Andreas Dörfler

Schnittstelle sein zwischen den Bürger_innen und dem Parlament

Andreas Dörfler

Bundesland: Steiermark
Kandidiert für: Weiterer Listenplatz
Vorwahl: Weitere Listenplätze

  • aktualisiert:
    20.06.2019

Andreas Dörfler

Schnittstelle sein zwischen den Bürger_innen und dem Parlament

: #Transparenz

Gerade weil ich mit einer Lehre und einer Abendmatura meine Karriere gestartet habe, weiß ich, wie wichtig, es ist für seine Familie, für seine Nachbarn und für alle Bürgerinnen und Bürger zu kämpfen. Ich weiß woher das Geld kommt und ich will wissen was mit unseren Steuern passiert.

: #Freiheit #Familie #Kinderbetreuung #Bildung

Gerade weil ich aus einer kleinen Stadt aus Kärnten komme und jetzt in einem kleinen Ort nahe der Apfelstraße lebe, kann ich über die Herausforderung von Familie und Beruf aus eigener Erfahrung sprechen und werde mich dafür einsetzen, dass Familien dahingehend mehr unterstützt werden. Damit Mütter oder Väter frei entscheiden können wie und wo sie Ihre Kinder betreuen oder betreuen lassen wollen.

: #Chancengleichheit

Gerade weil ich seit meiner Geburt mit einer Gehbehinderung leben muss, weiß ich, dass man nichts geschenkt bekommt, sich durchkämpfen muss und für alles noch mehr und härter arbeiten muss als sonst. Vermutlich genau deshalb wurde mein Optimismus gestärkt und ich nehme alle Herausforderungen an und schließe diese positiv ab, gelassen und hartnäckig.

: #Nachhaltigkeit

Mein Ruf in die aktive Politik kam mit der Geburt meiner Tochter.
Daheim zu sitzen und zu warten bis sich was ändert war nicht mehr.
Ich wusste ich kann das und ich muss es tun. Für meine Familie und die, die nach mir kommen und für Menschen, denen es so geht wie mir. Wichtig ist, dass es Nachhaltig ist und nicht nur für den Moment.

: #Bürgernähe

Im Parlament sollte sich die Bevölkerungsstruktur besser wiederspiegeln.
Somit gehören mehr interessierte gute Quereinsteiger ins Parlament die wirklich von der Praxis kommen und wissen was der Bürger oder die Bürgerin braucht.
Juristen und Wirtschaftsprofis sind schon wichtig jedoch, Einzelunternehmer, KMU`s, und Angestellte sind das Fundament.
Was den heutigen Politikern fehlt ist die Nähe zum Menschen.
Ich habe das, und ich will diese Schnittstelle sein.



Lebenslauf

Geboren am 15.05.82 in Kärnten wuchs ich als Sohn einer Köchin und eines Mechanikers in Althofen auf.
Ich besuchte die Volksschule und dann das Gymnasium in St.Veit.
Ich schloss eine Lehre als Kommunikationselektroniker beim 2. größten Arbeitgeber in unserer Region mit Auszeichnung ab, nach der Abendmatura ging es nach Wien und später wieder zurück nach Kärnten.
Als Musikant und Feuerwehrmann bekam ich erste Einblicke in die Gemeindepolitik und wie es dort zugeht. Ich konnte mich nie mit der "Freunderlwirtschaft" und den Menschen in Positionen in denen sie nix bewirken können oder wollen und nur auf den eigenen Vorteil bedacht waren anfreunden.
Ich wollte mehr als nur in der Kleinstadt von einem Tag zum anderen leben ohne über den Tellerrand zusehen und ging nach Wien um Erfahrungen zu sammeln sowie Inspiration und Kultur.
Seit Anfang 2009 bin ich in der Steiermark Zuhause, als Querdenker, als Angestellter, als Student, als Vater und Ehemann.
Seit 2018 lebe ich nun mit meiner Frau und mit meiner einjährigen Tochter in unserem Haus in Puch bei Weiz an der Apfelstraße.

Politisch bin ich im steirischen Landesteam und Regionalkoordinator für den Bezirk Weiz

Berufliche Positionen und deren Qualifikation:

Projekteiter im Maschinenbau und in der Reinraumtechnik

  • Teamführung, Querdenken, lösungsorientiertes Arbeiten, Kreativität

Niederlassungsleiter in der Gebäudetechnik und Reinigung

  • Jemanden von Ideen überzeugen, Vertrieb, Mitarbeiter Motivation, langfristige Planung und Weichenstellung auch über die Arbeitsperiode hinweg

Abteilungsleiter in der Schwachstromtechnik und Sicherheitstechnik

  • Innovation, Digitalisierung, Sicherheitsdenken, was braucht der Kunde wirklich, Modernisierung und Dienstleistung

Beantwortete Fragen

Bist Du auch eine Schnittstelle zwischen Tourismus und Politik? — Florian Werner
Die schwarz-blaue Regierung hat uns auch viele auch fragwürdige Personen im Nationalrat und den Kabinetten beschert. Diese haben extreme Positionen, stellen sich selber gerne aber als Mitte dar. Soll man sich mit diesen Personen und ihren Positionen beschäftigen und ihnen so auch Aufmerksamkeit entgegenbringen? Oder soll man das Gespräch pauschal ablehnen? (Frage geht an alle KandidatInnen). Liebe Grüße Brenda — Brenda