Beatrice Svoboda

Wenn etwas sich lohnt zu tun dann lohnt es sich auch dann es zu tun wenn man es nicht so gut kann.

Beatrice Svoboda

Bundesland: Wien
Kandidiert für: Weiterer Listenplatz
Vorwahl: Weitere Listenplätze

  • aktualisiert:
    14.06.2019

Beatrice Svoboda

Wenn etwas sich lohnt zu tun dann lohnt es sich auch dann es zu tun wenn man es nicht so gut kann.

Seit ich die Zuschauerränge verlassen habe, bin ich mir dessen noch bewusster, dass wir selber unsere Umwelt mitgestalten müssen, wenn wir Veränderung wollen.
Demokratie kann in Gefahr geraten und ich möchte meinen Kindern nie sagen müssen - ich war zwar dabei, aber ich hab nix gemacht.
Wir sind in der glücklichen Lage Zukunft noch wirkmächtig postitv beeinflussen zu können, wir müssen unseren Kindern eine lebenswerte Umwelt erhalten, so wie wir sie übernommen haben.



Lebenslauf

1988 Matura 1220 Wien, Bernouillgymnasium
Auslandsaufenthalte Israel, Türkei 1986, 1991
Studium Molekulargenetik, Abschluss 2002
Leistungssport Squash 1997 - 2001, Squashteam Wien Oberlaa
Incoming Bereich Wellness Park 1100 Wien 1997 - 2001
Fa. Humanplasma Wien 1090 Incoming Bereich 2001 - 2002
1997 -2002 Wissenschaftliche Tätigkeit Ludwig-Boltzmann Institut f. Strahlenbiologie
Lehramtsstudium Biologie, Haushaltsökonomie-Ernährungslehre 2004 - 2015
Lehrerin Biologie 2012- 2015 Lauder Chabbad Campus Wien 1020
Lehrerin Biologie GRG 10 Ettenreichgasse 41-43 seit 2015
GR- Kandidatin für Neos 1220
Lerntafel 1220, Mitbegründerin und Lernhelferin seit 2015
EV- AHS Theodor - Kramerstrasse 1220 Wien


Beantwortete Fragen

Liebe Beatrice Svoboda!
Du möchtest dich v.a. für Bildung und Schulen einsetzen. Falls Du den Einzug in den Nationalratswahl schaffst , möchtest Du dann Bildungssprecherin für die NEOS werden , oder nur im Hintergrund mitwirken?

Zusatzfrage: persönlich : Ich habe 1994 in der WU- Bibliothek als Schlusskarenz bei einem Herren Svoboda gearbeitet. Kennst Du diesen Herrn vielleicht? — Gerald P.
Was lohnt es sich für den Tourismus zu tun? — Florian Werner
Die schwarz-blaue Regierung hat uns auch viele auch fragwürdige Personen im Nationalrat und den Kabinetten beschert. Diese haben extreme Positionen, stellen sich selber gerne aber als Mitte dar. Soll man sich mit diesen Personen und ihren Positionen beschäftigen und ihnen so auch Aufmerksamkeit entgegenbringen? Oder soll man das Gespräch pauschal ablehnen? (Frage geht an alle KandidatInnen). Liebe Grüße Brenda — Brenda