Elke Meisl

Lass uns Zukunft schreiben! Gemeinsam. Glaubwürdig. Gewissenhaft.

Elke Meisl

Bundesland: Kärnten
Kandidiert für: Weiterer Listenplatz
Vorwahl: Weitere Listenplätze

  • aktualisiert:
    14.06.2019

Elke Meisl

Lass uns Zukunft schreiben! Gemeinsam. Glaubwürdig. Gewissenhaft.

In einer Zeit, wo Plastikmüll die Welt überzieht, wo Profit und Gier über der Natur und der Nachhaltigkeit stehen, wo die Bildungspolitik ineffizient ist und die Politik von Skandalen, Machtkämpfen und Intrigen überschattet wird, ist es an der Zeit aufzustehen! Es ist an der Zeit, dass die Menschen mit ihren Ängsten, Sorgen und Wünschen endlich von der Politik gehört werden. Stehen wir also auf, um etwas zu verändern und zum Wohle unserer Kinder und der nächsten Generationen zu handeln.
Gemeinsam, glaubwürdig und gewissenhaft.

Denn wir können die Zukunft verändern, mit dem was wir heute tun!

Mit Herz und Verstand, mit einer transparenten und ehrlichen Arbeitsweise möchte ich Österreich in eine gute und vor allem nachhaltige Zukunft führen! Wir brauchen eine nachhaltige Umwelt-, Sozial-, Wirtschafts-, Asyl- und Gesundheitspolitik, die uns und unseren Kindern gerecht wird.

Eine besondere Herzensangelegenheit stellen für mich die Bereiche Bildung, Tierschutz und nachhaltige Landwirtschaft dar, da ich aufgrund meiner Ausbildungen und Berufe die vielen Probleme, aber vor allem auch die großen Chancen in diesen Bereichen täglich hautnah miterlebe.

Es gibt viel zu tun! Lass uns Zukunft schreiben!

Gemeinsam
Glaubwürdig
Gewissenhaft



Lebenslauf

Mag. Elke Meisl
19.06.1983

in einer Partnerschaft lebend, eine Tochter geb. 2002

In meiner Kindheit wuchs ich auf dem Bergbauernhof meiner Großeltern im Gurktal auf und bekam anscheinend bereits hier den verantwortungsvollen Umgang mit den Tieren und der Natur in die Wiege gelegt.
Meine Schulausbildung absolvierte ich in Klagenfurt, wo ich 2001 am Ingeborg Bachmann Gymnasium mit ausgezeichneten Erfolg maturierte.
Anschließend besuchte ich ein Kolleg für IT-Bau, brachte 2002 meine Tochter zur Welt und studierte an der Karl-Franzens-Uni Graz Lehramt Mathematik und Physik. Beide Studien schloss ich mit ausgezeichneten Erfolg ab und begann 2007 das erste Mal zu unterrichten, übernahm schon bald die Aufgabe des Physik-Kustodiats und ging in die Personalvertretung. Dabei führte mich mein beruflicher und privater Weg von Wien über Niederösterreich wieder zurück nach Kärnten, wo ich auch heute noch an einer AHS in Klagenfurt mit voller Freude unterrichte.
Im Jahr 2014 begann ich berufsbegleitend mit dem Fernstudium "MBA-Financial Management" an der Donau-Uni Krems und erhielt eine Anstellung bei der Firma Management Factory GmbH.
Im Jahr 2015 begann ich im zweiten Bildungsweg die Ausbildung zum Pferdefacharbeiter, den ich 2016 mit ausgezeichneten Erfolg abgeschlossen habe. Noch im Jahr 2015 erfüllte ich mir meinen Herzenswunsch und eröffnete mein eigenes Gestüt, welches ich im Nebenerwerb, parallel zu meinem "Erstberuf" als Lehrerin, bewirtschafte. Seit 2019 bin ich auch Lehrberechtigte und bilde auf dem Gestüt, das als Lehrbetrieb anerkannt wurde, einen Lehrling zum "Pferdefacharbeiter" aus. Mehr über mein Gestüt und meine täglich gelebte Philosophie von Tierliebe und Nachhaltigkeit kann man auf www.barockpintos-friesen.at nachlesen.

Für mich war es immer wichtig und ist es auch heute noch, dass ich mich weiterbilde und mir eine möglichst breit gefächerte Ausbildung aneigne, um die vielen tollen Möglichkeiten in unserem Land bestmöglich ausschöpfen zu können. Die Leidenschaft zum Unterrichten und die Liebe zu den Tieren kann ich mit meinen beiden Berufen wunderbar ausleben.


Beantwortete Fragen

Nach unserem Programm will NEOS die Trennung zwischen Staat und Kirche (was noch lange nicht vollzogen ist).
Wie wichtig ist es für Dich, dass NEOS die gesellschaftliche Säkularisierung vorantreibt?
1. Unwichtig?
2. Ziemlich wichtig?
3. Sehr wichtig? — Hans Christian Cars
Welche Zukunft hat der Tourismus? — Florian Werner
Die schwarz-blaue Regierung hat uns auch viele auch fragwürdige Personen im Nationalrat und den Kabinetten beschert. Diese haben extreme Positionen, stellen sich selber gerne aber als Mitte dar. Soll man sich mit diesen Personen und ihren Positionen beschäftigen und ihnen so auch Aufmerksamkeit entgegenbringen? Oder soll man das Gespräch pauschal ablehnen? (Frage geht an alle KandidatInnen). Liebe Grüße Brenda — Brenda