Sabrina Dorn

Zukunft ist gestaltbar!

Sabrina Dorn

Bundesland: Wien
Kandidiert für: Weiterer Listenplatz
Vorwahl: Weitere Listenplätze

  • aktualisiert:
    20.06.2019

Sabrina Dorn

Zukunft ist gestaltbar!

Ich habe genug davon zuzusehen, wie das Ansehen der Politik und das Vertrauen der Menschen in politische Entscheidungsträger zunehmend sinkt. Ich sehe es deshalb als meinen ganz persönlichen Auftrag die von NEOS gepflegte Kultur des Anstands und der Transparenz in der Politik mit vollster Kraft zu unterstützen!

Ein politisches Amt ist für mich ein mit Bedacht und Demut zu erfüllender Auftrag sich nach bestem Wissen und Gewissen für die Interessen und das Wohlergehen der Gesellschaft einzusetzen. Dafür möchte ich Verantwortung übernehmen und bewerbe mich deshalb um ein Nationalratsmandat.

Ich will im Dienst einer anständigen, sachlichen, generationengerechten und vor allem bürgernahen Politik stehen und die im Folgenden genannten 5 ½ Herzensthemen im Nationalrat vorantreiben:

1. Bildung – Höchste qualitative Standards, Inklusion im Pflichtschulbereich und keine ideologische Spielwiese bitte!

Im Bereich der Bildung stehe ich für höchste qualitative Standards, Inklusion im Pflichtschulbereich und ganz allgemein dafür, dass sich Bildungspolitik am Wohl der heranwachsenden Generation und nicht an parteipolitisch-ideologischen Interessen zu orientieren hat. Gerade was die öffentlichen Pflichtschulen betrifft, ist es für mich eine besondere Herzensangelegenheit eine echte Startgerechtigkeit für Kinder mit Migrationshintergrund und Chancengerechtigkeit für Kinder mit einem sonderpädagogischen Bedarf herzustellen. Als Bildungsaktivistin setzte ich mich schon seit längerem in einer politisch unabhängigen Elterninitiative für diese und weitere Bildungsthemen öffentlich ein. Darüber hinaus gibt es auch bei der dualen Ausbildung und bei den Hochschulen so einiges zu tun: Die Berufsbilder der dualen Ausbildung müssen an die Anforderungen der Digitalisierung angepasst werden und unseren Hochschulen fehlt es in erheblichen Bereichen an internationaler Konkurrenzfähigkeit. Ich habe selbst im In- wie im Ausland studiert und im akademischen Bereich gearbeitet. Ich war fünf Jahre lang wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ETH Zürich und habe dort zwei Studien abgeschlossen. Dabei konnte ich viele Ideen sammeln, die ich gerne als Input für das österreichische Hochschulsystem zur Verfügung stellen würde. Vergleichbar mit einem Hochschulstudium, sollte es aber auch bei einer dualen Ausbildung möglich sein das Konzept eines lebenslangen Lernens besser zu verwirklichen und diesen Bildungsweg gegenüber einer universitären Ausbildung aufzuwerten.

2. Direkte Demokratie – Weil die Bürger_innen bereit dazu sind und uns das schon im letzten Regierungsprogramm versprochen wurde!

Eines meiner Herzensthemen ist es den politischen Prozess für die Bevölkerung zu öffnen. Die direkte Demokratie ermahnt die Bürger_innen zur politischen Eigenverantwortung und ermächtigt diese ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Gleichzeitig ist sie ein Instrument der Qualitätssicherung für die von gewählten Volksvertreter_innen beschlossenen Gesetze und wirkt sich positiv auf die Nachfrage nach objektiver Information durch Medien und Interessensvereinigungen aus. Wenn man als „normale Bürgerin“ gestalterisch auf den Gesetzgebungsprozess einwirken möchte, bleibt einem aktuell tatsächlich kaum etwas anderes übrig als sich mit einem „Taferl“ und einem Megaphon auf die Straße zu stellen und zu demonstrieren. Ich habe das selbst im Rahmen meiner Elterninitiative gemacht und auch an der ein oder anderen Donnerstagsdemo teilgenommen und bin dort auf viele Menschen getroffen, die sich – so wie ich – lieber vor ihren Computer setzen würden um eine Gesetzesinitiative zu formulieren. Auch im Regierungsprogramm der entlassenen ÖVP/FPÖ Regierung finden sich auf Seite 19 folgende Worte: „Unsere Demokratie lebt davon, dass die Bürger die Gesellschaft aktiv mitgestalten. Auf der Ebene politischer Entscheidungsprozesse sind die Möglichkeiten zur direkten Mitwirkung in Österreich schwach ausgeprägt. In unserem stark von Parteien geprägten politischen System muss direkte Demokratie in Zukunft eine größere Rolle spielen." Dieses Versprechen wurde leider nicht einmal in Ansätzen gehalten und würde ich in den Nationalrat einziehen, so wäre es für mich eine Sache des Anstands alles in meiner Macht stehende zu unternehmen, um die Erfüllung dieses Versprechens nach mehr direkter Demokratie in Österreich einzufordern.

3. Europa – Weil nachhaltige Lösungen für die wirklich großen Themen nur auf gesamteuropäischer Ebene gefunden werden können!

Was wäre Österreich denn ohne Europa? Ich bin definitiv auch ein EU Groupie und es war für mich eine wahre Herzensangelegenheit den EU-Wahlkampf der NEOS für die Vision „Vereinigter Staaten von Europa“ durch eine Solidaritätskandidatur und vollen Einsatz im Straßenwahlkampf zu unterstützen. Die wirklich großen Themen wie der Kampf gegen den Klimawandel, eine geregelte Migration, eine sinnvolle Außen- und Sicherheitspolitik und die Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika können wir nur auf europäischer Ebene nachhaltig angehen. Die Rechtspopulisten verschließen vor dieser Realität leider ihre Augen und es war mir wichtig hier auf der Straße so gut ich konnte darüber aufzuklären, dass ein Weniger an EU diese großen Fragen nicht lösen wird. In Gesprächen mit vermeintlich EU-kritischen Wähler_innen habe ich immer gesagt, dass wir NEOS auch durchaus EU-kritisch sind, aber die Lösung in einer konstruktiv-gestalterischen Richtung sehen und uns eben deshalb für wesentliche Reformen vor allem auch hinsichtlich des Demokratiedefizits in der EU einsetzen. Im österreichischen Nationalrat wäre es mir beim Thema Europa wichtig eine scharfe thematische Trennlinie aufzuzeigen welche Themen tatsächlich auf nationaler Ebene angegangen werden können und in welchen Bereichen man Lösungen besser „europäisch denken“ sollte. Überhaupt wäre mir eine gute Kommunikation mit unserer Abgeordneten in Brüssel und den Bündnispartner_innen der ALDE bzw. der Liste Renaissance sehr wichtig.

4. Vielfalt – Echte Integration bedeutet gelebte Vielfalt!

Kulturelle Vielfalt ist ein Faktum unseres Alltags. Während Rechtspopulisten uns vorschreiben wollen wie unsere Gesellschaft zu sein hat, mit Ängsten spielen und Drohbilder zeichnen, stellen wir Liberalen die Freiheit und chancengerechte Entwicklung des Menschen in den Mittelpunkt. Wir sehen Vielfalt nicht nur als Tatsache, sondern als Chance und Bereicherung. Der Staat hat sich in Bezug auf Religion und Weltanschauung den Bürger_innen gegenüber neutral zu verhalten. Dieses Staatsverständnis verträgt sich nicht mit einer gesetzlichen Pflicht Kreuze in Klassenzimmern aufzuhängen und gleichzeitig das Kopftuch zu verbieten. Es ist mir bewusst, dass es in der Natur des Menschen liegt sich vor Dingen zu fürchten, die ihm nicht bekannt sind, aber mit einer islamdiskriminierenden Symbolpolitik – wie sie beim zuletzt beschlossenen Kopftuchverbot für Volksschülerinnen praktiziert wurde – löst man keine interkulturellen Probleme, sondern man schürt sie. Wäre ich Nationalratsabgeordnete, dann würde ich mich im Nationalrat für Laizität einsetzen, denn diese gehört meiner Meinung nach dringend in unserer Bundesverfassung verankert. Um beim Thema Laizität auch für eine Bewusstseinsbildung in der breiten Bevölkerung zu sorgen und einen konstruktiven Austausch zu fördern, würde ich mich für einen Laizitätskongress mit den Vertreter_innen aller Religionsgemeinschaften stark machen.

5. Wirtschaft – Ich bin liberal und nicht marktradikal!

Ein liberaler Staat soll es ermöglichen, dass seine Bürger_innen in größtmöglicher Freiheit leben. Die individuelle Freiheit jeder Person ist damit nach liberaler Überzeugung die Grundnorm einer Gesellschaft, auf die hin der Staat seine wirtschaftliche Ordnung auszurichten hat. Die wirtschaftliche Ordnung ist damit kein Selbstzweck sondern Werkzeug einer freien Gesellschaft. Folglich ist das liberale Wirtschaftssystem dem Dogma des liberalen Staates unterzuordnen und muss immer so ausgestaltet sein, damit diesem übergeordneten Ziel Genüge getan wird. Die Anforderungen an das mit dieser Grundnorm einhergehende Wirtschaftssystem haben sich im Laufe der Zeit immer wieder gewandelt und unterliegen per se einem dynamischen Prozess. Ein evidenzbasierter Liberalismus sollte sich dieser Tatsache bewusst sein! Der Begriff des Neoliberalismus ist in den Ohren vieler zu einem Kampfbegriff im Sinne eines ausbeuterischen Turbokapitalismus verkommen und ich weiß aus tiefstem Herzen, dass wir NEOS nicht so ticken. Genau das müssen wir auch den Menschen auf der Straße klar machen: Unsere Politik soll das Gemeinwohl fördern und ist nicht nur für die „Reichen“ gemacht. Liberale Positionen wirken manchmal etwas intellektuell komplex und es ist unsere Aufgabe diese den Menschen im Sinne einer Bringschuld näher zu bringen, denn den Wähler_innen ist in dieser Hinsicht keine Holschuld zuzumuten. Gerade beim Thema Klimawandel gilt es unser Wirtschaftssystem gezielt in Richtung einer „Green Economy” umzubauen. Mit dem Diktat einer bevormundenden Verbotskultur wird man hier nicht viel erreichen können, sondern es sollten seitens der Politik gezielte Verhaltensanreize gesetzt werden um nachhaltige Konsum- und Produktionsweisen vor nicht nachhaltigen zu begünstigen. Der Wunsch nach einer aufkommensneutralen CO2-Steuer – wie sie von NEOS gefordert wird – stellt hierbei einen wichtigen Vorstoß in die richtige Richtung dar, doch wird dies alleine nicht genügen um den Klimawandel aufzuhalten. Wäre ich im Nationalrat, so würde ich meine Erfahrung als promovierte Ökonomin und Wissenschaftlerin im Bereich Wirtschaftspolitik sehr gerne einbringen.

5 ½. Was ist dein Herzensthema?

Bodenständigkeit und Bürger_innennähe sind mir sehr wichtig. Sollte ich Nationalratsabgeordnete werden, dann würde ich mindestens alle zwei Wochen eine Bürger_innensprechstunde abhalten bei der jede Person – ob Mitglied bei NEOS oder nicht – mit ihren Anliegen, Ideen und auch Problemen zu mir kommen kann!



Lebenslauf

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Beruflicher Werdegang

  • Pressesprecherin und Mit-Initiatorin der Initiative „Kinderköpfe“, Wien (2018 -)
  • Associated Researcher, Department of Economics, Universität Zürich (2016 -2018)
  • Post-doc, Department of Economics, Universität Zürich (2015-2016)
  • Researcher, KOF, ETH Zürich (2010-2015)
  • Junior Researcher, Ifo Institute, Ludwig-Maximilians-Universität München (2009-2010)
  • Assistant (Prae-doc), Department of Economics and Statistics, Universität Innsbruck (2007-2009)

Bildungsweg

  • Diplomstudium Rechtswissenschaften, Universität Innsbruck, (2018 -)
  • Dr.sc., Economics, ETH Zürich (2011-2015)
  • MSc, Statistics (Applied Statistics and Estimation Methodology), ETH Zürich (2011-2014)
  • Spatial Econometrics Advanced Institute, Università di Roma Sapienza (2011)
  • Munich Graduate School of Economics (2009-2010)
  • Summer School in Econometrics, Centro Interuniversitario di Econometria, Bologna (2009)
  • Mag.rer.soc.oec., Volkswirtschaftslehre, Universität Innsbruck (2005-2008)
  • Mag.rer.soc.oec., Betriebswirtschaftslehre, Universität Innsbruck (2002-2007)

Publikationen und Projekte

  • Dorn, S., C., Kiedaisch, and F., Seliger (2018): Inequality and Demand-Driven Innovation: Evidence from International Patent Applications, Working Paper
  • Dorn, S. (2017): Digitalisation and Labour: Are Pessimists Winning Ground? - An Empirical Assessment of the Effect of Digitalisation on the Labour Share for the EU-28, (invited chapter) New Economic Models: Tools for Political Decision Makers Dealing with the Changing European Economies, European Liberal Forum
  • Dorn, S. (2017): Machine Learning the Relationship between Happiness, GDP, and Inequality, mimeo
  • Dorn, S. (2016): Balancing Optimized Estimation of Treatment Effects, mimeo
  • Dorn, S. (2015): On the Determinants of Exchange Rate Regime Choice - A Machine Learning Approach, Working Paper
  • Dorn, S. (2015): Wechselkursregimewechsel, die resultierenden Folgen für bilateralen Handel und warum überhaupt ein bestimmtes Wechselkursregime? Ökonomenstimme, Ausgabe Juli
  • Dorn, S. (2015): Währungsunionen, Wechselkursregime und deren Effekt auf bilateralen Handel: 3 empirische Ergebnisse, KOF Analysen, Sommer 2015
  • Dorn, S. (2015): Essays on Applied Nonparametric Econometrics, KOF Dissertation Series No 23
  • Dorn, S. and P., Egger (2015): Estimating the Distribution of Exchange Rate Regime Treatment Effects on International Trade, Journal of International Money and Finance, 53, 75-94
  • Dorn, S. (2014): Local Polynominal Matching and Considerations with Respect to Bandwidth Choice, Master's thesis, Seminar for Statistics, Department of Mathematics, ETH Zürich
  • Dorn, S. and P., Egger (2014): Small-sample Inference with Spatial HAC Estimators, Economics Letters, 125(2), 236-239
  • Dorn, S. and P., Egger (2013): Fixed Currency Regimes and the Time Pattern of Trade Effects, Economics Letters, 119(2), 120-123
  • Dorn, S. (2009): Monte-Carlo Simulations Revised: A Reply to Arqus, ifo Working Paper, No. 73
  • Dorn, S. (2008): Kostengemeinschaft/Kostenteilung und geldwerter Vorteil: Anlass zur Revision der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofs im Spannungsfeld der Position des Bundesfinanzhofs, VDM Verlag Dr.Müller
  • Dorn, S. (2008): Tax Induced Incentives to Invest Abroad after the Austrian Tax Reform, Diplomarbeit, Universität Innsbruck
  • Dorn, S. (2007): Österreichische Substanzwertbesteuerung von in- und ausländischen Tochterkapital-gesellschaften: Steuerinduzierte Vorteilhaftigkeitserwägungen in einer Modellumgebung unter Unsicherheit, Diplomarbeit, Universität Innsbruck

Sonstiges

Stolze Mama zweier Töchter (2006 und 2011)


Beantwortete Fragen

Liebe Sabrina,
Viel Erfolg für deine Kandidatur. Eine Frage zu deinen Social Media Aktivitäten in letzter Zeit. Du hast dich für die #NichtOhneMeinKopftuch Kampagne einspannen lassen bzw. hast dich gegen das Kopftuchverbot für Volksschülerinnen stark gemacht. Ist dir bewusst, dass hinter diesen Aktionen islamistische und islamisch-fundamentalistische Kreise stehen? Wie verträgt sich das mit einer liberalen Einstellung und einem Einsatz für die Gleichstellung von Frauen und Akzeptanz von LGTBIQ? — Gregor
Bei NEOS heißt es ja immer: Die klügsten Köpfe braucht das Land! Warum gehörst du zu den klügsten Köpfen, die NEOS zu bieten hat? — Wolfgang R.
Liebe Sabrina

Wie findest Du, wenn Kinder im Volksschulalter ein Kopftuch tragen wollen/müssen/dürfen?

Danke und LG — Daniela
Liebe Sabrina! Bei deiner Kandidatur 2017 war ja das bedingungslose Grundeinkommem ein großes Thema für dich! Ich fand das damals sehr mutig von dir! Wie stehst du heute dazu? — Markus
Liebe Sabrina,

unterstützt Du den Kopftuchverbot-Antrag der NEOS? https://diepresse.com/home/innenpolitik/5534183/Neos-bringen-eigenen-KopftuchverbotAntrag-im-Parlament-ein — Zoltan
Beim Blick auf das österreichische Bildungssystem, welche drei Punkte würdest du prior verändern wollen und warum? — Bernd Aschenbrenner
Nach unserem Programm will NEOS die Trennung zwischen Staat und Kirche (was noch lange nicht vollzogen ist).
Wie wichtig ist es für Dich, dass NEOS die gesellschaftliche Säkularisierung vorantreibt?
1. Unwichtig?
2. Ziemlich wichtig?
3. Sehr wichtig? — Hans Christian Cars
Liebe Sabrina, wie stehst du zur Erbschaftssteuer? — Teresa
Die schwarz-blaue Regierung hat uns auch viele auch fragwürdige Personen im Nationalrat und den Kabinetten beschert. Diese haben extreme Positionen, stellen sich selber gerne aber als Mitte dar. Soll man sich mit diesen Personen und ihren Positionen beschäftigen und ihnen so auch Aufmerksamkeit entgegenbringen? Oder soll man das Gespräch pauschal ablehnen? (Frage geht an alle KandidatInnen). Liebe Grüße Brenda — Brenda
Hallo! :-)
Ich würde gerne etwas über deine Prioritätensetzung als potentieller NR-Abgeordneter von NEOS erfahren. Für diesen Zweck würde ich dich bitten folgende Forderungen in ihrer Wichtigkeit für dich von 1-10 (wobei 1 für „wenig wichtig“ und 10 für „zwingende Koalitionsbedingung“ steht) zu bewerten:

➡ Abschaffung kalte Progression
➡ Pensionsreform
➡ Einführung einer CO2-Steuer
➡ Ehe für Alle (auch für binationale Ehen)
➡ Bildungsreform
➡ Abschaffung der Kammerzwangsmitgliedschaft
➡ Kampf gegen Vorratsdatenspeicherung
➡ Schuldenbremse im Verfassungsrang
➡ Einführung liberales Bürgergeld
➡ Keine Abschiebung von Asylwerbern in Ausbildung
➡ Ausfinanzierung Bundesheer
➡ Einführung eines liberalen Mietrechts
➡ Abschaffung der GIS Gebühren — Victor Fulterer
Wieviele Wahlkampfeinsätze hast du im EU-Wahlkampf absolviert? (Frage geht an mehrere Kandidat_innen) — Markus
Soll deiner Meinung nach ein Asylantrag nur im ersten sicheren Gebiet/Staat oder im Staat der Wahl des Asylwerbers gestellt werden dürfen? — Norman S.