Christian Pirker

Actions speak louder than words.

Christian Pirker

Bundesland: Kärnten
Kandidiert für: Weiterer Listenplatz
Vorwahl: Weitere Listenplätze

  • aktualisiert:
    14.06.2019

Christian Pirker

Actions speak louder than words.

Was wir bei Türkis-Blau 2017–2019 in weniger als eineinhalb Jahren erlebt haben ist Motivation genug um selbst aktiv zu werden. Gefühlte 100 Einzelfälle und ein Video aus Ibiza sind nur die Spitze des Eisberges. Rechte Burschenschaftler in verschiedenen Ministerien und ein Martin Sellner der die Republik narrt. Dazu Türkise Intransparenz was die Parteienförderungen angeht, enden in einem Armin Wolf Interview in der ZIB2 mit Sebastian Kurz, wo er lächelnd sagt, wissen sie Herr Wolf was alleine die ÖVP in einem Jahr an Förderungen bekommt das sind 10 Millionen Euro.

Es ist Handlungsbedarf in der Politik, wenn wir nicht haben möchten das die Menschen sich bald wieder abwenden, oder nur die zur Wahl gehen deren moralische Werte nieder sind, weil sie solche Fehlverhalten damit rechtfertigen das die anderen Parteien das ja auch so machen.

Es ist Zeit wieder für „sauber Politik in Österreich“, mit Transparenter Parteienfinanzierung die für alle Parteien zählt, für Familienförderungen wo jedes Kind gleich viel bekommt und nicht das zweite dritte Kind weniger. Es ist kein Platz für Bundestrojaner gegen alle Bürger in Österreich, ein BVT, mit den anderen europäischen Ländern in der EU nicht mehr zusammenarbeiten möchten, weil brisante Daten an rechte weitergehen könnten. Es ist kein Platz für 1,50 Euro Jobs oder Tafeln wo auf Flüchtlingszentren dann Ausreisezentrum steht. Es ist kein Platz für eine Politik die Opfer sucht und gegen Minderheiten in der Gesellschaft hetzt.

Es wird Zeit für vernünftige Klimapolitik, wenn wir ab 2030 nicht teure Klimazertifikate die bis zu 6 Milliarden Euro Kosten, vermeiden wollen die unser Budget belasten. Dieses Geld wird sonst im Budget fehlen und belastet die Finanzierung von Pensionen und dem Sozialsystem. Mehr als mit nur eine Europaweite CO2 Steuer, müssen wir auch in Österreich Maßnahmen setzen von mehr Begrünung in Städten, bis zu einem Ausbau eines Österreichweiten Wasserstoff Tankstellensystems als weitere Alternative zu E-Autos. Wir benötigen mehr Nachhaltigkeit in unserer Wirtschaft da wir unsere Umwelt an unsere Kinder vererben. Es wird Zeit für ein enkelfites Pension- und Sozialsystem, sowie eine finanzierbare Pflege für die ältere Generation. Damit es nicht zu Verwerfungen in einer immer älter werdenden Gesellschaft kommt.

Wenn wir eine Gesellschaft sind die humanistische Werte hochhalten und Vielfalt und Leben mit Wertschätzung begegnen brauchen wir aber auch mehr Tierschutz in Österreich, es sind die Tiere die unser Herz erfreuen aber auch viele Nutztiere die Qualen erleiden müssen. Ich will mich auch für ein Lebenswertes Tierwohl bei Nutztieren einsetzen und Qualen bei Transporten einschränken, oder stoppen wie dem Kälbertransporten ins Ausland. Wenn man Tiere nutze, sei es ein Gebot, die Belastung aufseiten der Tiere soweit es geht zu minimieren.

Wer mir Punkte gibt, gibt sie keinem Couchpotato der sich nach der Vorwahl wieder bequem hinsetzt, jeder kann meine Aktivitäten in den sozialen Medien unter Christian Pirker mitverfolgen. Ich bin ein Wahlkämpfer der vom Postkasten Flyern bis zum Auftritt vor größerem Publikum alles macht. Und meinen Ankündigungen folgen Taten, das habe ich schon in anderen Wahlkämpfen bewiesen. Du wählst hier auch keinen Egomanen der keinen Einsatz zeigt, wenn er kein Amt erreichen kann, du wählst hier ein Rad in einer Wahlkampfmaschine für das möglichst beste Wahlergebnis.



Lebenslauf

Christian Pirker
Geboren am 21.06.1962 und aufgewachsen in Klagenfurt.

Im Alltagsleben bin ich als EDV Trainer tätig, wo ich mit vielen Menschen von 8-80 Jahre Kontakt habe. Die Digitalisierung der Welt ist für viele Menschen auch eine Belastung, da nicht alle an der technischen Entwicklung so einfach teilnehmen können. Es gibt jede Menge neue Geräte, Handys Computer und Programme, aber auch immer mehr Menschen die damit überfordert sind. In mehreren Volksschulen in Kärnten erteilte ich in der Nachmittagsbetreuung Computerunterricht mit Kids von 8-12 Jahren.

In meiner berufliche Karriere war ich schon mit vielen Tätigkeiten konfrontiert, vom Handwerk bis Bürotätigkeiten. Über 20 Jahre war ich bei einem Konzern tätig, der sich mit Umwelttechnik und Abwassertechnologie beschäftigt hat. Ich war auch einige Jahre Selbständig als Unternehmer mit eigenen Geschäftslokal und Onlinehandel.

Politischer Lebenslauf:

Ich war vor NEOS bei keiner anderen Partei, aber immer politisch interessiert und habe dazu die verschiedensten Diskussionen und Politiker_innen verfolgt. Ende 2017 bin ich auf Neos in Kärnten gestoßen, und habe kontakt zum Landesteam gefunden, dass ich auf tatkräftig in der Landtagswahl 2018 als Aktivist im Wahlkampf unterstütz habe.

Im Sommer 2018 bin ich dann zusätzlich zu der Wienergruppe ZNG50+ hinzugestoßen die sich mit den sozialen Themen wie Pflege beschäftigt haben.

Bei der Europawahl 2019 habe ich als EU-Kandidat mitgewirkt und konnte in Kärnten als Spitzenkandidat ins Rennen gehen. Mit unserem Team und unserer EU-Spitzenkandidatin Claudia Gamon, ist es uns gelungen in Kärnten 7,69% zu erreichen und damit das beste Ergebnis das Neos in Kärnten bis jetzt bei Wahlen hatte zu erzielen.


Beantwortete Fragen

Lieber Christian! Ich freue mich sehr, dass du dich einer weiteren Herausforderung stellst und für Neos in den Wahlkampf ziehst! Ich möchte dir dazu gleich eine Frage stellen! Eine Regierungsbeteiligung von Neos ist ja diesmal nicht unwahrscheinlich. Was würdest du persönlich als erstes ändern? Was war dir in der Kurz(en) Ära ein besonderer Dorn im Auge? Danke vorab für die Antwort und viel Erfolg bei der Wahl! — Michael
Regionalpolitik und Förderung der Interessen des ländlichen Raumes: Wie stehen die neos dazu, welche Vorschläge dazu gibt es? — Vladimir Smrtnik
Nach unserem Programm will NEOS die Trennung zwischen Staat und Kirche (was noch lange nicht vollzogen ist).
Wie wichtig ist es für Dich, dass NEOS die gesellschaftliche Säkularisierung vorantreibt?
1. Unwichtig?
2. Ziemlich wichtig?
3. Sehr wichtig? — Hans Christian Cars
Die schwarz-blaue Regierung hat uns auch viele auch fragwürdige Personen im Nationalrat und den Kabinetten beschert. Diese haben extreme Positionen, stellen sich selber gerne aber als Mitte dar. Soll man sich mit diesen Personen und ihren Positionen beschäftigen und ihnen so auch Aufmerksamkeit entgegenbringen? Oder soll man das Gespräch pauschal ablehnen? (Frage geht an alle KandidatInnen). Liebe Grüße Brenda — Brenda
Hallo Christian,

welchen Beitrag kannst Du leisten bzw. welche Positionen vertrittst Du, um in Österreich für eine sauberere Politik zu sorgen? — Thomas E.