Peter Paces

Wer die Zukunft gestalten möchte muß seine Komfortzone verlassen

Peter Paces

Wer die Zukunft gestalten möchte muß seine Komfortzone verlassen

Unsere Freiheit wurde viel zu teuer erkauft um sie wieder aufzugeben. Es ist mir wichtig das meine Kinder in einer offenen und freien Gesellschaft in welcher Chancengleichheit und Selbstverantwortung selbstverständlich sind aufwachsen. Chancengleicheit erfordert in einer globalen Welt ein zukunftsorientiertes Bildungssystem welches in einer modernen Umgebung mit modernsten Mitteln und Methoden unsere Kinder zukunftsfit macht. Chancengleichheit bedeutet auch dass das Zunftwesen im Gewand der Zwangmitgliedschaft der Kammern und einer wettbewerbsunterdrückenden Gewerbeordnung aufgelöst wird.
Ich möchte zu einer Gesellschaft beitragen in welcher alle Verantwortung übernehmen können und jeder die Möglichkeit hat seine Träume zu realisieren.


Lebenslauf

Persönliches: geb. 03.03.1973, seit 15 Jahren verheiratet, 2 Kinder (11 + 13 Jahre)

Berufslaufbahn:
aktuell: in Firmengründung
01/14 – 09/16 Prokurist, Leiter Strategisches Geschäftsfeld Privatkunden, Vertiebsverantwortlicher der Raiffeisenbank Krems
01/07 – 12/13 Prokurist, Filialleiter Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien
11/01 - 12/06 Kundenbetreuer im Private Banking der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien
10/93 – 11/01 Kundenbetreuer im Filialbereich der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG

Ausbildung:
04/16 Sponsion Magister in Business Administration (Universidad Catolica San Antonio de Murcia)
10/1999 Matura Handelsakademie (Externistenreife- u. Diplomprüfung, Hamerlingplatz über Humboldt Maturaschule)
06/1992 Abschluß Handelsschule

Interessen:
Lesen
Geschichte
Politik
Kochen und gutes Essen

Leidenschaften:
meine Familie inklusive Hund
gute Diskussionen


Beantwortete Fragen

Hallo, hälst Du Zweistelligkeit für ein realistisches Ziel (>50%)? Wenn ja, mit welchem Thema würdest Du gerne in Regierungsverantwortung gehen? Grüße, J. — J
1) Ist für Dich eine Koalition vorstellbar
A ohne Pensionsreform
B mit Erbschaftssteuer
C ohne Schuldenbremse
und was wären im jeweils anderen Fall deine persönlichen Konsequenzen?

2) Wenn NEOS das Zünglein an der Waage ist, engagiert du dich für Rot-Grün-NEOS oder Schwarz-Blau-Neos oder Schwarz-Grün-NEOS?

3) Kern und die SPÖ haben ihre Koalitionsbedingungen genannt. Wie sehen deine aus? — Erwin Krammer
In der österreichischen Politik ist es wie in den meisten österreichischen Haushalten: Männer kümmern sich um die "wichtigen" Ressorts: Finanz, Wirtschaft, Verteidigung, Repräsentation und die Frauen um alles "emotionale - nicht rationale": Kinder, Familie, Bildung, Gesundheit usw.
Was sind deine Gedanken dazu? Wo würdest du dich bei einem Einzug positionieren wollen? Soll man etwas an dieser Situation überhaupt etwas verändern oder ist es genetisch veranlagt?

Freue mich auf Deine Antwort! Liebe Grüße — Maria Helienek
1 — bfexacvq
1 — fswrqkxd
Solltest du in den Nationalrat entsandt werden, was wird dein erster Antrag, deine erste Anfrage sein?
Grüße Max — Max Graf
Christian Lindner hat in Deutschland gerade die Ehe für Alle zur Koalitionsbedingung gemacht. Wie stehst du a) zur Ehe für Alle und b) dazu, sie zur Koalitionsbedingung zu machen? — Fanni Gaismayer
Liebe_r Kandidat_in,

Wir hatten 2013 bei der Generation 50+ wesentlich bessere Wahlergebnisse als bei allen nachfolgenden Wahlen.

Wie meinst Du können wir diese wichtige Wähler_innengruppe (wieder) für uns gewinnen - natürlich ohne das jugendliche Image von NEOS in Frage zu stellen oder die jüngeren Wähler_innen zu vergraulen? — #
Wie wichtig findest du das Thema Finanzmarkt (besonders = 1, vollkommen unwichtig = 4) und was würdest du im NR für diese Themen tun?
Ersuche um deine konkrete Position zu den u.a. Punkten (Ja/Nein? Andere Vorschläge?)
1) Der Kapitalmarkt sollte eine sehr wichtige Finanzierungsquelle für Unternehmen sein, vom KMU bis zum Konzern.
2) Eigen- und Fremdkapital sind gleichzubehandeln und Diskriminierung aufzuheben, z.B. durch fiktiven Eigenkapitalzinsabzug.
3) Die KESt bei Bankzinsen und Kapitalerträgen ist gleichzustellen und daher die Änderungen seit 1.1.2016 aufzuheben.
4) Wegfall der KESt auf Kapitalanlagen ab einer Behaltedauer von 5 Jahren.
5) Finanzbildung im Unterricht gezielt und verstärkt ausbauen. Finanzausbildung der Lehrer_innen sowie bei Unternehmer_innen ebenso.
6) MA-Beteiligung durch Anhebung des steuerfreien Sachbezuges fördern.
7) Umlageverfahren um eine kapitalgedeckte Säule erweitern.
8) Individuelle Vorsorge, z.B. für das Alter/Pension, soll viel freier sein. Ein Vorsorgedepot ähnlich der Schweiz/USA soll umgesetzt werden.
9) Die FTS ist nicht einzuführen.
10) Die Banken/der Kreditmarkt sind viel zu stark reguliert. — Erwin Krammer