Alexander Laimer-Netsch

"Der sicherste Weg, die gewünschte Zukunft zu erreichen, ist, sie selbst zu gestalten"

Alexander Laimer-Netsch

"Der sicherste Weg, die gewünschte Zukunft zu erreichen, ist, sie selbst zu gestalten"

der Slogan "kein Comeback sondern ein echter Neustart" könnte nicht besser zu meiner derzeitigen Situation passen. Seit 13 Jahren bin ich Geschäftsführer des Don Bosco Haus Wien - Zentrum für Jugend- und Erwachsenbildung. Meine 9-jährige Mitarbeit im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Bildungshäuser Österreich ist mit Mai 2021 nach 3 Funktionsperioden zu Ende gegangen.

In meiner Funktion war es mir ein großes Anliegen jungen Menschen eine Perspektive in Ihrem Leben zu geben. Bei der Auswahl meiner Lehrlinge, war es mir immer ein Bedürfnis, auch Jugendlichen die es nicht leicht am Arbeitsmarkt haben, eine echte Chance zur Entfaltung ihrer Stärken zu geben. Viele Jugendliche bringen viel Talent mit und können in unserem starren System nicht Fuß fassen.

Als Bildungshausleiter wurde ich im Jahr 2012 in den Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Bildungshäuser Österreich gewählt und durfte über viele Jahre in dieser Funktion die Bildungslandschaft in der Erwachsenbildung Österreich mitgestalten.

Leider hat der Träger des Bildungshauses entschieden, dass ein Bildungshaus nicht mehr in ihr Portfolio passt und die Schließung des Hauses mit Ende 2021 veranlasst. Ein Comeback ist für mich somit ausgeschlossen.

Warum NEOS? Kurz vor der Gemeinderatswahl in Niederösterreich habe ich mich entschlossen die NEOS in Bad Vöslau zu gründen und wir konnten auf Anhieb mit 2 Mandaten in den Gemeinderat einziehen. Mittlerweile haben wir 13 Teammitglieder und mischen kräftig in der Kommunalpolitik mit.

Auf der eine Seite blicke ich mit Wehmut auf meine sinnstiftende Aufgabe im Don Bosco Haus Wien zurück, auf der anderen Seite bin ich glücklich, dass ich vom Landesteam der NEOS Niederösterreich angefragt wurde, den Programmerstellungsprozess "NÖxt Generation - ein Programm macht Zukunft" als Projektmanager zu begleiten. Durch diesen Prozess erhalte ich tagtäglich weitere Einblicke in die NEOS Welt und bin zutiefst davon überzeugt, dass NEOS eine wirkliche politische Wende in unserem Land herbeiführen kann. Eine Wende die unbedingt notwendig ist und ich möchte mich auf Kommunaler-, auf Landes- und wenn ich die Möglichkeit bekomme auch auf Bundesebene dafür einsetzen.

Natürlich habe ich auch schon Abseits der Politik meine beruflichen Pläne für meine Zukunft. Derzeit bin ich in Verhandlung mit der SPES Zukunftsakademie, eine Zweigstelle für Ostösterreich zu gründen. Die SPES Zukunftsakademie beschäftigt sich seit Jahren mit den Spannungsfeldern unserer Gesellschaft und sind spezialisiert auf:

Entwicklungsprozesse in Gemeinden & Regionen
Zukunftsfähiges Wirtschaften
Familienakademie
Arbeitsstiftung

Auch hier habe ich mir zum Ziel gesetzt, dass Leben in unserem Land noch l(i)ebenswerter zu machen.

Ich würde mich sehr freuen, mich in Zukunft noch mehr den NEOS zu widmen.


Lebenslauf

Am 24. Mai 1980 geboren in Wien, habe ich im Jahr 2002 die Höhere Lehranstalt für Tourismus mit dem Schwerpunkt Tourismusmanagement abgeschlossen. Im Anschluss an den Präsenzdienst inskribierte ich 2003 auf der WU Wien das Studium Tourismuswirtschaft und begann zeitgleich im Don Bosco Haus Wien in der Seminarorganisation und Qualitätsmanagement. Als am 31.12.2003 mein Sohn das Licht der Welt erblickte, war schnell klar, dass Studium und eine (Sehr)Jungfamilie ernähren sich nicht ausging und ich musste schweren Herzens mein Studium aufgeben. Von da an, ging ich den Weg der Erwachsenenbildung und nützte jede Gelegenheit mich weiterzubilden.
Von Oktober 2006 bis August 2008 war ich bei MuP Marketing und Planung als Projekt- und Regionalmanager in der POS Werbebranche tätig.
Im September 2008 begann ich als Geschäftsführer und ab 2016 als Bildungshausleiter im Don Bosco Haus Wien und entwickelte das Bildungshaus zu einem Zentrum für Jugend- und Erwachsenenbildung. Im Zuge meiner Tätigkeit wurde ich im Mai 2012 in den Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Bildungshäuser gewählt, wo ich 3 Amtsperioden, bis Mai 2021, die österreichische Erwachsenenbildung mitgestalten durfte. In dieser Zeit absolvierte ich die Ausbildungen zum Umwelt- und Qualitätsbeauftragten, externen Auditor und den Lehrgang Bildungsmanagement Leadership. Da das Bildungshaus mit Ende des Jahres 2021 geschlossen wir, endet meine Tätigkeit als Geschäftsführer mit Juni 2021. Seit April 2021 darf ich das Landesteam der NEOS Niederösterreich als Projektmanager im Programmerstellungsprozess "NÖxt Generation - ein Programm macht Zukunft" unterstützen. Ab Juli 2021 habe ich vor neue Wege zu gehen und werde voraussichtlich gemeinsam mit der SPES Zukunftsakademie eine Zweigstelle für die Region Ostösterreich aufbauen. Immer mit dem Ziel, die Welt etwas l(ie)benswerter zu machen.


Beantwortete Fragen

Servus Alexander!

Die "Asyl- bzw. illeg. Migration"-Thematik ist spätestens seit 2015 ein Thema das viele im Land aber auch in der Partei bewegt. Aus diesem Grund würde ich diese Frage auch hier gerne beantwortet wissen, da der EV auch entsprechenden Einfluss auf künftige Wahllisten bzw. Kandidatenauswahl haben wird.

2017 wurde seitens M. Strolz der Vorschlag gemacht, dass Menschen die im Mittelmeer gerettet werden in Aufnahmelager nach Nordafrika gebracht werden sollen. Quelle: https://www.diepresse.com/5257697/strolz-eu-soll-land-in-afrika-pachten

2021 scheint diese Idee in Österreich bzw. bei NEOS eher in Vergessenheit geraten zu sein. In Dänemark dürfte dieser Vorschlag hingegen auf fruchtbaren Boden gefallen sein. Neben diesem einzelnen Vorschlag scheint die dänische Regierung in Asylfragen generell neue Wege beschreiten zu wollen.

Da das Thema äußerst komplex und vielschichtig ist, möchte ich die sie anhand des Beispiels Dänemark stellen:
"Wenn du dich mit dem neuen Kurs der akt. dänischen sozialdemokratischen Regierung in Sachen Asylwesen auseinandersetzt: Was ist deine Meinung zu den in letzter Zeit präsentierten Plänen der dänischen Regierung?" — Markus F.

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