Karlheinz Dornach

Europa ist die Zukunft

Karlheinz Dornach

Europa ist die Zukunft

Schön, dass ihr hier seid!

Für mich ist das gerade ein weiterer NEOS Moment. Mich politisch zu engagieren, ist ein Wunsch, den ich schon lange hege. Aktiv unterstützte ich bereites einige politische Vorhaben, allerdings eher im Hintergrund oder politikwissenschaftlich analysierend. Abseits vom Wunsch oder Willen hervorzutreten, benötigt es auch Chancen zur rechten Zeit die richtigen Personen zu treffen. Deshalb freute ich mich sehr, als ich die NEOS in meiner Wahlheimat Burgenland traf, denn schon seit einiger Zeit sympathisiere ich mit den Vorstellungen und der Politik von NEOS. Umso mehr freute ich mich als ich gefragt wurde, ob ich nicht nur im Burgenland/Eisenstadt aktiv sein will, sondern für das Burgenland bei der Nationalratswahl 2017 kandidieren will und was ich dann auch tat und ich bin seitdem ein aktiver NEOS. 2019 steige ich für NEOS nochmal in den Ring, nein, genaugenommen für unser Europa und die EU.

Europa ist die Zukunft. Für mich ist Europapolitik zum großen Teil Innenpolitik. Viele Probleme, die Österreich betreffen, sind europäische Probleme, d.h. sie betreffen alle in Europa und können nur gemeinsam mit den europäischen Partnern gelöst werden.
Vor einigen Jahren beschäftigte ich mich mit der GASP (Gemeinsame Außen- und Sicherheits-politik) der EU und wenn ich zurückblicke, so sind nicht gerade viele Ziele umgesetzt worden.
Immer wieder treffen uns Europäer Konsequenzen (Wirtschaft, Flüchtlinge), die meist andere verursachen!

Statt aber eine geeinte Union zu stärken um ein globaler Player zu sein, kommen immer mehr nationalistische Gesinnungen mit völlig überholten Vorschlägen aus dem letzten Jahrhundert daher. Das ist doch keine Politik für das Heute und Morgen.

Der Brexit schadet im ersten Moment der EU (mehr noch wird sich GB selbst schaden), aber letztlich ist es auch eine Chance die EU neu aufzustellen bzw. zu verbessern.
Wir müssen erkennen, dass sich niemand um unsere europäischen Herausforderungen kümmert, wenn wir das nicht selbst tun.

Deshalb will ich effizientere EU Strukturen ( zwei Kammersystem des Parlaments), Fokus auf das Wesen der EU wie GASP, wirtschaftliche Vertretung auf globaler Ebene statt Regulierungen und Stärkung des Unionsgedankens, damit die EU die Interessen der Europäer auf internationaler Ebene stark und geeint vertreten kann.

Verändern und verstärken wir die EU gemeinsam zum Besseren ohne sie zu zerstören! Ich will nicht bloß Probleme aufzeigen, sondern an Lösungen arbeiten. Deshalb kandidiere ich und werbe um eure Unterstützung.

Euer
Karlheinz Dornach


Lebenslauf

Geboren bin ich in Innsbruck und bin in Tirol aufgewachsen. Nach einigen Auslandsaufenthalten arbeite ich seit 2007 in Wien und lebe mit meiner Verlobten in Eisenstadt.

Beruflich bin ich seit ca. 20 Jahren im Bereich IT tätig und bin derzeit als IT Manager/Consultant tätig. Ich gebe Seminare in IT und Business Management; politischer Berater und Vortragender hpts. zu Themen Europa/EU, Innovationen & Gesellschaft.
Daneben leite ich einen Tanzsportverein und bin Tanzlehrer in Wien und Eisenstadt für karibische Tänze in dem Tänze wie Salsa usw. bei mir erlernt werden können.

Auslandsaufenthalte Beruf und Studium:
University of Taichung (Taiwan) Internationale Wirtschafts- und Politikbeziehungen im Raum Asien
Studienreisen bzw. Praktika bei Brüssel EU Institutionen und NATO; Zukunft der EU-GASP
Großbritannien, Italien, Deutschland, Spanien, Türkei und Karibik

Mein höchster akademischer Abschluss ist der Master of Science (MSc) in IT Management. Weitere Studien waren Politik- und Rechtswissenschaft.


Beantwortete Fragen

Wo Menschen zusammenarbeiten, miteinander etwas bewirken wollen, da gibt es immer auch Konflikte. Diese sind weder gut noch schlecht. Es kommt vielmehr darauf an, wie man mit ihnen umgeht. Ob es gelingt, sie in positive Energie zu übersetzen. Mitunter lassen sich Konflikte aber auch nicht lösen. Daher meine Frage: Im Falle eines unüberbrückbaren internen Konflikts, würdest du als „wilder Abgeordneter“ weitermachen, oder das Mandat zurücklegen und dem oder der nächsten auf der Liste die Aufgabe übergeben? — Michael Schiebel
Stichwort "gemeinsame Verteidigungspolitik" bzw. EU-Armee.
In Zusammenhang mit dieser zukunftsträchtigen Idee, folgende Frage:

Hältst du in Zukunft, unter dem Gesichtspunkt einer stärkeren gemeinsamen EU-Außen- und -Verteidigungspolitik, eine EU-Mitgliedschaft mit einer gleichzeitigen NATO-Mitgliedschaft noch für vereinbar?

Besteht hierbei z.B. nicht das Risiko, dass eine mögliche EU-Armee (bspw. aufgrund von NATO-Interessen) instrumentalisiert werden könnte und sich eines Tages österreichische Soldaten in Konflikten außerhalb europäischen Bodens wiederfinden, die eher einer militärischen Interventions/Angriffs- als einer tatsächlichen Verteidigungsoperation entsprechen?

Zweite Frage:
Wie bewertest du den Ukraine-Russland-Konflikt, vor allem in der Frage um die Krim, und wie sollte sich die EU in diesem Konflikt gegenüber Russland und der Ukraine verhalten? — Markus