Christoph Pfleger

Wahrhaftigkeit in der Begegnung mit Menschen

Christoph Pfleger

Kandidiert für: Listenerste_r Nationalratswahl 2019
Vorwahl: Nationalratswahl 2019

  • aktualisiert:
    14.06.2019

Christoph Pfleger

Wahrhaftigkeit in der Begegnung mit Menschen

Österreich und den hier lebenden Menschen fair, transparent und demütig zu dienen. Ein Sprachrohr sein, insbesondere für jene, die sich nicht artikulieren können. Für Werte Geradestehen, sich nicht verbiegen.



Lebenslauf

23 Jahre verheiratet mit der Mutter unserer zwei erwachsenen Kinder. Nach der Matura, Präsenzdienst, Studium Jus, Gerichtspraktikum, diverse Jobs aller Kategorien bei Rechtsanwälten, 15 Jahre lang operativ tätiger Gesellschafter einer Steuerberatungskanzlei in Wien, insbesondere für Freiberufler, NGOs, Sozialfälle, auch Immobilien und Finanzstrafsachen. Ausbildung zum Coach, Sanierungsmanager zu zahlreichen Sanierungsgesellschaften, Umsetzung zweier Bauprojekte (größeres Mietzinshaus in Wien, WIRR am Brunnenmarkt), jahrelanger Geschäftsführer und Miterfinder des viewpointsystem - Technologieunternehmens, IP Spezialist, Rechtsanwaltsanwärter


Beantwortete Fragen

Was ist dein Plan um Österreich und Europa zur Weltspitze zu machen? — Matthias Waibel
Wie schauen Ihre Visionen für Österreich aus bzw. welche Themen sollte NEOS in den nächsten Jahren umsetzen? — Andreas D.
Hey Christoph! Ich bin Franz, das Apfelbaumbaby. Wie wirst du dich in den kommenden Jahren für Bäume einsetzen? Hast du konkrete Pläne für Apfelbäume? Ich würde mich sehr über das Baum-Wahlrecht freuen. Bis jetzt dürfen ja nur Menschen wählen. Das finde ich unfair. Lg und danke, Franz, das Apfelbaumbaby :) — Franz, das Apfelbaumbaby
Ich stehe ein für mehr Mitspracherecht der Mitglieder bei den Neos. Ich sehe keine wirksame Mitsprachemöglichkeit, sondern vielmehr die Notwendigkeit, Beschlüsse (des Vorstands? Ich weiß nicht, woher die Positionen der Neos kommen) selbstverständlich anzunehmen. Anlassfall war die Notwendigkeit, bei einer Wahl formal vorgeschriebenen Kriterien so einzuhalten, dass eine freie Wahlentscheidung der Kandidaten nicht möglich war. Das hat mich sehr gestört, und ich habe mit Überzeugung ungültig gestimmt, nämlich für meine ehrliche Wahl (und werde meine ehrliche Meinung weiterhin, wenn notwendig ungültig, wählen). Damit verbunden merke ich eine Tendenz, „Oldies“ zum Feindbild zu machen. Ich kann gut verstehen, dass im Parlament Antipathien entstehen bei „alten Männern“, die gerade noch über dem eigenen Bauch hinweg in eine Rede schreien. Das macht mir auch Antipathien. Aber das sind nicht alle „Oldies“.
Zweitens ist mir die Entkriminalisierung der Euthanasie/ Sterbehilfe ein großes Anliegen. — Christine Delnicki
Servus Christoph,

wie ist Deine Beziehung zum Tourismus? — Florian Werner