Max Bacher

Veränderung mit Verantwortung

Max Bacher

Veränderung mit Verantwortung

Salzburg sah sich in den letzten Jahren starken Veränderungen ausgesetzt. Besonders der Salzburger Finanzskandal und der darauf folgende Rücktritt von Gabi Burgstaller glichen einem politischen Erdbeben. Seit 2013 hat sich die Situation allerdings stetig gebessert: Während die Auswirkungen der internationalen Finanzkrise langsam verflogen, erholte sich auch die Wirtschaft des Landes. Dieser Aufschwung kam aber nicht allen Regionen gleich stark zugute. Während es mit der Stadt Salzburg bergauf ging, hinkten die ländlichen Teile des Landes hinterher.

Der Lungau, mit einer Arbeitslosenquote von 6.9%, sticht dabei als das wirtschaftlich schwächste Glied besonders hervor.

Als gebürtiger Lungauer sind mir die Probleme der Region nur zu gut bekannt und es ist mein Ziel, eine Landespolitik zu vertreten, die es es auch den Menschen der ländlichen Regionen erlaubt, mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken. Es ist mir klar, dass es Bedenken gib, ich sei zu jung und zu unerfahren, um im Landtag tätig zu sein. Dem halte ich entgegen, dass gerade meine Jugend meine individuelle Stärke und ein ebenso großes Versprechen ist.

Eine Stärke, weil sie es mir ermöglicht, lange bestehenden Problemen mit Flexibilität und von ideologischer Verkrustung losgelöster Effizienz gegenüber zu treten.

Und ein Versprechen, weil ich mir durchaus der Verantwortung bewusst bin, dass auch kleine Veränderungen in Systemen Großes bewirken können.

Durch meine Jugend fühle ich mich dazu verpflichtet, nicht nur die kurzzeitigen Konsequenzen von Gesetzesänderungen zu beachten sondern mich auch mit deren langfristigen Auswirkungen zu beschäftigen.

Genau das ist es, was ich in diesen Landtag einbringen will: Meine, durch den Wunsch auf Veränderung gespeiste Einsatzfreude, mit dem Fokus auf die ländlichen Teile Salzburgs, die ihre ganz eigenen spezifischen Probleme vorweisen und das Bewusstsein, dass es unsere Aufgabe ist, Politik auch für die zukünftigen Generationen zu machen. Denn mit unseren Entscheidungen von heute formen wir die Zukunft unserer Kinder.


Lebenslauf

Schulbildung:
Volksschule Tamsweg: 2000-2004
Bundesgymnasium Tamsweg: 2004-2012
BORG-Murau mit Matura: 2012-2013

Hochschulstudium:
Seit 2013: Studium der Politikwissenschaften.

Tätigkeiten
Nachhilfe, vor allem in Englisch.
Sechswöchiges Praktikum im Gemeinderatsklub der NEOS-Salzburg.

Weitere Kenntnisse:
Sprachen:
Englisch auf C2-Niveau, zweimalige Teilnahme beim Landesenglischwettbewerb, Salzburg.
Französisch Schulkenntnisse (4 Jahre)
Latein Schulkenntnisse (6 Jahre)
EDV:
Ms Office; ECDL
Softskills:
Ausgezeichneter Wortschatz: sehr gute Kommunikationskenntnisse
Beherrscht und Reflektiert
Motiviert und Engagiert

Besondere Interessen: Seit 2013 NEOS-Mitglied, Aktive Teilnahme an mehreren Wahlkämpfen, Teilnahme an der Europawahl 2014, Listenplatz: 18; Vorzugsstimmenplatz: 11


Beantwortete Fragen

Gerade das Bildungssystem ist ja ein Thema, das in Österreich im Föderalismus "zerrieben" wird (Stichworte Bundesschulen vs. Landesschulen, Schulerrichtung und -erhaltung, Besoldung Bund-Land, Ausbildung usw. usf.).
Nachdem Du gerade am Ende Deiner Ausbildung stehst: Was sind aus deiner Erfahrung/Empfinden die größten Baustellen im Bildungswesen; und was könnte man als Landtagsabgeordneter da bewirken? — Dieter R.