Joachim Wressnig

Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein!

Joachim Wressnig

Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein!

Als ich Ende 2011 aus Spanien zurückkam, war ich eine darniederliegende Wirtschaft gewöhnt, denn immerhin war Spaniens Wirtschaft nie besonders gut und wir befanden uns mitten in einer großen Krise.
Was ich aber in meinem Österreich sah, hat mich schockiert: Es war alles wie immer! In Krisenzeiten!
Unsere Regierung hatte, wie viel zu oft, durch vollkommene Untätigkeit geglänzt!
Keine Erleichterungen für Firmengründungen, sondern immer noch ein Sozialversicherungssystem und Gewerbeordnung aus den 1980ern! Ganz zu schweigen von der weiterhin bestehenden Kammernpflicht, die wohl 1970 das letzte Mal eine gute Idee war!
Und sowieso keine Senkung der viel zu hohen Abgabenquote in Österreich!
Stattdessen billige Geplänkel und billiges Gezänk! Raus kam, dass eine Registrierkassenpflicht dann als Erfolg gefeiert wurde!
Natürlich nicht nur im Wirtschaftsbereich, sondern auch bei Bildung und Pensionen! Die Blockierer bei SPÖVP haben längst die Oberhand gewonnen, denn ihnen geht es gut in diesem System!
Und genau diese beiden Parteien liegen, jetzt laut Umfragen, wieder auf Platz 1 und 2. Die Reihenfolge ist hier völlig egal, denn auch eine ÖVP-geführte Regierung hat wenig Interesse an Veränderung bzw ist die Bündepartei ÖVP so verzopft, dass sie weder sich noch Österreich verändern kann! Egal unter welchem Obmann!
Darum setze ich mich mit meinem Namen für NEOS ein! Es braucht in Österreich den Mut zur Veränderung!
Unsere Unternehmer wollen frei atmen und sich entwickeln können!
Unser Pensionssystem muss von Grund auf verändert werden, denn wir können nicht jedes Jahr Milliarden zuschießen!
Unser Bildungssystem ist, mit Abstrichen, hunderte Jahre alt. Da ist es nur selbstverständlich, dass viele 15-Jährige nicht sinnerfassend lesen können, denn es ist nicht an heutige Bedürfnisse angepasst!
Weil mir all dies, unser schönes Österreich, so ein Herzensanliegen ist, bitte ich um DEINE UNTERSTÜTZUNG! Um NEOS und Österreich nach vorne zu bringen!

Bitte unterstütze unbedingt mit einer hohen Punktezahl: Gerald Loacker und Anna Vetter!! Danke



Lebenslauf

Geboren wurde ich am 10. Jänner 1980 in Graz, aufgewachsen aber seit 1983 in Wien.
Studium der Geschichte und Politikwissenschaften.
Während des Studiums zuerst Entwicklung Richtung Presse, u.a. mit einem Praktikum bei einer Zeitung in Berlin, sowie der Tätigkeit als Pressereferent des Österreichischen Hockeyverbandes.
Ich merkte dann aber, dass ich lieber direkter kommuniziere und zog daher 2008 nach Madrid. Dort war ich als Trainer und Coach in Englisch und Spanisch tätig.
Ende 2011 Rückkehr nach Wien. Ab 1. August bin ich in der Wahlkampfzentrale von NEOS tätig.


Beantwortete Fragen

Beatles oder Rolling Stones? — Luke Lametta
Hallo, hälst Du Zweistelligkeit für ein realistisches Ziel (>50%)? Wenn ja, mit welchem Thema würdest Du gerne in Regierungsverantwortung gehen? Grüße, J. — J
Wirst du morgen mit NEOS auf der Regenbogenparade sein? (Wenn nein: Warum nicht?) — Dominik
Hallo Joachim

Welche konkreten Projekte möchtest du in deiner Region umsetzen? — Stefan Mars
Werter Kandiat_in!
Innere Sicherheit im Staate Österreich, bezeichnet den Schutz der Gesellschaft und des Staates vor Kriminalität, Terrorismus und vergleichbaren Bedrohungen, die sich aus dem Inneren der Gesellschaft selbst heraus entwickeln. Bekanntlich kommt Österreich in dieser Materie ganz gut weg!
Wie und was würdest du bei NEOS als Mandatar_in gestalten, um diese noch zu verbessern?
Ist NEOS in deinen Augen im Programm und medialen Auftritt mit innerer Sicherheit gut vertreten?
Beste Grüße Werner Burger — Wener Burger
In der österreichischen Politik ist es wie in den meisten österreichischen Haushalten: Männer kümmern sich um die "wichtigen" Ressorts: Finanz, Wirtschaft, Verteidigung, Repräsentation und die Frauen um alles "emotionale - nicht rationale": Kinder, Familie, Bildung, Gesundheit usw.
Was sind deine Gedanken dazu? Wo würdest du dich bei einem Einzug positionieren wollen? Soll man etwas an dieser Situation überhaupt etwas verändern oder ist es genetisch veranlagt?

Freue mich auf Deine Antwort! Liebe Grüße — Maria Helienek
Hallo,
NEOS hat gerade im Vorstand ein Paper zum Thema "Generationenfairness" verabschiedet.
Die "nachfolgenden Generationen" sind ja schon immer ein wichtiges Anliegen von NEOS.
Was ist dein Anliegen für die Generation 50+ ?
Danke! — .
NEOS sind als Rechtsnachfolger des LIF Mitglied der Partei der Europäischen Liberalen, der ALDE Party, die als einzige europäische Partei individuelle Mitgliedschaften zulässt. Die ALDE IMs erarbeiten derzeit ein Mission Statement. Meine Frage lautet daher: Welche Aufgaben siehst Du für die individuellen Mitglieder der ALDE Party, sowohl hier in Österreich als auch in Europa. Wenn Du in den Nationalrat gewählt werden, welche Unterstützung erwartest Du von den ALDE IMs? — Ronald Pohoryles
Christian Lindner hat in Deutschland gerade die Ehe für Alle zur Koalitionsbedingung gemacht. Wie stehst du a) zur Ehe für Alle und b) dazu, sie zur Koalitionsbedingung zu machen? — Fanni Gaismayer
Liebe_r Kandidat_in,

Wir hatten 2013 bei der Generation 50+ wesentlich bessere Wahlergebnisse als bei allen nachfolgenden Wahlen.

Wie meinst Du können wir diese wichtige Wähler_innengruppe (wieder) für uns gewinnen - natürlich ohne das jugendliche Image von NEOS in Frage zu stellen oder die jüngeren Wähler_innen zu vergraulen? — #
Wie wichtig findest du das Thema Finanzmarkt (besonders = 1, vollkommen unwichtig = 4) und was würdest du im NR für diese Themen tun?
Ersuche um deine konkrete Position zu den u.a. Punkten (Ja/Nein? Andere Vorschläge?)
1) Der Kapitalmarkt sollte eine sehr wichtige Finanzierungsquelle für Unternehmen sein, vom KMU bis zum Konzern.
2) Eigen- und Fremdkapital sind gleichzubehandeln und Diskriminierung aufzuheben, z.B. durch fiktiven Eigenkapitalzinsabzug.
3) Die KESt bei Bankzinsen und Kapitalerträgen ist gleichzustellen und daher die Änderungen seit 1.1.2016 aufzuheben.
4) Wegfall der KESt auf Kapitalanlagen ab einer Behaltedauer von 5 Jahren.
5) Finanzbildung im Unterricht gezielt und verstärkt ausbauen. Finanzausbildung der Lehrer_innen sowie bei Unternehmer_innen ebenso.
6) MA-Beteiligung durch Anhebung des steuerfreien Sachbezuges fördern.
7) Umlageverfahren um eine kapitalgedeckte Säule erweitern.
8) Individuelle Vorsorge, z.B. für das Alter/Pension, soll viel freier sein. Ein Vorsorgedepot ähnlich der Schweiz/USA soll umgesetzt werden.
9) Die FTS ist nicht einzuführen.
10) Die Banken/der Kreditmarkt sind viel zu stark reguliert. — Erwin Krammer