Bastian De Monte

Neuer Mut für Europa

Bastian De Monte

Neuer Mut für Europa

In unsicheren Zeiten dürfen wir die Debatte um Europa nicht Angstmachern und Populisten überlassen. Es gilt, die Menschen wieder für ein gemeinsames Europa zu begeistern. Ein Europa, das uns und zukünftigen Generationen ein Leben in Frieden und Wohlstand ermöglicht, so wie es das Europa der letzten Jahrzehnte tat. Dafür bedarf es unbeugsamen Willens und einer mutigen Vision.

In meinem Europa...
... lebt die Demokratie. Die Bürgerinnen und Bürger haben eine ECHTE Wahl – Platz für Deals hinter verschlossenen Türen gibt es keinen.
... sind unsere Werte nicht verhandelbar und jeder Mensch – unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder sexueller Orientierung – kann und soll sich darin frei entfalten.
... hat die EU einen spürbaren Mehrwert für alle, widmet sich etwa verstärkt einer kontinentalen Gesundheitspolitik und schafft einen wahrhaft europäischen Hochschulraum.

Meine Heimat Europa lass ich mir nicht nehmen. Mit frischem Wind in Brüssel kann und wird es gelingen, Europa neu zu denken und nachhaltig zu verändern. Nur Mut!



Lebenslauf

(geb. 08. November 1992, Wien)

AKADEMISCHE LAUFBAHN
2011-2018 | Medizinische Universität Wien – Humanmedizin
2017-2018 | College of Europe – MA Europäische Politik & Verwaltung
2012-2017 | Universität Wien – BA Europäische Ethnologie
2003-2011 | BG/BRG Wien X Laaer-Berg-Straße

BERUFLICHE ERFAHRUNG
s. 10/2018 | Europäische Kommission – Bluebook Trainee
s. 09/2018 | The New Federalist (JEF) – Leitender Übersetzer
2011-2014 | MEDahead – Assistent
2010-2011 | XXXLutz – Verkäufer

WEITERE REFERENZEN
European Health Parliament (2017/18); Young Vaccine Coalition
CIFE/Akademie Wien-Kurs “Neuer Schwung für Europa” (2016/17)
Politische Beratung für GH.Dialog in Albanien und Kosovo
Aktivitäten d. European Youth Parliament, Unterstützung d. albanischen Ablegers
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Spanisch

"[Ich gelobe] feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen." (Genfer Gelöbnis)


Beantwortete Fragen

Wo Menschen zusammenarbeiten, miteinander etwas bewirken wollen, da gibt es immer auch Konflikte. Diese sind weder gut noch schlecht. Es kommt vielmehr darauf an, wie man mit ihnen umgeht. Ob es gelingt, sie in positive Energie zu übersetzen. Mitunter lassen sich Konflikte aber auch nicht lösen. Daher meine Frage: Im Falle eines unüberbrückbaren internen Konflikts, würdest du als „wilder Abgeordneter“ weitermachen, oder das Mandat zurücklegen und dem oder der nächsten auf der Liste die Aufgabe übergeben? — Michael Schiebel
Stichwort "gemeinsame Verteidigungspolitik" bzw. EU-Armee.
In Zusammenhang mit dieser zukunftsträchtigen Idee, folgende Frage:

Hältst du in Zukunft, unter dem Gesichtspunkt einer stärkeren gemeinsamen EU-Außen- und -Verteidigungspolitik, eine EU-Mitgliedschaft mit einer gleichzeitigen NATO-Mitgliedschaft noch für vereinbar?

Besteht hierbei z.B. nicht das Risiko, dass eine mögliche EU-Armee (bspw. aufgrund von NATO-Interessen) instrumentalisiert werden könnte und sich eines Tages österreichische Soldaten in Konflikten außerhalb europäischen Bodens wiederfinden, die eher einer militärischen Interventions/Angriffs- als einer tatsächlichen Verteidigungsoperation entsprechen?

Zweite Frage:
Wie bewertest du den Ukraine-Russland-Konflikt, vor allem in der Frage um die Krim, und wie sollte sich die EU in diesem Konflikt gegenüber Russland und der Ukraine verhalten? — Markus