Stefan Schobesberger

Zeit für eine freundliche Revolution in Europa

Stefan Schobesberger

Zeit für eine freundliche Revolution in Europa

Wofür lohnt es sich zu kämpfen?


Wir Europäer_innen haben viel mehr gemeinsam, als uns trennt.

Im Großen wie im Kleinen. Unsere Kultur fußt auf der Aufklärung, den Menschenrechten, der liberalen Demokratie, der Freiheit, der Ablehnung von Krieg in Europa. Und der Liebe zu gutem Essen und Trinken.



Nach Jahrzehnten des Friedens steht heute die liberale Demokratie unter Druck. Steht die Freiheit unter Druck und wird immer weiter eingeschränkt. Steht das Gemeinsame in Europa unter Druck durch die Nationalisten aller Parteien.



Es ist Zeit, dass wir vernünftige Europäer_innen aufstehen und einen Gegenentwurf dazu machen. Für mich bedeutet das: Europa neu gründen. Als Republik Europa, vereint in Frieden und Freiheit, in Demokratie und Vernunft, mit besten Bildungschancen für Alle.

Freiheit ist nicht verhandelbar.

Die liberale Demokratie ist nicht verhandelbar.

Beste Bildungschancen für Alle sind nicht verhandelbar.



Zeit für eine freundliche Revolution!
Zeit Europa neu zu gründen.
Zeit für die Republik Europa.

Dafür lohnt es sich zu kämpfen.



Lebenslauf

Lebenslauf:
Geboren 1987.
Aufgewachsen in der 2000-Seelen-Gemeinde Kirchschlag bei Linz im Mühlviertel/OÖ.
Heute Linzer.

Bildungsweg:
Akademisches Gymnasium Linz und BRG Fadingerstrasse Linz.
Radboud Universiteit Nijmegen/Niederlande und Johannes Kepler Universität in Linz

Arbeitsweg:
Aktuell: Angestellter im mittelständischen Familienunternehmen im produzierenden Gewerbe.
Vormals: Universitätsmitarbeiter, Übersetzer, freiberufliche Audio/Videoproduktion.

Ehrenamtliches Engagement:
Mitinitiator von rettet-die-i-klassen.at, einer Initiative für Inklusion im Schulen.
Gewählter Landessprecher Stellvertreter von NEOS in Oberösterreich.
Insgesamt 7 Jahre Ehrenamt in der Politik bei JuLis, JUNOS, NEOS, UNOS.

Vormaliges Engagement:
Non-Profits in Österreich, Deutschland und Uganda.


Beantwortete Fragen

Als Europäerin brennen mir Themen unter den Nägeln, was denken Sie/ denkst Du dazu? Ich stehe auf dem Standpunkt, dass Staaten, namentlich Visegradstaaten, die die Freiheiten und Verantwortlichkeiten der Aufklärung und der Menschenrechte im eigenen Land nicht respektieren und weitgehend von ihrer Bevölkerung unterstützt werden, so weit in der EU entmachtet gehören, dass sie die konstruktive Arbeit der EU nicht behindern können: Ausschluss; Entzug des Stimmrechts in Bereichen, die sie nicht unmittelbar betreffen; Bildung eines Kerneuropas, das allein das volle Stimmrecht hat als Beispiel. Das sehe ich als Voraussetzung für wichtige Arbeit, nämlich die Erarbeitung einer rechtsgültigen, europäischen Finanz- Migrations- und Verteidigungspolitik. Das sehe ich als Voraussetzung für das starke Europa, wovon alle reden. Ich denke, dass es auch überlebenswichtig ist für die EU, diesen Missstand zu bereinigen. Ansonsten wird die EU den gleichen Weg wie der Völkerbund dazumal gehen. Die Visegradstaaten brauchen die EU Subventionen; sie sollen sie weiterhin bekommen. Mehr wollen sie von Europa nicht. Ich sehe die Osterweiterung als großen Fehler, genauso wie die Balkanerweiterung, die jetzt ge — Christine Delnicki
Wo Menschen zusammenarbeiten, miteinander etwas bewirken wollen, da gibt es immer auch Konflikte. Diese sind weder gut noch schlecht. Es kommt vielmehr darauf an, wie man mit ihnen umgeht. Ob es gelingt, sie in positive Energie zu übersetzen. Mitunter lassen sich Konflikte aber auch nicht lösen. Daher meine Frage: Im Falle eines unüberbrückbaren internen Konflikts, würdest du als „wilder Abgeordneter“ weitermachen, oder das Mandat zurücklegen und dem oder der nächsten auf der Liste die Aufgabe übergeben? — Michael Schiebel
Stichwort "gemeinsame Verteidigungspolitik" bzw. EU-Armee.
In Zusammenhang mit dieser zukunftsträchtigen Idee, folgende Frage:

Hältst du in Zukunft, unter dem Gesichtspunkt einer stärkeren gemeinsamen EU-Außen- und -Verteidigungspolitik, eine EU-Mitgliedschaft mit einer gleichzeitigen NATO-Mitgliedschaft noch für vereinbar?

Besteht hierbei z.B. nicht das Risiko, dass eine mögliche EU-Armee (bspw. aufgrund von NATO-Interessen) instrumentalisiert werden könnte und sich eines Tages österreichische Soldaten in Konflikten außerhalb europäischen Bodens wiederfinden, die eher einer militärischen Interventions/Angriffs- als einer tatsächlichen Verteidigungsoperation entsprechen?

Zweite Frage:
Wie bewertest du den Ukraine-Russland-Konflikt, vor allem in der Frage um die Krim, und wie sollte sich die EU in diesem Konflikt gegenüber Russland und der Ukraine verhalten? — Markus