Gerald Zelina

Ich möchte eine Wirtschaft von der alle profitieren!

Gerald Zelina

Bundesland: Niederösterreich
Vorwahl: Weitere Listenplätze

  • aktualisiert:
    12.06.2019

Gerald Zelina

Ich möchte eine Wirtschaft von der alle profitieren!

Ich möchte eine faire, wettbewerbsfähige, ökologische Wirtschaftspolitik, von der alle profitieren!
Ich möchte eine Wirtschaft, die auch Verantwortung für unsere Umwelt übernimmt!
Wirtschaft, Umwelt und soziale Absicherung sind keine Gegensätze.
Eine gute Wirtschaftspolitik ist die beste Sozialpolitik, weil sie Arbeitsplätze schafft und unser gesamtes Sozialsystem finanzierbar macht.
Für einen fairen, wirtschaftlichen Wettbewerb brauchen wir auch Kostenwahrheit auf der Umweltseite.
Umweltschädliches Verhalten soll nicht mehr die Gesellschaft belasten, sondern die Gewinne der Umweltsünder.
Umweltschädlich produzierte Importware aus China gehört mit einem CO2-Importzoll belegt.
Die e-Mobilität gehört stark forciert. Die Industrie muss endlich preislich attraktive e-cars abliefern!
Diesel- und Benzinmotoren sollen ab 2030 nicht mehr neu zugelassen werden!
Green Finance durch Green Bonds gehört eingeführt: günstige Unternehmensfinanzierung durch Ausgabe von zinsgünstigen Green Bonds, deren Kreditzinsen sich verteuern, wenn das Unternehmen seine nachhaltigen Umweltziele von einem Jahr zum anderen nicht erreicht.

Ich möchte einen, schlanken, transparenten Dienstleistungsstaat mit niedrigen Abgaben- und Steuersätzen.
Wir brauchen international wettbewerbsfähige Steuern auf Unternehmensgewinne –
und gegengleich sollen alle Steuerausnahmen und Steuerprivilegien gestrichen werden.
Die Lohnnebenkosten, die zu zwei Drittel aus Sozialabgaben bestehen gehören ebenso gesenkt.
Dazu ist eine Verschlankung der Sozialversicherungen, der Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer notwendig!
Die Zusammenlegung der Krankenversicherungen muss forciert werden, um die Krankenversicherungsbeiträge zu senken.
Die Unfallversicherung gehört mit der Krankenversicherung fusioniert um die Unfallversicherungsbeiträge zu reduzieren.
Sämtliche Luxuspensionen und Pensionsprivilegien gehören gestrichen, um die Pensionsversicherungsbeiträge zu senken.
Wohnbauförderungsbeiträge gehören wieder zweckgewidmet oder sonst abgeschafft.
Die Arbeiterkammer gehört verschlankt, um die Arbeiterkammerumlage zu senken,
Die Wirtschaftskammer gehört verschlankt, um die lohnabhängige Wirtschaftskammerumlage 2 zu senken.
Eigenkapitalfinanzierung gehört gegenüber Fremdkapitalfinanzierung forciert, um den Insolvenzentgeltsicherungsfonds zu entlasten.
Die steuerliche Benachteiligung von Eigenkapital gegenüber Fremdkapital gehört beendet: kalkulatorische Eigenkapitalzinsen müssen steuerlich als Aufwand absetzbar gemacht werden.
Für alle betrieblich genutzten Kraftfahrzeuge muss es eine Vorsteuerabzugsfähigkeit geben.
Unnotwendige bürokratische Auflagen und Regulierungen für Betriebe gehören weiter reduziert und Genehmigungsverfahren beschleunigt.

Ich möchte ein Volk der Freiheit!
Die Kaufkraft der Bürger gehört gestärkt!
Wirkliche Freiheit ist finanzielle Freiheit!
Ich möchte eine Gesellschaft von Eigentümern. Freiheit und Eigentum bedingen einander!
Ich möchte eine Gesellschaft von Immobilienbesitzern, sodass niemand mehr in der Pension Miete zahlen muss.
Jeder Jugendliche soll eine zinslose Finanzierung seines Eigenheims erhalten.
Mehr Wohnungseigentum ist auch die beste Antwort auf hohe Mietpreise!
Ich möchte, dass Mitarbeiter am Gewinn ihrer Unternehmen mitbeteiligt werden.
Mitarbeiter sollen auch Mitbesitzer sein und am Unternehmenserfolg und Unternehmenswachstum mitprofitieren!
Die kalte Steuerprogression gehört durch Inflationsanpassung der Tarifstufen beendet.
Über Gebühren (Strom, Gas, Wasser, Müll) dürfen keine verdeckten Steuern eingehoben werden.
Inflation, Zinssätze und Ölpreise sollen konstant niedrig bleiben.
Ich möchte ein glückliches, sorgenfreies Leben mit leistbaren Lebensverhältnissen für alle!

Ich möchte eine sportliche, fitte und gesunde Gesellschaft!
Die Sportvereinsförderungen gehören in Österreich verdoppelt - finanziert von den Krankenkassen als Beitrag zur Gesundheitsvorsorge.
Mitgliedschaften in Sportvereinen und Fitnesscentern gehören steuerlich absetzbar gemacht.
Auch Spenden an Sportvereine gehören steuerlich absetzbar gemacht.

Wir haben in Österreichs Unternehmen viele gute Manager und viele gute Mitarbeiter.
Nur in der Politik mangelt es leider an kompetenten Top-Leuten und Spitzenkräften.
Ich möchte meinen politischen Beitrag leisten, um mit dem Steuergeld der Bürger nicht nur sinnvolle Zukunftsinvestitionen (in Bildung, Forschung, neue Technologien, Umwelt, Gesundheit, Infrastruktur) zu forcieren, sondern auch die Kostenseite des Staates und die Staatsverschuldung in den Griff zu bekommen.

Ich bin ein Mann der Wirtschaft, ein Manager mit Investmentbanking Know-how.
Ich habe die Wirtschaftsuniversität absolviert und Betriebs-und Volkswirtschaft studiert.
Ich mag die Menschen, das Land und unsere Unternehmen und möchte, dass auch der öffentliche Sektor effizient und erfolgreich gemanagt wird.

Ich möchte, dass Neos möglichst bald Regierungsverantwortung übernimmt
und Österreich und Europa in eine gute Zukunft führt!


Lebenslauf

1 Ausbildung:

1987-1995: Wirtschaftsuniversität Wien, Betriebswirtschaft
(Spezialisierung: Bankwirtschaft; Unternehmensführung)
1979-1987: Realgymnasium Mödling

2 Praxis:

2006-2019: Pyror Privatstiftung (Vorstand): Investitionen, Finanzierungen, Beteiligungsmanagement, Fondsmanagement, Unternehmensbewertungen, Investor Relations
2013-2018: Parlament Wien: Wirtschaftspolitik, Kommunikation
2002-2006: Roma Privatstiftung (Vorstand): Beteiligungsfinanzierung, Bilanzanalysen
2001-2002: T-Mobile: New Business Development, Beteiligungscontrolling, Shareholder Value Bewertungen
1998-2000: Promotion-Werbegeschenke Vertriebs GmbH: Geschäftsführung, Finanzleitung, M&A
1995-1997: Österreichischer Badminton Verband (Generalsekretär): Sportverbandsleitung
1992-1994: Formula 1 Promotion GmbH: Vertrieb Formel-I Produkte
1988-1991: Mediaprint Vertriebs GmbH: Marketing Print-Medien

3 Sonstige Aktivitäten und Funktionen:

2014-2019: FC Nationalrat: Fußball
2013-2017: TS Parlamentsklub: Finanzvorstand
2008-2012: DB Wassergenossenschaft: Finanzvorstand
1988-1993: ÖH-Fussballteam Wirtschaftsuniversität Wien
1983-1988: ASV Austria Vösendorf: Fußball

4 Hobbys: Fußball, Tennis, Badminton, Golf, Ski, Reisen, Geschichte


Beantwortete Fragen

Hallo, Herr Zelina!
Kurze Frage ... Ich entnehme Ihrem Wikipedia-Eintrag, dass Sie 5 Jahre lang Bundesrat für das Team Stronach waren. Das kommt aber hier in Ihrem Profil leider nicht vor. Warum denn eigentlich nicht? Außerdem steht da, dass Sie sich um Aufnahme in die ÖVP beworben haben, nachdem Sebastian Kurz diese übernommen hat. Jetzt haben sowohl das Team Stronach als auch die ÖVP in vielen Bereichen ein paar grundsätzlich sehr andere Ansichten als NEOS. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir erklären könnten, inwiefern Sie glauben, dass Sie gut zu NEOS passen. Es sieht nämlich ein bisschen aus, als wollten Sie vor allem weiterhin in der Politik bleiben, egal bei welcher Partei. — Teresa
Sehr geehrter Herr Mag. Zelina, warum verschweigen Sie hier Ihr politisches Engagement für das Team Stronach? MfG Susanne Wolff

Politische Mandate:
Mitglied des Bundesrates, Team Stronach und ohne Fraktion
24.04.2013 – 21.03.2018

Politische Funktionen:
Mitglied Landesparteivorstand Team Stronach Niederösterreich 2012–2015
Finanzreferent Parlamentsklub Team Stronach 2016–2017 — Susanne Wolff
Lieber Herr Zelina. Habe mir gerade Ihre Rede als Bundesrat des Team Stronachs vom 22.12.2017 angeschaut. Immer wieder ein humoresker Leckerbissen. Nachdem Ihr damaliges Angebot trotz ihres Lobes für das schwarz-blaue Regierungsprogramm nicht angenommen wurde, interessiert mich doch, was Ihnen daran damals besonders gefallen hat. — Alfred Wunderl-Auner
Die schwarz-blaue Regierung hat uns auch viele auch fragwürdige Personen im Nationalrat und den Kabinetten beschert. Diese haben extreme Positionen, stellen sich selber gerne aber als Mitte dar. Soll man sich mit diesen Personen und ihren Positionen beschäftigen und ihnen so auch Aufmerksamkeit entgegenbringen? Oder soll man das Gespräch pauschal ablehnen? (Frage geht an alle KandidatInnen). Liebe Grüße Brenda — Brenda