Christian Roser

Da ist was faul im Staate Österreich! Darum beenden wir den Stillstand

Christian Roser

Da ist was faul im Staate Österreich! Darum beenden wir den Stillstand

Da ist was faul im Staate Österreich!

So ungefähr könnte man die aktuelle politische und wirtschaftliche Situation in unserem schönen Land betiteln.
Damit endlich der Stillstand und die Ränkespiele ein Ende finden - dafür möchte ich gemeinsam mit der Bürger_innenbewegung NEOS arbeiten.

Als fleißiges Mühlviertler Arbeiterkind aufgewachsen entschied ich mich für ein Studium (Sinologie, Politikwissenschaften) in Wien.
Damit auch weiterhin Kinder, die nicht aus "besserem Hause" kommen, studieren können müssen wir arbeiten. Ansonsten vergeuden wir enormes geistiges Potential, welches wir für den Standort Österreich dringend benötigen. Des weiteren müssen wir dafür sorgen, dass die Studienbeihilfe auch bei jenen ankommt - und NUR bei denen - die diese wirklich brauchen, nicht nur für den Lebensunterhalt, sondern auch um sich Praktika (im Ausland) leisten zu können.
Wir müssen dringend an einer bedarfsorientierten Studienwahl arbeiten - schon junge Menschen während der Schulausbildung für Technik und Forschung begeistern. Österreich braucht mehr Spezialisten in den Zukunftsindustrien - definitiv mehr als tausende Juristen, Publizisten, Theater- oder Politikwissenschafter, etc. Ich selbst habe Politikwissenschaften studiert und würde jederzeit eine Lanze für die Human- und Geisteswissenschaften brechen (und nicht die Abschaffung von gewissen "Orchideenfächern" fordern). Andererseits habe ich die vollen Hörsäle miterlebt, den Kampf um einen Seminarplatz und mir oft gedacht - braucht die Wirtschaft bzw. die Allgemeinheit wirklich so viele Abgänger in diesem Studiengang?

EUROPA - Wir sind Teil dieses Kontinents und ein integraler Teil des Projekts Europäische Union.
Ich bin ein bekennender Europäer und möchte als "Projektmanager" für ein friedvolles, soziales und demokratisches, aber auch wirtschaftlich tonangebendes Europa einstehen und es gegen nationalistische, rechtsstehende Parteien und unehrliche "Rattenfänger" verteidigen. Wir müssen die wundervolle "Idee Europa" den Menschen näherbringen.

Weitere große Anliegen sind für mich der Kampf für eine karbonfreie Energieversorgung, eine für alle leistbare Gesundheitsversorgung und vor allem der Erhalt des sozialen Friedens. Die Sozialpartnerschaft - ja, sie hat ihre Schwächen - muss erhalten bleiben, auch wenn sie von manchen bereits totgesagt wird. Die Interessen von Arbeitgebern und -nehmern lassen sich vereinbaren, sofern der Wille dazu gegeben ist.

Zu guter Letzt möchte ich noch die dringend nötige Verwaltungsreform (Bürokratieabbau) erwähnen. Muss denn in Österreich wirklich alles durch Neun dividiert werden? Wer außer den NEOS kann solch eine Reform initiieren? Die etablierten Parteien werden sie nicht umsetzen, denn sie wollen leider nicht auf ihre Pfründe verzichten. Aber gerade hier gibt es ein riesiges Einsparpotential. Die dadurch frei werdenden Mittel brauchen wir dringend für die Finanzierung einer zukunftsweisenden Bildungsreform und für das Sozialwesen (Krankenhäuser, Pflege, Pensionen).



Lebenslauf

Mag. Christian Roser BA

    1. 1980

Laudongasse 5/19, 1080 Wien

Ausbildung

01.09.1994-16.06.2000 Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe Linz
01.10.2001-20.10.2006 Sinologie (Chinesisch) Universität Wien
01.10.2001-29.06.2007 Politikwissenschaft Universität Wien

Berufliche Tätigkeiten

01.02.2017-31.05.2017 Erste Group Bank
Operational Risk Instruments
-Risk Controlling
-Group IKS-Manager

01.07.2015-31.12.2016 ifb Austria GmbH Unternehmensberatung
Senior Consultant
-Implementierung eines Internen Kontrollsystems (IKS) auf Basis einer Risiko-Kontroll-Matrix bei der BMW Bank in München

02.05.2014-30.06.2015 Unicredit Bank Austria
Compliance Controls & Support
-Identifizieren, bewerten, überwachen und reporten von Compliance-Risiken (Risk-Assessment)
-Steuerung und Koordination aller Compliance-Einheiten
-Hilfestellung für die Business Divisionen in Compliance-Fragen
-Unterstützung für das Management

02.11.2012-30.04.2014 Unicredit Bank Austria
Custodian & Securities Service/Corporate Actions
-Abwicklung von Kapitalmaßnahmen
-Dividendenzahlungen
-Steuern
-Prozess- & Leanmanagement, KVP

02.11.2010-31.10.2012 Unicredit Bank Austria
Process & Project Management / Cards & Self Service
-Projekt- & Prozessmanagement
-2nd Level Support
-Organisation
-User Help Desk
-Produktmanagement

02.05.2008-31.10.2010 Unicredit Bank Austria
Finance & Treasury - Back Office
-Teamleitung
-Projektmanagement
-Abwicklung von Derivativprodukten (OTC)
-Reclamations & Investigations
-Nostrokontenmanagement

20.07.2004-15.04.2008 IIR – Institute for International Research
-Research
-Betreuung der Datenbank
-Marketing
-Einschulung neuer Mitarbeiter

Sprachen
Englisch
Französisch
Chinesisch

FührerscheinKlasse A, B

Seminare
Wertpapiere
Projektmanagement
Kommunikation: „Konflikte positiv nutzen“
Risikomanagement – Country Risk, Derivatives, Credit Risk
Banking and Business English

Sonstiges

3 Jahre Schulsprecher der HBLA für wirtschaftliche Berufe

Interessen

Wahlkämpfen, Wirtschaft, Politik und Geschichte, Reisen und fremde Kulturen, Literatur, Musik


Beantwortete Fragen

Hallo, hälst Du Zweistelligkeit für ein realistisches Ziel (>50%)? Wenn ja, mit welchem Thema würdest Du gerne in Regierungsverantwortung gehen? Grüße, J. — J
Wirst du morgen mit NEOS auf der Regenbogenparade sein? (Wenn nein: Warum nicht?) — Dominik
In der österreichischen Politik ist es wie in den meisten österreichischen Haushalten: Männer kümmern sich um die "wichtigen" Ressorts: Finanz, Wirtschaft, Verteidigung, Repräsentation und die Frauen um alles "emotionale - nicht rationale": Kinder, Familie, Bildung, Gesundheit usw.
Was sind deine Gedanken dazu? Wo würdest du dich bei einem Einzug positionieren wollen? Soll man etwas an dieser Situation überhaupt etwas verändern oder ist es genetisch veranlagt?

Freue mich auf Deine Antwort! Liebe Grüße — Maria Helienek
Christian Lindner hat in Deutschland gerade die Ehe für Alle zur Koalitionsbedingung gemacht. Wie stehst du a) zur Ehe für Alle und b) dazu, sie zur Koalitionsbedingung zu machen? — Fanni Gaismayer
Liebe_r Kandidat_in,

Wir hatten 2013 bei der Generation 50+ wesentlich bessere Wahlergebnisse als bei allen nachfolgenden Wahlen.

Wie meinst Du können wir diese wichtige Wähler_innengruppe (wieder) für uns gewinnen - natürlich ohne das jugendliche Image von NEOS in Frage zu stellen oder die jüngeren Wähler_innen zu vergraulen? — #