Armin Rainer

Selbst TUN - nicht machen lassen und jammern

Armin Rainer

Bundesland: Niederösterreich
Kandidiert für: Weiterer Listenplatz
Vorwahl: Weitere Listenplätze

  • aktualisiert:
    26.06.2019

Armin Rainer

Selbst TUN - nicht machen lassen und jammern

„Frag nicht, was dein Land für dich tun kann. Frag lieber, was du für dein Land tun kannst.“
Die berühmten Worte aus John F. Kennedy’s Antrittsrede aus dem Jahr 1961 haben nichts eingebüßt. Weder Aktualität noch Relevanz.
Es geht auch hier und heute um die Eigenverantwortung jeder/s Einzelnen. Beim Thema Bildung, Umwelt, soziale Gerechtigkeit und vielen anderen Themen mehr. Anstatt sich bloß zurückzulehnen und ausschließlich Hilfe von oben zu erwarten, liegt es an uns allen etwas beizutragen. An der Lösung von Problemen mitzuarbeiten.
Nicht die vielfach immer wieder herbei gewünschte „starke Hand“ wird uns in eine positive Zukunft führen, sondern die gebündelte Kraft mündiger Bürger_innen, die sich gemeinsam den komplexen Herausforderungen unserer Zeit stellen.
Gefragt ist da mehr denn je ein neues Miteinander, die Summe individueller Intelligenz und Talente.
Die Zukunft ist nicht vorbestimmt. Wir können sie selbst mitgestalten. Und wir entscheiden jeden Tag, wie sie aussehen kann. Damit sie auch zu unserer Zukunft wird, zählt, was wir heute tun. Denn der erste Schritt in eine gemeinsame positive Zukunft passiert jetzt.
Österreich, als integraler Bestandteil einer starken europäischen Gemeinschaft, hat alle Voraussetzungen für eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung. Und zwar für alle Menschen, die bei uns leben und das Land positiv mitgestalten wollen.
Aber dafür müssen wir handeln. Machen. Tun.
Davon bin ich zutiefst überzeugt und dafür stehe ich zu 100 Prozent. Schluss mit der Passivität! Die Zeit herum zu reden und – gegen besseres Wissen – zuzusehen, ist vorbei. Jetzt gilt es, dringend die logischen wie notwendigen Schritte umzusetzen: in der Bildung, im Spannungsfeld von Wirtschaft und Umwelt sowie im Kontext der Gerechtigkeit und des Ausgleichs für Bedürftige.
Mein Lebenslauf und alle Erfahrungen, die ich bisher in meinem Leben machen konnte, sind sicher atypisch für das in Österreich gewohnte Bild von Politikern.
Ich habe als Manager in Unternehmen international gearbeitet, zur Zeit baue ich gerade mein zweites Unternehmen auf. Als Angestellter und als Unternehmer habe ich viele Erfahrungen gesammelt und viel gelernt. Ich rede von Dingen, die ich verstehe, weil ich sie erlebt habe.
Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft haben mich intensiv in meinen Tätigkeiten beschäftigt, ich kenne die Chancen wie die Hürden.
Auf diesen Erfahrungen basierend, ergeben sich für mich zwei Schwerpunkte für mein Engagement für unser Land:
1) Bildung: Wir müssen das einzelne Kind in den Mittelpunkt des Bildungswesens stellen. Genau das Enddecken und Fördern der unzähligen Talente der jungen Menschen sind die Basis für das Meistern der Herausforderungen unserer Zukunft, lokal wie global.
2) Umweltschutz und Wirtschaft sind kein Widerspruch! Ganz im Gegenteil: Es gibt nur ein stabiles und langfristig erfolgversprechendes Geschäfts- und Gesellschaftsmodell, und zwar Nachhaltigkeit und Schonung der Ressourcen.



Lebenslauf

Gesund mit 50 Jahren, glücklich verheiratet und als Vater von 3 Kindern von 14 bis 4 Jahren stehe ich mitten im Leben. Die Ausbildung unserer Kinder nimmt einen zentralen Stellenwert in unserem Familienleben ein.
Als Binnenmigrant lebe ich als geborener Tiroler sehr zufrieden und glücklich im südlichen Niederösterreich. Das Thermen - und Schneebergland sind mir sehr ans Herz gewachsen.
Als ausgebildeter Techniker - Diplomingenieur der Werkstoffwissenschaften – verfüge ich über mehr als 20 Jahre Führungserfahrung in der produzierenden Industrie, zuletzt von 2013 bis 2018 als Geschäftsbereichsleiter eines internationalen, börsennotierten Konzerns der chemischen Industrie mit Sitz in Wien. Langjährige Tätigkeiten als Geschäftsführer/Vorstand von metall-, glas- und kunststoffverarbeitenden Betrieben in Europa und den USA bilden die Bausteine einer erfolgreichen Karriere und sind die Basis meines Unternehmens- und Branchenwissens. Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft haben bei meinen Tätigkeiten immer ein Rolle gespielt, ob als angestellter Manager, als ehrenamtlicher Botschafter von Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen oder im Moment als Unternehmensberater. Mit mehreren, bewußt gesetzten Schritten versuchen meine Frau und ich, unseren Beitrag zum Erhalt einer lebenswerten Welt für unsere Kinder zu leisten. Einiges ist uns gelungen, viel haben wir noch vor uns.

www.awrcon.eu


Beantwortete Fragen

Welche Themen werden Sie als Schwerpunkte in der nächsten Legislaturperiode setzen? — Markus Palfinger
Wie stehst du zur Langform des Gymnasiums, was ist deine Meinung zur NMS als Schule für alle?
„Flügel heben“ ist ein schöner, aber leerer Spruch, mit welchen Taten füllst du ihn und woher kommt das Geld?
Ich drück die Daumen! — Sandra Palfinger
Lieber Armin!
Toll, dass Du kandidierst!!
Bildung und Nachhaltigkeit sind in der Tat die beiden zentralen Fragen unserer Zeit.
Die Fragen:
Was würdest Du ganz konkret machen - in Österreich (=> NRW!) - um die Klimaziele zu erreichen? CO2-Steuer, höhere Parkgebühren höhere Nova?

Wie hältst Du es mit den Urheberrechten im Netz? Da ist aus meiner Sicht NEOS "zu liberal" - freier Zugang / kostenfrei auf alles? Ist das fair?
Und nun ja ein Haumeisterthema mit Eigeninteresse :-) :
Wie würdest Du das Fahrrecht auf Forstwegen für MTBer regeln? Wie könnte hier eine gute liebrale Lösung aus Deiner Sicht aussehen?

Antworten auch gerne mündlich / persönlich...
...aber damit es hier nicht so ruhig zugeht.

All the best!

Klaus — Klaus Pammer
Was ist deine Vision für unsere Bildungspolitik? — Stranz Nina
Die schwarz-blaue Regierung hat uns auch viele auch fragwürdige Personen im Nationalrat und den Kabinetten beschert. Diese haben extreme Positionen, stellen sich selber gerne aber als Mitte dar. Soll man sich mit diesen Personen und ihren Positionen beschäftigen und ihnen so auch Aufmerksamkeit entgegenbringen? Oder soll man das Gespräch pauschal ablehnen? (Frage geht an alle KandidatInnen). Liebe Grüße Brenda — Brenda
Lieber Armin wie würdest du ein gerechteres Steuersystem einführen. Stichwort groskonzern a la Google Facebook etc. Versus klein und Mittelstand unternehmen.
2. Was hältst du vom G5 Netz zukunftsweisende Technologie oder Gefahr für uns alle. Der Weg geht Richtung Überwachungsstaat.
3. Welche Maßnahmen würdest du anvisieren Hinblick Klima Wandel. Ausbau und faire Preise beim öffentlichen Verkehr oder neue Technologien beim individual Verkehr stichwort emobilität

4. Ist deiner Meinung Wachstum um jeden Preis die einzige Möglichkeit Wohlstand zu haben
Welche alternativen würdest du anvisieren — Susanne Maurer