Eduard Posch

Opa für Europa - Freude & Zuversicht verbreiten und unsere Enkel zum Träumen über Europa ermutigen.

Eduard Posch

Opa für Europa - Freude & Zuversicht verbreiten und unsere Enkel zum Träumen über Europa ermutigen.

Was begeistert mich an NEOS?

Der Zukunftsoptimismus: Wir sehen die Sachen nicht durch die rosa Brille, wir haben ein Verständnis für die Sorgen der Menschen. Aber wir haben Lust auf die Zukunft. Wir tragen Freude und Zuversicht in die Welt. Wir sind der notwendige Gegenpol zu den rückwärtsgewandten Angstpredigern. Und wir tun dies mit Haltung und aus Überzeugung. Das begeistert mich.
Für mich ist NEOS der richtige Mutmacher. Wenn andere Österreich und Europa wieder irgendwohin „zurück“ bringen wollen, kann die Zukunft nur mehr hinter uns liegen. Deswegen braucht es eine Bewegung, die Zuversicht und Hoffnung verbreitet. Eine Bewegung, die menschlich ist. Eine Bewegung, die einschließt und nicht ausschließt. All das ist NEOS für mich, mein Herzblut.

Was ist mein (politisches) Anliegen?

Ich will, dass die Leute ein Lächeln im Gesicht haben, wenn Sie über Europa sprechen. Ich will, dass Europa ein Synonym für Freude wird.

Als MEP würde ich mich zuerst welchen Themenbereichen widmen?

Europa in die Herzen der Menschen bringen, zukunftsfit machen und weiterentwickeln mit mehr Bürger_innenbeteiligung und Transparenz. Dazu gehört die Neugestaltung der europäischen Verträge. Ich möchte mich für ein europäisches Gemeindenetzwerk einsetzen, das an der Gestaltung Europas aktiv mitwirkt. Mein Antrieb ist es, dass Europa spürbarer wird. Dazu möchte ich das European Parliament of Mayors gründen, dass eng mit dem Global Parliament of Mayors zusammenarbeiten soll. Denn der Ort, wo Europa lebhaft wird sind die europäischen Städte und Regionen. Nicht als unabhängige, sondern als zusammenarbeitende und wechselseitig abhängige Einheiten. So wir Europa zum Netzwerkprojekt des 21. Jahrhunderts.

Warum habe ich mich entschlossen, politisch aktiv zu werden?

Sich für und in der Gesellschaft engagieren, vor allem auch für die Menschen, für die sich sonst keiner einsetzt - das war mir immer schon wichtig. Und davon ist die Politik ein ganz wichtiger Teil. Etwas für die Gemeinschaft einbringen, mitgestalten und verbessern wollen – all das ist Politik für mich. „Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das was wir nicht tun.“ Dieser Satz von Moliére ist der Leitgedanke, warum ich jeden Tag gerne politisch aktiv bin. Weil es einfach wichtig ist.

Was macht mich zum idealen Kandidaten?

Ich bin Europa-Gemeinderat in Pinkafeld und Teil der Initiative „Europa fängt in der Gemeinde an“. Europa-Gemeinderäte engagieren sich auf vielfältige Weise in ihren Heimatgemeinden, um die Bürger_innen zu informieren, zu debattieren und Veranstaltungen zu organisieren. Meine Begeisterung für das große europäische Friedensprojekt kann ich gut weitergeben. Ich bin ein „Anpacker“ mit viel Erfahrung, einem breit gefächerten Netzwerk und Liebe zur Politik.
Und noch etwas: Als elfjähriges Kind habe ich in Ungarn im August 1968 den Aufmarsch der Truppen des Warschauer Paktes zur Niederschlagung des Prager Frühlings angstvoll miterlebt. Das so etwas in Europa nie mehr passiert ist für mich Auftrag und Leidenschaft. Ich bin ein Mut-Opa für Europa. Unsere Generation war in der glücklichen Lage, in Frieden und Freiheit aufzuwachsen. Das will ich auch für meine Enkelkinder. Ich sehe es als Verpflichtung unserer "Oma und Opa Generation" unseren Nachkommen die Zukunftschancen nicht zu rauben. Das ist unsere Verantwortung.



Lebenslauf

•Geboren 1957 in Vorau, aufgewachsen und wohnhaft in Pinkafeld im Südburgenland

•Verheiratet mit Heidi seit 1980, 3 Kinder (1 Tochter, 2 Söhne), 2 Schwiegerkinder, derzeit 1 Enkelkind

•Studium der Wirtschaftspädagogik und Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien, staatlich geprüfter Unternehmensberater und Mediator

•27 Jahre im Schuldienst tätig gewesen – davon 11 Jahre als Schulleiter

•Gründungspartner einer Unternehmensberatungsfirma mit über 30 Mitarbeiter_innen

•Derzeit selbständiger Unternehmensberater als EPU

•Ehrenamtliches Engagement in verschiedensten Bereichen wie:
SOS Kinderdorf Burgenland, Laieninitiative, kath. Pfarrgemeinde, Kirchenchor, SC-Pinkafeld, Pink-Up-Help & BIP Begegnung in Pinkafeld | Flüchtlingshilfe Pinkafeld | www.bip-pinkafeld.at

•Politisch tätig seit meinem 16. Lebensjahr in verschiedensten Bereichen:
Klassensprecher, Schulsprecher, Landesschulsprecher für BMHS im Burgenland, Landesobmann und Bundesobmannstellvertreter der UHS – Union Höherer Schüler (heute Schülerunion), Landessenior des BMV, Gründungsobmann der Jungen ÖVP Pinkafeld, Bezirksobmann und Landesobmannstellvertreter der Jungen ÖVP, Gemeinderat u.v.m.

•Bei NEOS aktiv seit Jänner 2014, derzeit: kooptiertes Mitglied im erweiterten Vorstand, Gemeinderat, Stadtkoordinator Pinkafeld, Regionalkoordinator Südburgenland, Leiter der Task-Force „Krankenhaus Oberwart“


Beantwortete Fragen

Wo Menschen zusammenarbeiten, miteinander etwas bewirken wollen, da gibt es immer auch Konflikte. Diese sind weder gut noch schlecht. Es kommt vielmehr darauf an, wie man mit ihnen umgeht. Ob es gelingt, sie in positive Energie zu übersetzen. Mitunter lassen sich Konflikte aber auch nicht lösen. Daher meine Frage: Im Falle eines unüberbrückbaren internen Konflikts, würdest du als „wilder Abgeordneter“ weitermachen, oder das Mandat zurücklegen und dem oder der nächsten auf der Liste die Aufgabe übergeben? — Michael Schiebel
Stichwort "gemeinsame Verteidigungspolitik" bzw. EU-Armee.
In Zusammenhang mit dieser zukunftsträchtigen Idee, folgende Frage:

Hältst du in Zukunft, unter dem Gesichtspunkt einer stärkeren gemeinsamen EU-Außen- und -Verteidigungspolitik, eine EU-Mitgliedschaft mit einer gleichzeitigen NATO-Mitgliedschaft noch für vereinbar?

Besteht hierbei z.B. nicht das Risiko, dass eine mögliche EU-Armee (bspw. aufgrund von NATO-Interessen) instrumentalisiert werden könnte und sich eines Tages österreichische Soldaten in Konflikten außerhalb europäischen Bodens wiederfinden, die eher einer militärischen Interventions/Angriffs- als einer tatsächlichen Verteidigungsoperation entsprechen?

Zweite Frage:
Wie bewertest du den Ukraine-Russland-Konflikt, vor allem in der Frage um die Krim, und wie sollte sich die EU in diesem Konflikt gegenüber Russland und der Ukraine verhalten? — Markus
Hallo Edi, toll,dass du dich bewirbst!
Bitte kurze Stellungnahme zu vier Themen: Stellenwert von Tierschutz; Ausgabe von Eurobonds eines gemeinschaftlichen Emittenten; eigene Steuer für EU (zB Finanztransaktionssteuer); wichtigste Maßnahme der EU zum Klimaschutz — Anton Fink