Andreas Leitgeb

#transparenzundkontrolle#mehrdennje

Andreas Leitgeb

Bundesland: Tirol
Kandidiert für: Weiterer Listenplatz
Vorwahl: Weitere Listenplätze

  • aktualisiert:
    14.06.2019

Andreas Leitgeb

#transparenzundkontrolle#mehrdennje

NEOS lebt Transparenz, Unabhängigkeit, freie Meinung, Partizipation und Bürgerbeteiligung, verkörpert die proeuropäische Partei schlechthin.

Die Ereignisse der letzten Wochen und Monate verdeutlichen einmal mehr, wie wichtig Transparenz aber auch Kontrolle ist, wie wichtig es ist, dass wir als NEOS stärker werden und wachsen. Als stärkste Oppositionskraft müssen wir unablässig den Regierenden auf die Finger schauen, Freunderlwirtschaft und Machterhalt zurückdrängen.

Wir werden zu einer Veränderung des bisherigen politischen Systems beitragen und Europa stärken. Das Gemeinsame vor dem Trennenden ist notwendig, damit Jede und Jeder seine Chanche erhält, dass unsere Jugend eine Zukunftsperspektive hat. Weil Politik unser Leben und unsere Zukunft bestimmt.

Ich bin bereit, Verantwortung zu übernehmen das ich in meiner, nunmehr fast 15 monatigen erfolgreichen parlamentarischen Arbeit im Tiroler Landtag unter Beweis gestellt habe.

Darum bitte ich euch um euer Vertrauen,
herzlichen Dank Andreas.


Lebenslauf

• geb. 02.08.1962 in Innsbruck, verh, 3 erw. Kinder, 2 Enkel
• erlernter KFZ Mechaniker
• 1984 Grundausbildung zum Exekutivbeamten bei der Österreichischen Bundesgendarmerie
• 1991 Ausbildung für die mittlere Führungsebene
• seit 2000 Polizeibeamter in verschiedenen Führungsfunktionen bei der Verkehrsabteilung der
Landespolizeidirektion Tirol

• seit 28.3.2018 NEOS Abgeordneter zum Tiroler Landtag

° seit 2013 Mitglied der NEOS Familie
° Mitglied im NEOS Landesteam Tirol
° von NEOS entsandtes, stellvertretendes Mitglied im Verkehrssicherheitsbeirat beim BMVIT
° ehemaliges Mitglied des NEOS Schiedgerichtes

Hobbys: begeisteter Wanderer, Mitglied in dörflichen Vereinen, Wintersport und Reisen


Beantwortete Fragen

Ich stehe ein für mehr Mitspracherecht der Mitglieder bei den Neos. Ich sehe keine wirksame Mitsprachemöglichkeit, sondern vielmehr die Notwendigkeit, Beschlüsse (des Vorstands? Ich weiß nicht, woher die Positionen der Neos kommen) selbstverständlich anzunehmen. Anlassfall war die Notwendigkeit, bei einer Wahl formal vorgeschriebenen Kriterien so einzuhalten, dass eine freie Wahlentscheidung der Kandidaten nicht möglich war. Das hat mich sehr gestört, und ich habe mit Überzeugung ungültig gestimmt, nämlich für meine ehrliche Wahl (und werde meine ehrliche Meinung weiterhin, wenn notwendig ungültig, wählen). Damit verbunden merke ich eine Tendenz, „Oldies“ zum Feindbild zu machen. Ich kann gut verstehen, dass im Parlament Antipathien entstehen bei „alten Männern“, die gerade noch über dem eigenen Bauch hinweg in eine Rede schreien. Das macht mir auch Antipathien. Aber das sind nicht alle „Oldies“.
Zweitens ist mir die Entkriminalisierung der Euthanasie/ Sterbehilfe ein großes Anliegen. — Christine Delnicki
Die schwarz-blaue Regierung hat uns auch viele auch fragwürdige Personen im Nationalrat und den Kabinetten beschert. Diese haben extreme Positionen, stellen sich selber gerne aber als Mitte dar. Soll man sich mit diesen Personen und ihren Positionen beschäftigen und ihnen so auch Aufmerksamkeit entgegenbringen? Oder soll man das Gespräch pauschal ablehnen? (Frage geht an alle KandidatInnen). Liebe Grüße Brenda — Brenda
Hallo! :-)
Ich würde gerne etwas über deine Prioritätensetzung als potentieller NR-Abgeordneter von NEOS erfahren. Für diesen Zweck würde ich dich bitten folgende Forderungen in ihrer Wichtigkeit für dich von 1-10 (wobei 1 für „wenig wichtig“ und 10 für „zwingende Koalitionsbedingung“ steht) zu bewerten:

➡ Abschaffung kalte Progression
➡ Pensionsreform
➡ Einführung einer CO2-Steuer
➡ Ehe für Alle (auch für binationale Ehen)
➡ Bildungsreform
➡ Abschaffung der Kammerzwangsmitgliedschaft
➡ Kampf gegen Vorratsdatenspeicherung
➡ Schuldenbremse im Verfassungsrang
➡ Einführung liberales Bürgergeld
➡ Keine Abschiebung von Asylwerbern in Ausbildung
➡ Ausfinanzierung Bundesheer
➡ Einführung eines liberalen Mietrechts
➡ Abschaffung der GIS Gebühren — Victor Fulterer
Soll deiner Meinung nach ein Asylantrag nur im ersten sicheren Gebiet/Staat oder im Staat der Wahl des Asylwerbers gestellt werden dürfen? — Norman S.