Stefan Zotti

Veränderung geschieht nicht für dich, sondern durch dich.

Stefan Zotti

Veränderung geschieht nicht für dich, sondern durch dich.

Ich kandidiere, um meinen Kindern die gleichen – und mehr – Möglichkeiten zu schaffen, die ich vorgefunden habe - in einem freien und friedlich geeinten Europa, das keine Grenzen, aber (fast) unendlich viele Chancen kennt und einem Österreich, das weltoffen, tolerant und optimistisch an die Gestaltung der gemeinsamen Zukunft herangeht.

Zwei Themen spielen für mich dabei eine besondere Rolle: die Zukunft Europas und die nachhaltige Reform unseres Bildungssystems.

1.Europa
"Ich liebe Europa" - Ich habe viele Jahre beruflich im Europäischen Parlament und in der Europäischen Kommission gearbeitet: Ich möchte mit NEOS der Europapartei in Österreich, für ein, offenes, tolerantes und liberales Europa kämpfen und zu einer neuen Kultur in der europapolitischen Diskussion beitragen, die Europa nicht auf „Brüssel“ reduziert, sondern die gemeinsame Verantwortung sieht und lebt.. Das friedlich geeinte Europa ist keine Idee, mit der man spielen darf. Es liegt in unserer Verantwortung diese Idee weiter zu entwickeln und den Weg der Integration weiter zu gehen.

Das Aufkommen neuer nationalistischer und populistischer Tendenzen in mehreren europäischen Staaten verlangt eine mutige Antwort: Wir brauchen einen neuen Konvent, der für die europäischen Bürgerinnen und Bürger den Raum öffnet, wie das Europa der Zukunft aussehen wird und was wir dafür brauchen. Dabei müssen auch die nationalen Parlamente ihrer gestärkten Rolle in Zukunft noch besser gerecht werden. Republik Europa, Bundesstaat Europa, Vereinigte Staaten von Europa – es geht um unsere gemeinsame Zukunft.

2.Bildung
Das Ziel einer nachhaltigen und liberalen Bildungspolitik ist für mich die Ermächtigung des Menschen, seine eigene Zukunft – und die Gesellschaft in der er lebt – selbstbestimmt zu gestalten. Die Frage, wie wir unser Bildungssystem weiterentwickeln, begleitet mich seit meinen ersten politischen Gehversuchen in der Schülervertretung. Ich konnte mich beruflich in Regierungsbüros, Koalitionsverhandlungen oder seit einiger Zeit als Geschäftsführer des Österreichischen Austauschdienstes und zuletzt auch als Stiftungsvorstand der Innovationsstiftung für Bildung intensiv mit Bildungspolitik beschäftigen.

Die Schlüsselfaktoren für ein neues Bildungssystem sind für mich:
•die autonome Schule, die unabhängig von Türschildern, in der Lage ist, auf die spezifischen Herausforderungen des Standorts flexibel und kreativ zu reagieren;
•ein Lehrerdienstrecht und eine neue Lehrerausbildung, die sicherstellt, dass die besten Studierenden Lehrerinnen und Lehrer werden und auch entsprechend dafür entlohnt werden und zuletzt ein
•Innovationsklima, das es den Bildungseinrichtungen ermöglicht, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen – von der Entwicklung und Verwendung neuer Lernprogramme bis hin zu neuen pädagogischen Ansätzen.

Wer die Bildungspolitik zum Kampffeld für ideologische Auseinandersetzungen macht, begeht Zukunftsraub an unseren Kindern und unserer Gesellschaft!

http://www.facebook.com/stefan.zotti
http://xing.com/profile/StefanD_Zotti



Lebenslauf

Geboren: 10. April 1976 (Wien); verheiratet, zwei Kinder.

Beruflicher Werdegang

Seit 2017:Innovationsstiftung für Bildung: Stiftungsvorstand; Wien

Seit 2016: Academic Cooperation Association: Vice-President (ehrenamtlich); Brüssel

Seit 2014: OeAD (Österreichische Austauschdienst)-GmbH: Geschäftsführer (seit 2016), zuvor stv. Geschäftsführer und Prokurist; Wien

2010 - 2013:Europäische Kommission: Mitglied des Kabinetts von Kommissar Dr. Johannes HAHN (Regionalpolitik); Brüssel

2007 – 2009:Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung: Mitglied des Kabinetts von Bundesminister Dr. Johannes HAHN; Wien

2007:Bundeskanzleramt: Stv. Büroleiter des Staatssekretärs für Sport Dr. Reinhold LOPATKA; Wien

2005 – 2007:Parlament: Parlamentarischer Mitarbeiter von Abg. z. NR Carina FELZMANN und Abg. z. NR Dr. Reinhold LOPATKA; Wien

2002 – 2004:Europäisches Parlament: Assistent von Mag. Othmar KARAS, MEP; Brüssel/Wien

Akademische Ausbildung und Lehrtätigkeit

2007 – 2009:Postgraduate-Studium “European Advanced Studies“; Donau-Universität Krems

2002 – 2006: Doktoratsstudium der Katholischen Fachtheologie; Universität Wien

1995 – 2002: Diplomstudium der Katholischen Fachtheologie und Selbständiger Religionspädagogik; Karl Franzens-Universität Graz und Universität Wien

Seit 2011 verschiedene nebenberufliche Lehraufträge an mehreren österreichischen Fachhochschulen. Autor von zwei Büchern und zahlreichen wissenschaftlichen Beiträgen in nationalen und internationalen Publikationen zu Fragen der Europapolitik, der Bildungspolitik und der Angewandten Ethik, u.a.: Stefan Zotti, (2010), Politische Parteien auf europäischer Ebene. Grundzüge der politischen und rechtlichen Entwicklung des europäischen Parteiensystems, Baden-Baden: Nomos.


Beantwortete Fragen

Sehr geehrter Herr Zotti,

Eine großes Problem der Europapolitik und des Images der Europäischen Union ist die Scheinheiligkeit der Regierungen der Mitgliedsstaaten, deren Minister im Rat bzw. Parteikollegen im EP innenpolitisch unliebsamen Anträgen zustimmen um dann zu Hause die Schuld auf "Brüssel" zu schieben. Wie könnte man dieser Praxis Ihrer Meinung nach einen Riegel vorschieben? — Gerald Wenzel
In welcher Form hast Du in den vergangenen (10) Jahren zu neuen Formen, Konzepten, Stil und Kultur in der Politik beigetragen ? Was war bis dato dein out-come? Worauf warst Du stolz ? Was gelang nicht ? Wofür wirst Du Dich einsetzen bzw. stehst künftig ? — Felicitas
Hallo
Sie sind selber Familienvater, wie bringen Sie Werte aus diesem Lebensteil in Ihre Politik ein und wie unterscheidet sich dies von zB konservativen Positionen — Michael Hamberger
Lieber Stefan!
Dein Lebenslauf zeigt sehr viel Erfahrung was Europa betrifft. Wie ist deine Position zum EU-Budget nach dem vollzogenen Brexit, vor allem auch bezogen auf die Nettozahler? Mehrbelastung OK, oder Ausgabenkürzungen im EU-Haushalt sinnvoll und wenn ja, wo genau?
Danke. — Erwin Krammer
Ich habe erlebt, das gerade junge Menschen immer mehr das Vertrauen in die politische Leitung unseres Landes verlieren, viele interessieren sich gar nicht für die Möglichkeiten und die Verantwortung, die ihnen als Wähler gegeben sind. Als Mutter von zwei Kindern wünsche ich mir für die jungen Menschen unserer Gesellschaft, dass sie auf ihrem schulischen Weg genügend Möglichkeiten vorfinden, sich politisch so bilden zu können, dass sie später als interessierte und kritische Wähler entscheidende Themen für Österreich und Europa beurteilen können. Wo sehen Sie noch Möglichkeiten, Kinder und Jugendliche von heute mehr für politische Ereignisse in unserem Land zu interessieren, sodass sie bereit sind die Zukunft von uns allen aktiv mitzugestalten? — M. Lehner
Lieber Stefan,
Wie stehst du zur Homo-Ehe? — Florian
Lieber Stefan,

Wie stehst du heute als früherer enger Mitarbeiter zu Reinhold "Meister der Giftküchen" Lopatka?
LG Michi — Michi
Sehr geehrter Herr Zotti!
Wie schaffen Sie es, Ihre vielfältigen beruflichen Tätigkeiten (Stiftungsvorstand, Academic Cooperation Association: Vice-President (ehrenamtlich); Brüssel, Geschäftsführer bei OeAD) und einen Wahlkampf unter einem Hut zu bringen? Wie würden Sie im Falle eines Mandats sicherstellen, dass ihre anderen Tätigkeiten Sie nicht als Abgeordneter z NR behindern bzw. beeinflussen? — B. Gaisbauer
Sehr geehrter Herr Zotti!
Ihr Motto lautet "Veränderung geschieht nicht für dich, sondern durch dich."
Was waren in Ihrem Leben die wichtigsten Entscheidungen, die (Lebens-)Veränderungen bewirkt haben?
Wie wollen Sie sicherstellen, dass die Veränderungen, die Sie als Abgeordneter z NR herbeiführen zum Wohl unseres Landes passieren?
Was können Sie als Politiker in Zeiten hoher Jugendarbeitslosigkeit und hoher Drop-Out-Quoten im Pflichtschulbereich tun, um den jungen Menschen klar zu machen, dass Sie selbst ihr Leben (und die Veränderungen) in der Hand haben? — B. Gaisbauer
Lieber Stefan, vorab möchte ich dir zu deiner Entscheidung, für die NEOS zu kandidieren gratulieren. Die NEOS waren kurz nach der Entscheidung dass es zu Neuwahlen kommt ganz klar die Partei der ich meine Stimme geben werden. Umso mehr würde ich mich freuen wenn ich dich mit meiner Stimme unterstützen kann. Und es ist natürlich wunderschön wenn man sieht was aus dem Kind von einst geworden ist :-)!

Schon vor meiner Zeit als Vorstand, umso mehr als solcher und ganz besonders mit dem Beginn meiner Selbstständigkeit vor 5 Jahren ist für mich der Umgang, sind die Programme für Wirtschaftstreibende - allen voran den EPU's - besonders interessant. Selbstständigkeit zu fördern bedeutet für mich eine selbstverständliche, laufende, Erneuerung von Bildungsstandards und Innovationen. Menschen die für Ihren Unterhalt eigenständig tätig sind gehen mit ganz anderen Augen durch's Leben.

Was mir in unserem Land u.a. fehlt ist die Förderung selbstständiger Unternehmer. Förderung und motivation junger Menschen, schon in der Schule aber ebenso Förderung mutiger Menschen in der Zeit des Aufbaus. Wo würdest du hier die Schwerpunkte auf Wirschafts- und Bildungspolitischer Ebene sehen? — Matthias Rathmayer
Lieber Stefan,
NEOS hat seit 2014 einen offiziellen Beschluss der die kontrollierte Freigabe von Cannabis fordert. Stehst du hinter diesem Beschluss? Wie würdest du im Nationalrat abstimmen, wenn dieses Thema aufkommt? — Florian
Lieber Stefan,
Ich denke, dass sich Deine Ansichten, die Du in diesem Forum dargelegt hast, viel besser mit den NEOS vertragen als mit der ÖVP.
Wie stehst Du zu den Fragen Deregulierung (speziell in der Wirtschaft / Gewerberecht/ Arbeitszeitflexibilisierung/ etc.) und zum Thema Förderalismus?
lg Andi — Andreas Altenhuber
Lieber Stefan,

bist du auch der Meinung, dass in der europäischen Politik eine dringende Notwendigkeit besteht, bestimmte vorherrschende Dogmen und Praktiken zu überdenken, genauer gesagt, das anhaltende Versagen, politische Ziele in konkrete Ergebnisse umzusetzen ?
Was kann man deiner Meinung nach machen um die EU für junge Menschen wieder glaubwürdig zu machen? — Peter
Hallo, hälst Du Zweistelligkeit für ein realistisches Ziel (>50%)? Wenn ja, mit welchem Thema würdest Du gerne in Regierungsverantwortung gehen? Grüße, J. — J
Wirst du morgen mit NEOS auf der Regenbogenparade sein? (Wenn nein: Warum nicht?) — Dominik
Lieber Herr Dr. Zotti,

Herr Kurz meint, es sei kein Problem, 12 Mrd. einzusparen. Wahlkampf-Slogan oder Tatsache? Wo und in welcher Höhe sehen Sie realistisches Einsparungspotential um Österreichs Defizit zu entlasten und uns Steuerzahler nicht (noch mehr) zu belasten? — Andrea
Hallo Stefan!
Ich würde mich freuen, wenn du deine Positionen zu folgenden Themen kurz skizzieren könntest:

-Rauchverbot (dafür/dagegen, wenn dafür aus welchem Grund?)
-Liberales Mietrecht* (dafür/dagegen, wenn dagegen warum?)
-Flat-tax (dafür/dagegen, wenn dagegen, welche Alternative schwebt dir vor?)
-Vereinheitlichung von Steuern auf EU Ebene (dafür/dagegen, wenn dafür, welches konkrete Modell schwebt dir vor?)
-Frauenquote (dafür/dagegen, wenn dagegen, gibt es Einzelfälle in denen du sie befürworten würdest?)
-Kern oder Kurz (wer ist/wäre der bessere Kanzler?)

Lg

*http://diepresse.com/home/innenpolitik/5001856/Neos_Vermieter-soll-ohne-Grund-kuendigen-koennen — anonym
Lieber Herr Dr.Zotti
Welche Meinung vertreten Sie bezüglich Pflegeregress? — Brigitte List
Lieber Stefan,

Abgeordneter eines Parlamentsklubs zu sein, bedeutet auch, dass man ein Teamplayer sein muss und ab und zu Eitelkeiten runterschlucken muss und sich selbst nicht zu wichtig nehmen darf. Hältst du dich für einen Menschen, der im richtigen Moment aufdrehen kann und im richtigen zurückstecken? — Anonym
1) Ist für Dich eine Koalition vorstellbar
A ohne Pensionsreform
B mit Erbschaftssteuer
C ohne Schuldenbremse
und was wären im jeweils anderen Fall deine persönlichen Konsequenzen?

2) Wenn NEOS das Zünglein an der Waage ist, engagiert du dich für Rot-Grün-NEOS oder Schwarz-Blau-Neos oder Schwarz-Grün-NEOS?

3) Kern und die SPÖ haben ihre Koalitionsbedingungen genannt. Wie sehen deine aus? — Erwin Krammer
Werter Kandiat_in!
Innere Sicherheit im Staate Österreich, bezeichnet den Schutz der Gesellschaft und des Staates vor Kriminalität, Terrorismus und vergleichbaren Bedrohungen, die sich aus dem Inneren der Gesellschaft selbst heraus entwickeln. Bekanntlich kommt Österreich in dieser Materie ganz gut weg!
Wie und was würdest du bei NEOS als Mandatar_in gestalten, um diese noch zu verbessern?
Ist NEOS in deinen Augen im Programm und medialen Auftritt mit innerer Sicherheit gut vertreten?
Beste Grüße Werner Burger — Wener Burger
In der österreichischen Politik ist es wie in den meisten österreichischen Haushalten: Männer kümmern sich um die "wichtigen" Ressorts: Finanz, Wirtschaft, Verteidigung, Repräsentation und die Frauen um alles "emotionale - nicht rationale": Kinder, Familie, Bildung, Gesundheit usw.
Was sind deine Gedanken dazu? Wo würdest du dich bei einem Einzug positionieren wollen? Soll man etwas an dieser Situation überhaupt etwas verändern oder ist es genetisch veranlagt?

Freue mich auf Deine Antwort! Liebe Grüße — Maria Helienek
Lieber Herr Zotti,

NEOS sind als Rechtsnachfolger des LIF Mitglied der Partei der Europäischen Liberalen, der ALDE Party, die als einzige europäische Partei individuelle Mitgliedschaften zulässt. Die ALDE IMs erarbeiten derzeit ein Mission Statement. Meine Frage lautet daher: Welche Aufgaben sehen Sie für die individuellen Mitglieder der ALDE Party, sowohl hier in Österreich als auch in Europa. Wenn Sie in den Nationalrat gewählt werden, welche Unterstützung erwarten Sie von den ALDE IMs? — Ronald Pohoryles
Christian Lindner hat in Deutschland gerade die Ehe für Alle zur Koalitionsbedingung gemacht. Wie stehst du a) zur Ehe für Alle und b) dazu, sie zur Koalitionsbedingung zu machen? — Fanni Gaismayer
Lieber Stefan,

die ÖVP ist vehement gegen die sog. "Reichensteuer". Warum / warum nicht sollen Jahreseinkommen über z.B. 100000 € höher besteuert werden, um den Staat zu unterstützen? — Andrea
S.g. Herr Dr. Zotti,

ein zentrales Thema ihres Kompetenzkatalogs ist die Bildungsreform. Als nunmehriger Studierender haben sich mir im Laufe meiner "Bildungskarriere" zwei Fragen gestellt:
1.) Warum werden Millionen für Organisationen wie das bifie in den Sand gesetzt und bescheren uns eine Zentralmatura, die alle "gleich dumm" macht, während es immer weniger (bis gar kein) Geld für Begabtenförderung (Olympiaden, Wettbewerbe, etc) gibt? Wie sinnvoll halten Sie diese Entwicklung?
2.) Sie sprechen von neuer LehrerInnenausbildung. Im Curriculum für naturwissenschaftliche Lehramtsstudien wird der Schwerpunkt immer mehr auf pädagogisch-didaktische Lehrveranstaltungen gelegt, die wissenschaftliche Ausbildung tritt in den Hintergrund und ist nicht mehr so wichtig. Ist das unseren Kindern gegenüber verantwortbar? — Andreas W.
Liebe_r Kandidat_in,

Wir hatten 2013 bei der Generation 50+ wesentlich bessere Wahlergebnisse als bei allen nachfolgenden Wahlen.

Wie meinst Du können wir diese wichtige Wähler_innengruppe (wieder) für uns gewinnen - natürlich ohne das jugendliche Image von NEOS in Frage zu stellen oder die jüngeren Wähler_innen zu vergraulen? — #
Wie wichtig findest du das Thema Finanzmarkt (besonders = 1, vollkommen unwichtig = 4) und was würdest du im NR für diese Themen tun?
Ersuche um deine konkrete Position zu den u.a. Punkten (Ja/Nein? Andere Vorschläge?)
1) Der Kapitalmarkt sollte eine sehr wichtige Finanzierungsquelle für Unternehmen sein, vom KMU bis zum Konzern.
2) Eigen- und Fremdkapital sind gleichzubehandeln und Diskriminierung aufzuheben, z.B. durch fiktiven Eigenkapitalzinsabzug.
3) Die KESt bei Bankzinsen und Kapitalerträgen ist gleichzustellen und daher die Änderungen seit 1.1.2016 aufzuheben.
4) Wegfall der KESt auf Kapitalanlagen ab einer Behaltedauer von 5 Jahren.
5) Finanzbildung im Unterricht gezielt und verstärkt ausbauen. Finanzausbildung der Lehrer_innen sowie bei Unternehmer_innen ebenso.
6) MA-Beteiligung durch Anhebung des steuerfreien Sachbezuges fördern.
7) Umlageverfahren um eine kapitalgedeckte Säule erweitern.
8) Individuelle Vorsorge, z.B. für das Alter/Pension, soll viel freier sein. Ein Vorsorgedepot ähnlich der Schweiz/USA soll umgesetzt werden.
9) Die FTS ist nicht einzuführen.
10) Die Banken/der Kreditmarkt sind viel zu stark reguliert. — Erwin Krammer