Thomas Tauchner

"Aufgeben tut man einen Brief"

Thomas Tauchner

Bundesland: Niederösterreich
Vorwahl: Weitere Listenplätze

  • aktualisiert:
    12.06.2019

Thomas Tauchner

"Aufgeben tut man einen Brief"

Politik muss wieder ein echter Wettstreit der Ideen werden. Um dorthin zu gelangen braucht es - neben einer Versachlichung des politischen Diskurses - Transparenz, Bildung und soziales Gleichgewicht. Ergo eine Gesellschaft die auf einem breiten und selbstständig denkenden Mittelstand aufbaut. Im Grunde etwas, das schon Aristoteles als Fundament einer funktionierenden Demokratie sah. Nur so können wir Österreich zukunftsfit machen und die Herausforderungen unserer Zeit (Klimawandel, Bedrohung durch Ausbreitung der "illiberalen Demokratie", Digitalisierung, etc.) meistern. Dafür stehe ich und dafür kämpfe ich.



Lebenslauf

Jahrgang 1989 und aufgewachsen in Aspang am Wechsel, führte mich mein Weg via Matura, Einjährig Freiwillig beim Bundesheer und einer Karriere als Triebfahrzeugführer bei den ÖBB zum Studium der Rechtswissenschaften nach Wien.

Nach einem zweisemestrigen Intermezzo in Frankreich wurde ich von Steffi Krisper in ihr Team für den BVT-Untersuchungsausschuss geholt, womit ich mich auch die meiste Zeit des vergangenen Jahres beschäftigte. Dort habe ich in der Praxis miterlebt, wie fundamental - aber auch anstrengend - konsequente Aufklärungsarbeit für unsere Demokratie ist.


Beantwortete Fragen

Nach unserem Programm will NEOS die Trennung zwischen Staat und Kirche (was noch lange nicht vollzogen ist).
Wie wichtig ist es für Dich, dass NEOS die gesellschaftliche Säkularisierung vorantreibt?
1. Unwichtig?
2. Ziemlich wichtig?
3. Sehr wichtig? — Hans Christian Cars
Lieber Thomas, welche Punkte sind dir bei der Europapolitik am wichtigsten? — Teresa
Die schwarz-blaue Regierung hat uns auch viele auch fragwürdige Personen im Nationalrat und den Kabinetten beschert. Diese haben extreme Positionen, stellen sich selber gerne aber als Mitte dar. Soll man sich mit diesen Personen und ihren Positionen beschäftigen und ihnen so auch Aufmerksamkeit entgegenbringen? Oder soll man das Gespräch pauschal ablehnen? (Frage geht an alle KandidatInnen). Liebe Grüße Brenda — Brenda