Erwin Reichel

Wer keinen Zaun hat, hat keine Feinde.

Erwin Reichel

Wer keinen Zaun hat, hat keine Feinde.

Ich bewerbe mich um einen Platz im erweiterten Landesteam der Tiroler NEOS, da ich meine Fachexpertise im Bereich Sicherheit und Verkehr sinnvoll einbringen möchte. Durch meine bisherigen Erfahrungen in dieser Thematik bringe ich das nötige fachliche Know How mit.

NEOS steht für mich, als liberal denkenden Menschen, vor allem mit Offenheit und Freiheit in Verbindung. Wir müssen - gerade heute - noch härter daran arbeiten, dass offene Grenzen und verbindende Maßnahmen für unsere Kinder zur Selbstverständlichkeit werden.

Die Mitarbeit am größten europäischen Eisenbahnprojekt hat für mich daher einen besonderen Stellenwert. Die technischen Herausforderungen die ein solches Jahrhundertprojekt mit sich bringen, sind eine Sache. Wesentlich wichtiger ist jedoch - im völkerverbindenden Kontext gedacht - die europäische Tragweite des Brennerbasis-Tunnels: Schon jetzt kann man von einem Vorzeigeprojekt in Tirol sprechen, das seines gleichen sucht.

Nicht zuletzt können wir nach Fertigstellung des BBT mit einer Verlagerung des Schwerverkehrs auf die Schiene rechnen - die wohl zielführendste Maßnahme um dem immer größer werdenden Problemen auf den Tiroler Verbindungswegen entgegen zu treten.

Als selbständiger Unternehmer (Inhaber eines Ingenieurbüros für technische Chemie) ist mir der umfassende Bereich Sicherheit auch darüber hinaus wichtig. Hier beschäftige ich mich intensiv mit Arbeitsschutz und dessen Herausforderungen für Arbeitgeber_innen und Arbeitnehmer_innen.

Egal ob man sich am eigenen Hausdach befindet, oder mit 250 km/h durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt rauscht - ohne Sicherheit geht gar nichts. Deine Stimme für mich wird also "mit Sicherheit" auch eine gute sein für NEOS Tirol. ?


Lebenslauf

Erwin Reichel
Geboren: 07. November 1971/Kitzbühel
Familienstand: verheiratet mit Edith, Tochter Valentina
Wohnort ist Pettnau
Seit 2016 Koordinator für Sicherheit beim Projekt Brennerbasis-Tunnel, Aufgaben unter anderem:
-Mitglied im Ausschuss "Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen"
-Mitarbeit an der Lehrgangsentwicklung "Tunnelsicherheit" an der Montanuniversität Leoben
-laufende Erstellung von Sicherheits- und Gesundheitsschutzplänen
Seit 2014 Ingenieurbüro für technische Chemie
Seit 2010 gerichtlich beeideter und zertifizierter Sachverständiger
Von 2003 bis 2015 Branddirektor der Landeshauptstadt Innsbruck (Berufsfeuerwehr) und Landesfeuerwehrchemiker, Ausschussmitglied in diversen Landes- und Bundesausschüssen (z.B.: Gefahrgutausschuss, Fachausschuss Berufsfeuerwehren, Landesfeuerwehrausschuss)
2002 Abschluss des Studiums der Chemie - Diplomprüfung in analytischer und anorganischer Chemie
Mitglied bei der freiwilligen Feuerwehr Kitzbühel