Jan-Gabriel Ritter

Die Jugend ist die Zukunft!

Jan-Gabriel Ritter

Bundesland: Wien
Kandidiert für: Weiterer Listenplatz
Vorwahl: Weitere Listenplätze

  • aktualisiert:
    14.06.2019

Jan-Gabriel Ritter

Die Jugend ist die Zukunft!

"Nenne mir eine Sache, die im österreichischen Parlament fehlt!"

Kompetente, motivierte und aufrichtige junge Frauen und Männer unter 20 Jahren! Im Nationalrat finden sich lediglich sechs Abgeordnete unter 29 Jahren - die jüngste ist 22. Aus dieser Lage kann man schnell den Schluss ziehen, dass junge Menschen im Hohen Haus stark unterrepräsentiert sind. Daher möchte ich ein Angebot für alle Menschen in Österreich sein, die entweder selbst jung sind und sich eine Vertretung im Parlament durch eine gleichaltrige Person wünschen oder die der Meinung sind, dass uns Jungen endlich auch die Chance gegeben werden muss, in der Politik mitzureden.

Klimaschutz

Ich möchte mich dabei hauptsächlich auf Themen fokussieren, die uns Jugendliche wirklich betreffen. Da steht der Klimaschutz einmal ganz hoch oben auf der Liste - denn was bringt es uns, wenn uns in Zukunft eine Krise aufgrund des Klimawandels erwischt? Ich möchte zum Beispiel, dass Österreich ein Klimabudget erstellt, das uns Jahr für Jahr anzeigt, wieviel CO2 wir noch ausstoßen können und damit wir einen Richtwert bei Gesetzesbeschlüssen haben. Auch werde ich mich dafür einsetzen, dass in allen Bundesländern - wie es in Wien geschehen ist - spezielle Budgets für mehr Grünflächen und Begrünung entstehen, sowie dafür, einen Weg für eine CO2-Steuer zu bereiten.

(Aus-)Bildung

Weitere wichtige Jugendthemen sind die Bildung und das Schulleben. Es ist wichtig, dass Schule wie Studium uns junge Menschen wirklich weiterbildet. Dazu muss man stark zwischen Bildung und Ausbildung unterscheiden, weil Bildung im allgemeinen Werte vermittelt und die Ausbildung eine Vorbereitung auf einen gewissen Beruf / eine gewisse Branche impliziert. Die Bildung hat dabei einen ganz tiefen Fokus bei mir - insbesondere der Geschichtsunterricht, der meiner Meinung nach Teil davon ist. Ich habe erlebt, wie lebendiger und realitätsnaher Geschichtsunterricht funktioniert. Jede Stunde die aktuellen Nachrichten zu präsentieren, fördert zum Beispiel politisch interessierte Jugendliche. Aber Schule soll auch Spaß machen und dazu ist ein angenehmes Schulleben wichtig. Neben einer tollen (Aus-)Bildung soll den Schülerinnen und Schülern genügend Zeit bleiben, freizeitliche Aktivitäten zu absolvieren. Außerdem muss es vereinbar sein, spezielle Talente fördern zu können.

Bürgernähe

Als drittes möchte ich die Politik näher an den/die Bürger_in bringen und insbesondere an die jungen Österreicherinnen und Österreicher. Aus vielen Gesprächen mit gleichaltrigen habe ich mitgenommen, dass Politiker zu intransparent und zu kompliziert handeln. Außerdem passiere so viel in so kurzer Zeit, dass junge Menschen nicht mehr mitkommen würden. Daher möchte ich einerseits dazu beitragen, die Politik durchsichtiger zu gestalten - mit so wenig "Hinterkammerl-Gesprächen" wie möglich - und endlich die Verkomplikationen der Politik aufheben. Außerdem möchte ich hochwertige und schnelle Informationen fördern, die auch unsere Jugend auf Trab hält und sie damit politikinteressiert hält.



Lebenslauf

Was bisher bei NEOS geschah...

... ich war fleißig auf der Straße unterwegs, habe Events organisiert und bekam auch die Auszeichnung "Eurofighter",

... ich kandidierte zur EU Wahl auf Listenplatz 17.

Was bisher privat geschah...

... im Juni 2019 schloss ich die Matura ab,

... von 2010 bis Juni dieses Jahres besuchte die Theresianische Akademie (AHS) mit Schwerpunkt Französisch und Europa,

... ich absolvierte die katholische Volksschule St. Elisabeth im zweiten Wiener Gemeindebezirk,

... am 26. Jänner 2001 wurde ich in Wien geboren.

Was noch geschehen wird...

... ich möchte das Studium der internationalen BWL an der WU Wien beginnen,

... in Zukunft will ich Arbeit im Bereich der Wirtschaftsinformatik/Projektmanagements finden.


Beantwortete Fragen

Wieso denkst du, dass es "mehr Menschen unter 20" in der Politik braucht? Können nicht auch ältere Personen die Interessen der jüngeren Generation vertreten? Ist das Alter hier die einzige Qualifikation die zählt? — Florian
Die schwarz-blaue Regierung hat uns auch viele auch fragwürdige Personen im Nationalrat und den Kabinetten beschert. Diese haben extreme Positionen, stellen sich selber gerne aber als Mitte dar. Soll man sich mit diesen Personen und ihren Positionen beschäftigen und ihnen so auch Aufmerksamkeit entgegenbringen? Oder soll man das Gespräch pauschal ablehnen? (Frage geht an alle KandidatInnen). Liebe Grüße Brenda — Brenda
Wie siehst du das Thema Steuerlast in Österreich? Bist du auch der Meinung, dass die Abgabenquote immens hoch ist und es keine neuen Steuern braucht, so lange nicht alte Steuern dafür gestrichen werden? — Felix Gradinaru
Wieviele Wahlkampfeinsätze hast du im EU-Wahlkampf absolviert? (Frage geht an mehrere Kandidat_innen) — Markus