelika Pipal-Leixner

Mitmachen und mitgestalten - denn es muss sich was ändern. Jetzt.

Angelika Pipal-Leixner

Mitmachen und mitgestalten - denn es muss sich was ändern. Jetzt.

Ich habe - nach meinem Engagement in der ÖH - die politischen Geschehnisse in Österreich aus der Distanz und eher frustriert mitverfolgt. Als ich von der geplanten Gründung von NEOS hörte, freute ich mich: Endlich eine Partei, die ich mit voller Überzeugung nicht nur wählen, sondern auch aktiv unterstützen wollte. Ich beschloss, dass ich hier meinen eigenen Beitrag zur dringend notwendigen Veränderung der politischen Verhältnisse in diesem Land leisten will.

Denn in der politischen Landschaft in Österreich läuft vieles falsch. Die ehemaligen Großparteien haben sich das Land untereinander aufgeteilt, führen Alleinherrschaften über ganze Bundesländer! Vor lauter Besitzstandswahrung und Bemühung um Machterhalt haben viele Politiker_innen ihre Daseinsberechtigung aus den Augen verloren: Die Bürger_innen, die sie zu vertreten haben. Daran möchte ich sie erinnern und selbst als Bürgerin mitgestalten. Ich möchte eine vernünftige Politik machen, die die Lebensverhältnisse der Menschen heute verbessert und die hohe Lebensqualität dann für morgen erhält. Denn es darf unseren Kindern und Kindeskindern morgen nicht schlechter gehen als uns heute.

Dazu bedarf es in vielen gesellschaftlichen Bereichen wie Pensionen, Bildung, Kinderbetreuung, Wohnen, Arbeitswelt, etc. eines Umdenkens. Und dafür braucht's was NEOS. Denn ohne uns wird sich nichts ändern.

Ich habe kurz vor dem Gründungskonvent im Herbst 2012 begonnen, mich bei NEOS zu engagieren, war im für NEOS alles entscheidenden Nationalratswahlkampf 2013 mit Baby "kinderwagenflyern". Dann übernahm ich die Leitung der Themengruppe Gleichstellung, die Bezirkskoordination in Döbling, war im Wiener Landesteam, habe im Wienwahlkampf kandidiert und aktiv wahlgekämpft und bin mittlerweile Bezirksrätin in Döbling (19. Bezirk).

Der Wunsch, politisch etwas zu bewegen, war latent immer da. Mit NEOS habe ich eine Partei gefunden, deren Werte und Ziele mit meinen übereinstimmen, eine Partei, die Probleme und Missstände offen anspricht, ohne Angst vor den nächsten Wahlen zu haben. Die Wahrheit ist den Menschen nämlich zumutbar. Gerade bei großen Herausforderungen wie Pensionen, Sozialsystem und Bildung müssen wir JETZT etwas verändern, damit sie uns und nachfolgenden Generationen in Zukunft nicht um die Ohren fliegen.

Zudem hat mich der neue authentische und wertschätzende Stil bei NEOS angesprochen, sowie der Ansatz, dass man sich als Bürger_in sofort inhaltlich einbringen kann, ohne sich erst durch einen Parteiapparat hochdienen zu müssen. In den Themengruppen Gleichstellung und Wohnen habe ich federführend direkt am Programm und an den Positionen für den Wien-Wahlkampf mitgewirkt.



Lebenslauf

geboren am 26. Juni 1978 in Wien
verheiratet, 1 Sohn (4 Jahre), 1 Tochter (2 Jahre)

Volksschule in Wien 17
Gymnasium in Wien 18
Jus an der Uni Wien
Post-Graduate-Studium (MBA, ESADE) in Barcelona - 3 Jahre dort gelebt, studiert und gearbeitet

Beruflich seit zwei Jahrzehnten im Immobilienmanagement (Projektentwicklung, Shopping Center Management, Asset Management,…)
Projekte/Objekte in Österreich, der Slowakei, Polen und Barcelona

studierendenpolitisches Engagement als stv. Vorsitzende der Fakultätsvertretung Jus (1999-2001) und am Öffentlichkeitsreferat der Hochschüler_innenschaft an der Uni Wien;
Studienrichtungsvertreterin, Mandatarin der Fakultätsvertretung, der Universitätsvertretung und der Bundesvertretung;
Class Delegate meines MBA-Jahrgangs

seit der Gründung 2012 bei NEOS und seit 2013 ehrenamtlich aktiv:
Nationalratswahlkampf 2013
Leiterin Themengruppe Gleichstellung (2013 - 2014)
Bezirkskoordinatorin für Döbling (2013 - 2014)
Mitglied des Wiener Landesteams (2014 - 2016)
Wien-Wahlkampf 2015 (Listenplatz 9)
Bezirksrätin im 19. Bezirk (seit Ende 2015)


Beantwortete Fragen

In der Open Government Partnership (OGP) arbeiten in aktuell 75 Ländern Regierung und Zivilgesellschaft gemeinsam in Form nationaler Aktionspläne an Verbesserungen der demokratischen Prozesse, der Bürgerbeteiligung, der Transparenz von Politik und Verwaltung und der Korruptionsbekämpfung. Würdest Du Dich für einen Beitritt Österreichs einsetzen? — Johannes Lutz
Beatles oder Rolling Stones? — Luke Lametta
Hallo, hälst Du Zweistelligkeit für ein realistisches Ziel (>50%)? Wenn ja, mit welchem Thema würdest Du gerne in Regierungsverantwortung gehen? Grüße, J. — J
Wirst du morgen mit NEOS auf der Regenbogenparade sein? (Wenn nein: Warum nicht?) — Dominik
In der österreichischen Politik ist es wie in den meisten österreichischen Haushalten: Männer kümmern sich um die "wichtigen" Ressorts: Finanz, Wirtschaft, Verteidigung, Repräsentation und die Frauen um alles "emotionale - nicht rationale": Kinder, Familie, Bildung, Gesundheit usw.
Was sind deine Gedanken dazu? Wo würdest du dich bei einem Einzug positionieren wollen? Soll man etwas an dieser Situation überhaupt etwas verändern oder ist es genetisch veranlagt?

Freue mich auf Deine Antwort! Liebe Grüße — Maria Helienek
Welches Wahlverhalten hattest du vor 2013? Welche Partei steht dir am zweitnächsten, zu welcher hast du die größte Distanz? — Luke Lametta
Hallo,
NEOS hat gerade im Vorstand ein Paper zum Thema "Generationenfairness" verabschiedet.
Die "nachfolgenden Generationen" sind ja schon immer ein wichtiges Anliegen von NEOS.
Was ist dein Anliegen für die Generation 50+ ?
Danke! — .
Liebe Geli, meine Unterstützung hast Du, ich bin allerdings kein Fan von Mandatskumulation. Sprich: Ich finde, wir NEOS haben eher zu viele als zu wenige gute Köpfe für die realistisch zu erzielende Anzahl an Mandaten. Daher meine Frage: Würdest du dein Mandat in der Döblinger Bezirksvertretung zurücklegen, solltest du in den Nationalrat gewählt werden?
Liebe Grüße
Christian — Christian Flury
Hallo Geli,
Wie willst Du sicherstellen, dass bei einer möglichen Regierungsbeteiligung der NEOS die für NEOS wichtigen Anliegen nicht in den Hintergrund rücken und damit NEOS nur als Mehrheitsbeschaffer oder fünftes Rad am Wagen fungiert? Liebe Grüße Michael — Michael
Christian Lindner hat in Deutschland gerade die Ehe für Alle zur Koalitionsbedingung gemacht. Wie stehst du a) zur Ehe für Alle und b) dazu, sie zur Koalitionsbedingung zu machen? — Fanni Gaismayer
Liebe_r Kandidat_in,

Wir hatten 2013 bei der Generation 50+ wesentlich bessere Wahlergebnisse als bei allen nachfolgenden Wahlen.

Wie meinst Du können wir diese wichtige Wähler_innengruppe (wieder) für uns gewinnen - natürlich ohne das jugendliche Image von NEOS in Frage zu stellen oder die jüngeren Wähler_innen zu vergraulen? — #