Johannes Margreiter

Es lebe die Europäische Republik!

Johannes Margreiter

Es lebe die Europäische Republik!

Die Wahl am 26.05.2019 ist eine Schicksals-Wahl für die weitere europäische, ja globale Entwicklung.
Bei dieser Wahl wird sich entscheiden, ob wieder auf den Weg zu einem geeinten und damit starken Europa zurückgefunden wird.
Oder ob wir mittelfristig die katastrophalen Folgen einer nur vom Ressentiment befeuerten Politik neuerlich auskosten werden müssen.
Meine Kandidatur ist ein klares Statement für die weitere europäische Integration mit dem Ziel der Europäischen Republik.
Europa soll und kann das globale Beispiel dafür sein, dass im Rahmen eines nach liberalen Grundsätzen effizient verwalteten Gemeinwesens Wohlstand auch bei vollständiger Wahrung der bürgerlichen Freiheiten flächendeckend geschaffen und gerecht verteilt werden kann!
Darum will ich kämpfen: Für eine europäische Union der Regionen und Metropolen, in denen wir verwurzelt sind - mit offenem Geist, klarem Verstand und heißem Herz!



Lebenslauf

26.02.1958 geboren in Innsbruck
von 1983 bis 2018 verheiratet, seither verwitwet
2 erwachsene Kinder
wohnhaft in Hall in Tirol

Ausbildung/Beruf

1964-1968 Knabenvolksschule Hall in Tirol
1968-1976 Gymnasium der Franziskaner in Hall in Tirol
1976-1981 Studium der Rechtswissenschaften an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck
seit 1987 Rechtsanwalt in Hall in Tirol
seit 2017 allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger

Politik

1986 - 1992 Gemeinderat der Stadtgemeinde Hall in Tirol (ÖVP), Obmann des Umweltausschusses
1992 Gründung der unabhängigen Bürgerliste FÜR HALL
1992 - 1998 Stadtrat
1998 - 2004 Stadtrat, Obmann des Altstadtausschusses
2004 - 2010 Finanzstadtrat
2014 erster NEOS-Kontakt, seither Fan
2017 NEOS-Kandidat zur NR-Wahl
2018 ehrenamtlicher NEOS-Wahlkampfleiter bei der Innsbrucker Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl

Sonstiges

1973 Rolling Stones bei ihrem Konzert in der Innsbrucker Olympiahalle erstmals live erlebt, seither Fan
1995 Wiener Philharmoniker im Wiener Musikverein unter Ricardo Muti erstmals live erlebt, seither Fan
viel am Berg unterwegs (wenn's geht mindestens 1000 Höhenmeter pro Wochenende)


Beantwortete Fragen

Als Europäerin brennen mir Themen unter den Nägeln, was denken Sie/ denkst Du dazu? Ich stehe auf dem Standpunkt, dass Staaten, namentlich Visegradstaaten, die die Freiheiten und Verantwortlichkeiten der Aufklärung und der Menschenrechte im eigenen Land nicht respektieren und weitgehend von ihrer Bevölkerung unterstützt werden, so weit in der EU entmachtet gehören, dass sie die konstruktive Arbeit der EU nicht behindern können: Ausschluss; Entzug des Stimmrechts in Bereichen, die sie nicht unmittelbar betreffen; Bildung eines Kerneuropas, das allein das volle Stimmrecht hat als Beispiel. Das sehe ich als Voraussetzung für wichtige Arbeit, nämlich die Erarbeitung einer rechtsgültigen, europäischen Finanz- Migrations- und Verteidigungspolitik. Das sehe ich als Voraussetzung für das starke Europa, wovon alle reden. Ich denke, dass es auch überlebenswichtig ist für die EU, diesen Missstand zu bereinigen. Ansonsten wird die EU den gleichen Weg wie der Völkerbund dazumal gehen. Die Visegradstaaten brauchen die EU Subventionen; sie sollen sie weiterhin bekommen. Mehr wollen sie von Europa nicht. Ich sehe die Osterweiterung als großen Fehler, genauso wie die Balkanerweiterung, die jetzt ge — Christine Delnicki
Wo Menschen zusammenarbeiten, miteinander etwas bewirken wollen, da gibt es immer auch Konflikte. Diese sind weder gut noch schlecht. Es kommt vielmehr darauf an, wie man mit ihnen umgeht. Ob es gelingt, sie in positive Energie zu übersetzen. Mitunter lassen sich Konflikte aber auch nicht lösen. Daher meine Frage: Im Falle eines unüberbrückbaren internen Konflikts, würdest du als „wilder Abgeordneter“ weitermachen, oder das Mandat zurücklegen und dem oder der nächsten auf der Liste die Aufgabe übergeben? — Michael Schiebel
Lieber Johannes,
Falls du ins EP einziehst, in welchen Ausschüssen würdest du gerne Mitglied werden und welche Kompetenzen bringst du dafür mit? — Gregor
Kann und soll die europaeische Union eine aktivere (auch militaerische) Rolle in den Konflikten unserer Nachbarschaft spielen? — Anton S.
Stichwort "gemeinsame Verteidigungspolitik" bzw. EU-Armee.
In Zusammenhang mit dieser zukunftsträchtigen Idee, folgende Frage:

Hältst du in Zukunft, unter dem Gesichtspunkt einer stärkeren gemeinsamen EU-Außen- und -Verteidigungspolitik, eine EU-Mitgliedschaft mit einer gleichzeitigen NATO-Mitgliedschaft noch für vereinbar?

Besteht hierbei z.B. nicht das Risiko, dass eine mögliche EU-Armee (bspw. aufgrund von NATO-Interessen) instrumentalisiert werden könnte und sich eines Tages österreichische Soldaten in Konflikten außerhalb europäischen Bodens wiederfinden, die eher einer militärischen Interventions/Angriffs- als einer tatsächlichen Verteidigungsoperation entsprechen?

Zweite Frage:
Wie bewertest du den Ukraine-Russland-Konflikt, vor allem in der Frage um die Krim, und wie sollte sich die EU in diesem Konflikt gegenüber Russland und der Ukraine verhalten? — Markus