Lorenz Hinterauer

Das notwendige tun, und darüber reden.

Lorenz Hinterauer

Bundesland: Vorarlberg
Kandidiert für: Weiterer Listenplatz
Vorwahl: Weitere Listenplätze

  • aktualisiert:
    13.06.2019

Lorenz Hinterauer

Das notwendige tun, und darüber reden.

Was macht unsere Welt lebenswert, was wendet Not ab? Es ist der Frieden in sozialer Gerechtigkeit und größtmöglicher Freiheit in einer gesunden Umwelt.
Dazu ein Beispiel: Der Frieden auf dieser Welt wird durch Überproduktion von Waffen immer wieder in Frage gestellt und auch gebrochen (über 30 aktive Kriegsherde gleichzeitig). Wenn die enormen Mittel, die für die Waffen und den Krieg aufgewendet werden, für friedliche Zwecke genutzt werden, ist damit in kurzer Zeit eine Welt ohne Hunger mit weniger Klimakatostrophen, zu schaffen.
Mit den frei werdenden Mitteln lassen sich auch viele soziale Herausforderungen und Bildungsaufgaben gemeinsam mit der Klimakrise lösen.
Weitere Mittel sollten aus der CO2-(Äquivalent)-Steuer und Besteuerung der internationaler Konzerne (die sich derzeit einer fairen Besteuerung entziehen), bei entsprechender internationaler Einigkeit, einhebbar sein. Dadurch entstehen gleiche Wettbewerbsbedingungen. Die CO2-Steuer ist auch ein gutes Lenkungselement,
und ermöglicht eine Umstellung der Ausbildung und Produktion auf eine möglichst vollständige, nachhaltige Kreislaufwirtschaft mit mehr Arbeit - vor allem auch im gesuchten Bereich niedrigerer Qualifikation. Das schafft zusammen mit Bürgergeld - der NEOS Variante des bedingungsloses Grundeinkommen - gerechtere Lebensverhältnisse und Arbeitsbedingungen bei uns in Österreich.
Durch die nachhaltige Kreislaufwirtschaft wird erneuerbare, nachhaltige Energie zur Verfügung gestellt, - im Sinne einer Energie- und Wärmewende weg von fossilen Treibstoffen hin zu erneuerbarer Energie, und weit geringerem Ökologischem Fußabdruck. Langfristig gesehen ist ein bessere Ökologie auch eine bessere Ökonomie.
Auch die globale Erwärmung wird durch diese Maßnahmen aufgehalten. Weitere Folge von Kreislaufwirtschaft/Stopp der Klimaerwärmung ist auch einer deutlich gerechteren Welt, sodass wenig Grund zur Flucht besteht, denn nur wenige verlassen ihre Heimat freiwillig auf Dauer. Der derzeitig notwendig Außengrenzschutz ist dann nicht mehr in diesem Maß notwendig.
Wünschenswert ist sicher auch eine gemeinsame Europäische Verteidigung als Friedensprojekt im Einklang mit den Menschenrechten. Denn die gemeinsame Europäische Neutralität ist wohl die bessere Variante zur Kleinstaaterei-Neutralität, die im Ernstfall nicht das hält, was sie verspricht. Dazu gehört auch die Weiterführung und der Ausbau der gemeinsamen Agrarpolitik im Sinne der Nachhaltigkeit und das gemeinsamen Gesundheits- und Sozialsystem - EU-weit anrechenbar. Und bitte keinen Menschen zurücklassen, denn der sozialen Kälte folgt die Bildungsarmut, die im Elend der Betroffenen endet.
All das kann nur durch einen wertschätzenden Umgang miteinander erreicht weren. Das ist meine Überzeugung, und dafür will ich mich einsetzen.



Lebenslauf

Lebenslauf

L E B E N S L A U F
Dr. med. Lorenz Hinterauer

Geburtsdatum: 12. 07.1952.
Geburtsort: Dornbirn.
Staatsangehörigkeit: Österreich.
Wohnadresse: 6850 Dornbirn, Riedgasse 19a Top 9.
Eltern: Hofrat Dr. phil. Kurt Hinterauer, Chemiker, Direktor Textilschule Dornbirn;
Silvia Hinterauer, geb. Rhomberg, Kauffrau, Landwirtin;
Kinder: Robert Hinterauer, geb. 29.01.1981:
Rudolf Hinterauer, geb. 14.08.1986.
Familienstand: Verheiratet.
Medizinische Ausbildung und Berufsausübung:
Trotz ärmlichster Verhältnisse wegen Zahlungen der Familie für meine schwerstbehinderte Schwester, die immer wieder von Amts wegen in der Psychiatrisch-Neurologischen Anstalt Valduna verwahrt wurde; Den massiven politischen Widerständen gegen eine Gründung und Weiterentwichlung einer Beschützenden Werkstätte der Lebenshilfe, für die sich meine Eltern engagierten, und die auch meine erste politische Erfahrung darstellt; Und der dadurch entstandenen Notwendigkeit, ab meinem 10. Lebensjahr (1962) für meinen Lebensunterhalt - vorwiegend in der Landwirtschaft, aber auch im Brennstoffhandel und Chemielabor durch verschiedenste Arbeitstätigkeiten In Österreich, Schweiz, Deutschland, Frankreich, Italien und England - mit Unterstützung - selbst zu sorgen:
1971 HTL-ähnliche (ETH-anerkannte) Matura am BRG Dornbirn; Lateinmatura im Herbst.
1971 – 1976 Wegen verschiedener Allergien war mir ein Studium der Chemie nicht möglich. Desshalb Studium der Medizin in Innsbruck neben verschiedensten Arbeitstätigkeiten:
1976 Doktorat für Medizin in Innsbruck;
1976 Beginn der Ausbildung zum praktischen Arzt am LKH Feldkirch in der Nuklearmedizin;
1977 – 1978 Militärdienst in Stammersdorf und Langenlebarn;
1978 – 1979 Ausbildung zum praktischen Arzt im Stadtspital Dornbirn;
1979 – 1984 Neben einer vollen Arbeitsverpflichtung am Unispital in Zürich, Tätigkeit als Notfallarzt am Rot-Kreuz-Spital in Zürich, 2. medizinisches Doktorat als praktischer Arzt in Zürich. Dann Ausbildung zum Radiologe und wissenschaftliche Tätigkeit; Unterricht an der Krankenpflegeschule, MRTA-Schule und Vorlesungen.
1984 – 1985 Oberarzt für Radiologie am LKH Feldkirch;
1985 – 1992 Primar für Radiologie und Strahlenschutzbeauftragter
am Bezirksspital Lienz: Unterricht an der Krankenpflegeschule.
1992 – 2014 Primar für Radiologie und Strahlenschutzbeauftragter
am LKH Bludenz:
2015 Pensionsantritt.
Sonstige Ausbildungen: ABC-Kunstschule in Paris;
Theologielehrgang Innsbruck-Wien-Graz;
Ausbildung zum Health-Care Manager in Krems und Salzburg;
Studium der Energietechnik und Energiewirtschaft an der FH Dornbirn;
2018 Abschluss der Bildhauerlehre in Elbigenalp.
Mitgliedschaften: American Chemical Society;
American Association of Advancement in Science;
Deutsche Röntgengesellschaft;
Europäische Röntgengesellschaft.
Fremdsprachen: Englisch in Wort und Schrift;
Italienisch in Wort und Schrift;
Französisch Grundkenntnisse;
Spanisch Grundkenntnisse.
Hobbies: Biologische Landwirtschaft in Italien;
Zeichnen, Malen, Karikaturen, plastische Darstellungen, Architektur.
Besondere Interessen: Circular Economy (nachhaltige Kreislaufwirtschaft)
Vertretung der Menschenrechte.
Politik:
Politische Tätigkeiten: Aktivist bei Amnesty international und ICAN.
Ausschussmitglied für NEOS in der Stadt Dornbirn
für Hochbau und Energiewirtschaft, Gesundheitswesen, Soziales und Wohnen seit 2015


Beantwortete Fragen

Was tuts Du für den Tourismus? — Florian Werner
Die schwarz-blaue Regierung hat uns auch viele auch fragwürdige Personen im Nationalrat und den Kabinetten beschert. Diese haben extreme Positionen, stellen sich selber gerne aber als Mitte dar. Soll man sich mit diesen Personen und ihren Positionen beschäftigen und ihnen so auch Aufmerksamkeit entgegenbringen? Oder soll man das Gespräch pauschal ablehnen? (Frage geht an alle KandidatInnen). Liebe Grüße Brenda — Brenda
1. Dein erster Antrag im Nationalrat?
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